Jetzt mal ehrlich :
Was ist besser :
Ein völlig überdrehtes Multitasking,Multiuser,Multidurcheinander
oder ein
quälend langsames Hintereinander ?
deshalb BACK TO THE ROOTS
Windows 3.11 für die Zukunft !
Jetzt mal ehrlich :
Was ist besser :
Ein völlig überdrehtes Multitasking,Multiuser,Multidurcheinander
oder ein
quälend langsames Hintereinander ?
deshalb BACK TO THE ROOTS
Windows 3.11 für die Zukunft !
Das kommt wohl sehr auf die Anwendung drauf an !
Auf alle Fälle taucht Linux wohl nix als Workstation (zumindest ausser Sonderfälle). Aber als Server ist mir ein Linux-Server lieber als ein win3.x Server 
Generell schmieren aber beide Betriebssysteme mal gerne ab …
Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de
Auf alle Fälle taucht Linux wohl nix als
Workstation (zumindest ausser
Sonderfälle). Aber als Server ist mir ein
Linux-Server lieber als ein win3.x Server
Wie oft muss man diesen Unsinn eigentlich noch lesen? Ein Linux Rechner ist hervorragend als Workstation geeignet, wenn man keine spezielle Software braucht, die es aus Linux nicht gibt UND der Anwender entweder gar nicht rumfummeln soll (nicht-Entwickler in Unternehmen) oder will (Leute wie z.B. eine Bekannte von mir, der ich einen Linux Rechner installiert habe) oder er due Muße hat, sich intensiv mit dem System (Leute wie ich).
Wie du selbst einleitend sagtest: Es kommt auf den Anwendungsfall an, aber der ist nicht einfach Workstation oder Server, sondern komplexer.
Und die Leute, die selbst rumfummeln wollen, sind eh schon alle mit Rechnern versorgt. Die, die noch fehlen, sind wie meine o.g. Bekannte. Für einige davon werden Server-zentrische Lösunge die Zukunft sein, für die anderen vorkonfigurierte Linux-Workstations.
Nix für ungut,
Michael
Das kommt wohl sehr auf die Anwendung
drauf an !Auf alle Fälle taucht Linux wohl nix als
Workstation (zumindest ausser
Sonderfälle).
Das ist blödsinn. Gerade Linux ist als Workstation sehr gut. Das sich evtl. noch diverse andere Leute auf der Maschine aufhalten hat doch nichts mit Workstation zu tun.
Bei mir zu Hause läuft es wunderbar (und ich liebe es
)))
Aber als Server ist mir ein
Linux-Server lieber als ein win3.x Server-)
Das alle mal, da man einfach 99 DM investieren muß und schon hat man alle Programme die man so braucht. Okay, man muß die Sachen noch installieren und konfigurieren, aber wenn man einen Email-, FTP- und WWW-Server haben will, dann ist das nicht einfacher unter Windows als unter Linux (insbesondere was die Sicherheit angeht!).
Generell schmieren aber beide
Betriebssysteme mal gerne ab …
Aber nur wenn man als Root sehr viel rumpfuscht. Dann spielt es keine Rolle, wie gut das System ist.
Bei Windows reicht einfach schon ein Zugriff auf eine nicht existierende Adresse und das komplette System schmiert weg. Das ist nicht die feine Art.
Gruß aus Hamburg
Gestern wohl viel Spaß gehabt 
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de
MfG
Frank
Immer diese Pinguine 
Hallo,
also es mag bestimmt sein, das es bestimmt Leute ganz spannend finden einen Linux-Rechner als Workstation einzusetzen.
Aber ich würde diesbezüglich wohl kaum auf die Idee kommen, es würde mich schon ewig nerven wenn ich laufend keine Hardwaretreiber zu aktueller „Standard“ Hardware bekomme (oder nur unter äusserstem Stress).
Ich würde allerdings auch nicht ernsthaft einen Gedanken daran verschwenden WinNT als Workstation einzusetzen (auch nicht als Server!).
Man sollte das ganze durchaus aus der Sicht des Benutzers sehen. USB Unterstützung, Telefonie-Unterstützung, TV-Karten, Druckertreiber usw. gibt es einfach nur unter Windows oder abgespekt in schlechter Version auch unter Linux.
