eine Frage von einem Linux Neuling.
Ich will einen Server als Datenserver für Sicherungen aufsetzen. Somit ist nur Samba eine Voraussetzung. Weil es Neuland ist, würde ich aber gerne eine grafische Oberfläche haben. Was würdet Ihr empfehlen? Oder schließt ein Serversystem die grafische Oberfläche automatisch aus? Welche Distribution ermöglicht einen leichten aber doch professionellen Einstieg?
Ist SUSE nun ein Serverbetriebssystem? Eher nicht, oder?
Ich will einen Server als Datenserver für Sicherungen
aufsetzen. Somit ist nur Samba eine Voraussetzung.
Samba simuliert unter Linux einen Windows Rechner und lässt i.A. dieselben Einstellungen wie Freigaben wie unter Windows zu. Sieht nur optisch anders aus.
Weil es
Neuland ist, würde ich aber gerne eine grafische Oberfläche
haben. Was würdet Ihr empfehlen?
Samba simuliert unter Linux einen Windows Rechner und lässt
i.A. dieselben Einstellungen wie Freigaben wie unter Windows
zu.
Samba ist ein Server für das smb-Protokoll (also u.a. Windowsfreigaben) unter Unix-Betriebssystemen. Es simuliert in keiner Weise ein Windows-Betriebssystem.
Samba ist ein Server für das smb-Protokoll (also u.a.
Windowsfreigaben) unter Unix-Betriebssystemen. Es simuliert in
keiner Weise ein Windows-Betriebssystem.
für den Einstieg empfehle ich Suse + KDE.
Über Yast läßt sich vieles zentral einstellen.
Wenn Dein Samba-Server läuft und sich bequem z.B. über Browser + Swat konfigurieren läßt, kannst Du den Runlevel ändern.
Danach läuft er ohne grafische Oberfläche.
Es ist sehr nützlich weiterhin einen ssh - Server laufen zu lassen.
Unter Win hast Du dann mit Hilfe von Putty Vollzugriff auf den Server-Rechner.
WEnn Du einen X-Server unter Win laufen läßt (Xing) kannst Du die Server- Programme mit grafischen Oberflächen auf Deinem Win-Rechner starten, ohne dass auf dem Server selbst eine grafische Oberfläche läuft.
Der Nachteil: KDE nimmt eine Menge Platz auf der Platte ein (2-3 GB).
Die immer noch konfortable grafische Lösung:
Du installierst nur die Server-Version (Suse 10.1 ist da um einiges (ca. 1/2) kleiner als 10.2).
Anschließend installierst Du X-Server + Fluxbox (als Win-Manager) dazu … und alle grafischen Programme die Du brauchst.
Ist ein Kompromiss zwischen Bequem (KDE) und Konsole …
(Für die Konsole unbedingt den Midnight-Commander / mcedit installieren.)
Oder das Ganze mit Ubuntu.
Die Dokumentation + Unterstützung für Linux (Ubuntu) ist für Neueinsteiger einfach unschlagbar.
eine Frage von einem Linux Neuling.
Ich will einen Server als Datenserver für Sicherungen
aufsetzen. Somit ist nur Samba eine Voraussetzung. Weil es
Neuland ist, würde ich aber gerne eine grafische Oberfläche
haben. Was würdet Ihr empfehlen? Oder schließt ein
Serversystem die grafische Oberfläche automatisch aus? Welche
Distribution ermöglicht einen leichten aber doch
professionellen Einstieg?
Ist SUSE nun ein Serverbetriebssystem? Eher nicht, oder?
Ich würde auch zu SuSE raten, aber *besser*
noch auf 10.3 warten, da man ab dann *endlich*
das „Zen“-Geraffel wieder herausgenommen hat, was
Suse praktisch unbenutzbar für unbedarfte Anwender
machte.
Ich würde auch zu SuSE raten, aber *besser*
noch auf 10.3 warten, da man ab dann *endlich*
das „Zen“-Geraffel wieder herausgenommen hat, was
Suse praktisch unbenutzbar für unbedarfte Anwender
machte.
Samba ist ein Server für das smb-Protokoll (also u.a.
Windowsfreigaben) unter Unix-Betriebssystemen. Es simuliert in
keiner Weise ein Windows-Betriebssystem.
Aber für ein Windowssystem sieht es so aus.
Nein. Ein Windows-System sieht eine SMB- bzw. CIFS-Freigabe.
SMB wurde übrigens von IBM entwickelt. Genauso wie NetBIOS, btw.
SMB kommt nicht von Windows, ist nicht wie Windows, ist nicht Windows und tut auch nicht so. Der Zusammenhang wird lediglch dadurch immer wieder hergestellt, dass Windows kein anderes Netzwerkdateisystem als SMB von Haus aus beherrscht.