Letztendlich ist es eine persönliche Geschmackssache und natürlich auch die Art der Anwendung und ggf. die Erfahrung des Anwenders.
Alleine die Tatsache, der Programmvielfalten, Hardwarevielfalt, und Wissenshilfen (Freunde, Kinder usw.) verbietet dem „nicht Crack“ was anderes einzusetzen wie Windows.
Ich will hierüber aber eigentlich garkeine „Grundsatzdiskussion“ entstehen lassen, man kann es sowieso nur eingeschrängt einem 3. vermitteln.
Für mich persönlich kommt jedenfalls derzeit nichts anderes in Frage wie Windows als WS und z.B. Linux als Server.
Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de
Wie oft muss man diesen Unsinn eigentlich
noch lesen? Ein Linux Rechner ist
hervorragend als Workstation geeignet,
wenn man keine spezielle Software
braucht, die es aus Linux nicht gibt UND
der Anwender entweder gar nicht
rumfummeln soll (nicht-Entwickler in
Unternehmen) oder will (Leute wie z.B.
eine Bekannte von mir, der ich einen
Linux Rechner installiert habe) oder er
due Muße hat, sich intensiv mit dem
System (Leute wie ich).Wie du selbst einleitend sagtest: Es
kommt auf den Anwendungsfall an, aber der
ist nicht einfach Workstation oder
Server, sondern komplexer.Und die Leute, die selbst rumfummeln
wollen, sind eh schon alle mit Rechnern
versorgt. Die, die noch fehlen, sind wie
meine o.g. Bekannte. Für einige davon
werden Server-zentrische Lösunge die
Zukunft sein, für die anderen
vorkonfigurierte Linux-Workstations.Nix für ungut,
Michael
es ist scheinbar der uebliche glaubenskrieg.
ich komm mit linux sehr gut zurecht als server und auch als workstation.
leider gibt es NOCH programme die nach windoof rufen 
doch auch diese zeit geht vorbei!
und linux zum abschmieren bringen? wie geht denn das? also mir ist in nun nahezu 5 jahren das linux noch nie abgeschmiert.
das einzige das ich an linux inzwischen bemaengle ist, dass es durch die verschiedenen distributionen eine inkompatipilitaet entstand…
also jeder soll sein betriebssystem waehlen, doch auch wissen worauf er sich einlaesst.
bai,
bike
also es mag bestimmt sein, das es
bestimmt Leute ganz spannend finden einen
Linux-Rechner als Workstation
einzusetzen.
Fuer micht ist es nicht nur spannend,
sondern zwingend notwendig. Die Aufgaben,
die ich zu erledigen habe, kann ich mir
unter Win95/NT abschminken (ganz besonders
deshalb, da ich fuer Hilfssoftware, die
Linux-Distributionen einfach enthalten,
unter Win teuer bezahlen muss).
Aber ich würde diesbezüglich wohl kaum
auf die Idee kommen, es würde mich schon
ewig nerven wenn ich laufend keine
Hardwaretreiber zu aktueller „Standard“
Hardware bekomme (oder nur unter
äusserstem Stress).
Das liegt wohl daran, dass die Hersteller
der Hardware lange damit warten, die Details
ihrer Hardware bekanntzugeben, damit
Programmierer die dazu noetigen Treiber
entwickeln koennen. Ich bin sicher, wenn sie
das taeten, waeren sofort einige
Programmierer am Werk. Bei Argumenten wie
diesen sollte man nie vergessen, dass
Linux ein freies System ist und der
Hersteller von Hardware fuer Linux-Treiber
kein Geld einstreichen kann.
Ich würde allerdings auch nicht ernsthaft
einen Gedanken daran verschwenden WinNT
als Workstation einzusetzen (auch nicht
als Server!).
Und dennoch tun es viele.
Man sollte das ganze durchaus aus der
Sicht des Benutzers sehen.
Korrekt.
Ich nutze mehrere Systeme, jenachdem,
was ich vorhabe. Wenn die Programme unter
Linux fehlen, habe ich keine Skrupel, auch
unter Win95 zu arbeiten (wenn man das
System einigermassen von Spielen frei
haelt, nicht allzu oft neue Software
installiert und wieder loescht, bleibt es
sogar ziemlich stabil…)
Alleine die Tatsache, der
Programmvielfalten, Hardwarevielfalt, und
Wissenshilfen (Freunde, Kinder usw.)
verbietet dem „nicht Crack“ was anderes
einzusetzen wie Windows.
Sehe ich nicht so.
Programmvielfaeltig ist auch Linux
(de Programme sind oftmals nicht so
bunt wie unter Win).
Allerdings, wenn man geneigt ist, seinen
Computer fuer Spiele zu gebrauchen, halte
auch ich Linux fuer unpassend.
Für mich persönlich kommt jedenfalls
derzeit nichts anderes in Frage wie
Windows als WS und z.B. Linux als Server.
Wenn Du auf diese Weise die Dir gestellten
Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen
erfuellen kannst, ist das voellig in
Ordnung.
MEB
Die Frage allein schon macht mich lachen…
Ein derartiger Vergleich…
Du meintest wohl MS-DOS-Getöse oder LINUX-Getöse…
Eine provokante Frage, auf die du die Antwort sicher weißt.
Gruß Burkhard
Hallo!
also es mag bestimmt sein, das es
bestimmt Leute ganz spannend finden einen
Linux-Rechner als Workstation
einzusetzen.
Ich werde jetzt nicht jeden Absatz kommentieren. Nur so viel: Ich benutze auch Linux, und das schon einige Jahre. Allerdings nur seit ca. 1-2 Jahren recht intensiv. Und in letzter Zeit brauch ich gar kein Windows mehr. Naja, für so kleine Arbeiten wie AutoCAD, MatLab, PageMaker und ausdrucken nehm ich es schon noch. Sonst mach ich alles unter Linux. Und Linux hat (wenn man sich einmal eingelebt hat, und das ist sehr sehr mühsam) viel VIIIEEELE Vorteile gegenüber Windows. Der größte Vorteil (von meinem Standpunkt) ist, daß man ihm alles erklären kann. Windows tut so viel automatisch, und man kanns ihm nicht mal abgewöhnen. Ein Computer _darf_ nicht denken, er soll arbeiten, und zwar so, wie ich es ihm sage!!!
Alleine die Tatsache, der
Programmvielfalten, Hardwarevielfalt, und
Wissenshilfen (Freunde, Kinder usw.)
verbietet dem „nicht Crack“ was anderes
einzusetzen wie Windows.
So, und hier kommt die Frechheit. Dafür kannst Du nix. Was ich meine, ist der Satz „… verbietet …“. Wo sind wir denn? Wenn uns ein „Lieferant“ etwas vorschreibt??? Er verbietet uns, was anderes als M$-Produkte zu verwenden! Hier liegt der gravierende Mißstand! Daß durch M$ der Markt und das Angebot so extrem beeinflußt werden. Zu deren Gunsten!
Bye
Hansi
Re: Immer diese Pinguine 
Wenn ich sowas lese, kann ich mich nicht bremsen und muß das ganze kommentieren!
also es mag bestimmt sein, das es
bestimmt Leute ganz spannend finden einen
Linux-Rechner als Workstation
einzusetzen.
Ich weiß jetzt nicht, was spannender ist… eine WS mit Linux zu betanken und zu erfahren, was man aus seinem Rechner an Performance noch so alles rausholen kann oder aber Wxx zu installieren und abzuwarten, bis irgendeine kryptische Fehlermeldung erscheint und man einen bluescreen bekommt.
Aber ich würde diesbezüglich wohl kaum
auf die Idee kommen, es würde mich schon
ewig nerven wenn ich laufend keine
Hardwaretreiber zu aktueller „Standard“
Hardware bekomme (oder nur unter
äusserstem Stress).
Was Treiber zu Hardware anbelangt, so kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen. Würden die Hardwarehersteller offener mit ihren Sachen umgehen…für kein OS gäbe es schneller optimale Treiber als für Linux. Ich erinnere da nur an den Pentium-Bug. Für Linux gab’s innerhalb kürzester Zeit einen Kernel-Patch…und für Wxx???
Ich würde allerdings auch nicht ernsthaft
einen Gedanken daran verschwenden WinNT
als Workstation einzusetzen (auch nicht
als Server!).
Solange man NT nicht überfordert ist’s ganz o.k… Hier kann ich aber nochmal was zum Thema Treiber sagen…Wenn man schon die Treibervielfalt für Linux in Frage stellt, sollte man es dann nicht gleichermaßen für NT tun?!
Man sollte das ganze durchaus aus der
Sicht des Benutzers sehen. USB
Unterstützung, Telefonie-Unterstützung,
TV-Karten, Druckertreiber usw. gibt es
einfach nur unter Windows oder abgespekt
in schlechter Version auch unter Linux.
Wer’s mit NT ausprobieren möchte, sollte mal versuchen, einen HPLJ4l und einen PP-Scanner gleichzeitig an einem PP zu betreiben…
Letztendlich ist es eine persönliche
Geschmackssache und natürlich auch die
Art der Anwendung und ggf. die Erfahrung
des Anwenders.
Wenn man einem Anwender einen vorkonfigurierten Wxx-Rechner und einen vorkonfigurierten Linux-Recher (mit KDE) vrosetzt, wird er im Umgang keinen Schwierigkeiten sehen, sich mit dem einen oder dem anderen System zurecht zu finden. Einzig die Wxx-Benutzer, die auf Linux/KDE umsteigen sollen tun sich sehr schwer.
Alleine die Tatsache, der
Programmvielfalten, Hardwarevielfalt, und
Wissenshilfen (Freunde, Kinder usw.)
verbietet dem „nicht Crack“ was anderes
einzusetzen wie Windows.
Linux zu installieren ist nun wirklich nicht viel schwerer als z.B. NT zu installieren. Wer dann seinen Kernel optimieren will, kanns tun, muß es aber nicht! (hat man solch eine Möglichkeit und Wxx??? NEIN!!!)
Ich will hierüber aber eigentlich
garkeine „Grundsatzdiskussion“ entstehen
lassen, man kann es sowieso nur
eingeschrängt einem 3. vermitteln.Für mich persönlich kommt jedenfalls
derzeit nichts anderes in Frage wie
Windows als WS und z.B. Linux als Server.
Nun nochmal was aus eigeneer Erfahrung. Ich habe Linux auf einem PIII-500 mit 128 MB RAM im Einsatz und i.d.R. reichen die Linux-Programme vollkommen aus. Sollte es nun wiedererwartend nötig sein, ein Windowsprogramm zustarten, bediene ich mich einer von der Firma vmware programmierten sog. virtuellen Maschine und starte darin dann z.B. W95 oder W98 oder W-NT, lasse also ein weiteres OS unter Linux laufen und kann damit dann alles unter Windows erledigen. Das beste daran ist…schmiert Wxx ab, klicke ich einfach auf den Power-Button im Fenster meiner vm und schieße den Prozeß (unter Linux) ab. Das mit der vm ist meines Erachtens die eleganteste Lösung um sich auf lange Sicht von Wxx zu trennen und sich komplett einem leistungsstarken, 100% konfigurierbaren und vorallem sicheren Betriebssystem zuzuwenden. (Eine vm läuft natürlich auch auf einem „kleineren“ Rechner!!!)
Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de
CIAO
Carsten
BUGH Wuppertal
So jetzt kommt noch mein Senf dazu 
Ich benutze Linux generell zum Arbeinte, damit meine ich programmieren und Schreibarbeit, surfen und sound … ein windows darf aber nicht fehlen aus dem einzigen grund der es (im moment) für mich unersetzbar macht: gamen
Im moment mach ich das zwar nicht viel, aber über eine windowslose hd möchte ich auch nicht diskutieren (bin wohl abhängig 
naja, ich denke aber das Linxu ein sehr gutes Workstation-Betriebsystem abgeben kann … desweiteren steckt in einer workstation auch nicht aller firlefanz an hardware, der nicht unterstütz wird (wer baruch ne tv-karte in ner workstation, das ist was für den homecmputer …)
alles in allem hab ich wohl zuwenig blut in meinem Alkohohl und sollte jetzt pennen gehen …
gute nacht!