Bisher hatte ich immer SuSE-Linux aber nie richtig am laufen, es war mir als leidiger win-dummy doch irgendwie zu kompliziert.
Jetzt habe ich mir Corel-Linux zugelegt und siehe da, die haben nicht zuviel versprochen.
Nur zwei Stunden und ca. 10 Mausklicks habe ich gebraucht um wie unter Win… auf mein Diskettenlaufwerk, CDROM, sämtliche Festplatten, egal ob Win95/NT, DOS oder Linux, problemlos zugreifen zu können. Ohne lästigen un/mounten. Auch Internet zugang, drucken und Sound ist absolut kein Problem.
Und das beste ist, alles ist komplett graphisch geleitet. Man brauch nicht einmal ein extra Partition anlegen, ihr braucht nur ca 800 MB freien Speicherplatz auf der Platte.
Wenn das nicht das aus für Microsoft ist.
Schreibt mir eure Erfahrungen mit Corel-Linux.
Bisher hatte ich immer SuSE-Linux aber
nie richtig am laufen, es war mir als
leidiger win-dummy doch irgendwie zu
kompliziert.
Hallo Seppel,
Warum ??
Eine Installation mit Yast geht doch flüssig
von der Hand.
Jetzt habe ich mir Corel-Linux zugelegt
und siehe da, die haben nicht zuviel
versprochen.
Nur zwei Stunden und ca. 10 Mausklicks
habe ich gebraucht um wie unter Win…
auf mein Diskettenlaufwerk, CDROM,
sämtliche Festplatten, egal ob Win95/NT,
DOS oder Linux, problemlos zugreifen zu
können. Ohne lästigen un/mounten. Auch
Internet zugang, drucken und Sound ist
absolut kein Problem.
Und das beste ist, alles ist komplett
graphisch geleitet. Man brauch nicht
einmal ein extra Partition anlegen, ihr
braucht nur ca 800 MB freien
Speicherplatz auf der Platte.
Weißt du denn auch was Installiert wurde?
Welche Pakete - oder welche nicht,die du
vielleicht später nach der ersten Fehlermeldung,daß eine Lib nicht vorhanden ist die von einem Prog. gebraucht wird.
Mir persönlich ist es lieber wenn ich bei der Installation die Kontrolle über die zu
Installierenden Pakete habe. Dann weiß ich was ich brauche und was nicht.
Außerden spart dies Plattenplatz.
Trotzden finde ich es Super,daß sich Firmen
wie Corel mit Linux befassen und dem Anwender den Einstieg in Linux mit einer
Grafischen Installation vereinfachen.
Leider ist es mit der Installation allein
nicht getan.
Das System muß auch noch anständig konfi-
guriert werden. Hier ist ein Ordentliches
Handbuch und ein Studium der notwendigen
HOWTO`s erforderlich.
Viel Spass mit Linux.
Es gibt viel zu Lernen !!
Also am Ball bleiben.
Wenn das nicht das aus für Microsoft ist.
Schreibt mir eure Erfahrungen mit
Corel-Linux.
Habe leider mit Corel noch nicht gearbeitet.
Aber mit SusE war ich sehr zufrieden.
Gruß Norbert
Hi Seppel
hast gerade das Rad neu erfunden, was?
Mein SuSe-Linux mit KDE und Multimedia und Star Office und Via Voice und Brennprogrammen und Spielen, immerhin 3 Giga, installier ich in anderthalb Stunden, ist bei der Programmvielfalt nicht zu schlagen, da ist wirklich alles dabei. Probier mal die Version 6.3, dagegen sieht Corel aber alt aus, und ein Handbuch mit über 500 Seiten, das macht SuSE keiner nach.
Aber hast Recht
Linux für Alle
Rainer
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Bisher hatte ich immer SuSE-Linux aber
nie richtig am laufen, es war mir als
leidiger win-dummy doch irgendwie zu
kompliziert.
Hallo Seppel,
Warum ??
Eine Installation mit Yast geht doch
flüssig
von der Hand.
wenn man aber keine Ahnung und Zeit hat und den Computer nur als Hilfsmittel für alltägliche Arbeiten sieht, kann es dann aber schon nervig werden, denn das Linux von der Konsole ist nun mal nicht Intuitiv. Man muß also wissen was man eintippt.
Man brauch nicht
einmal ein extra Partition anlegen, ihr
braucht nur ca 800 MB freien
Speicherplatz auf der Platte.
Weißt du denn auch was Installiert wurde?
Welche Pakete - oder welche nicht,die du
vielleicht später nach der ersten
Fehlermeldung,daß eine Lib nicht
vorhanden ist die von einem Prog.
gebraucht wird.
Nein, das weiß ich nicht. Das ist auch ein unbestreitbarer Vorteil bei SuSE. Aber um Linux kennenzulernen ist es trotzdem O.K…
Ich kann mich nun langsam darauf vorbereiten ob ich tiefer in die Materie möchte und ggf. z. B. zu SuSE-Linux zurückkehren oder bei Corel-Linux bleiben möchte. Auf jeden Fall ist beides die richtige Alternative, denn sie ist Windowsfrei. Das sage ich nicht aus blinder Überzeugung, sondern es erhält und fördert die Vielfalt sowie die Verbesserung der Leistungsfähigkeit auf dem Computermarkt.
Habe leider mit Corel noch nicht
gearbeitet.
Aber mit SusE war ich sehr zufrieden.
Gruß Norbert
Hi Seppel
hast gerade das Rad neu erfunden, was?
Mein SuSe-Linux mit KDE und Multimedia
und Star Office und Via Voice und
Brennprogrammen und Spielen, immerhin 3
Giga, installier ich in anderthalb
Stunden, ist bei der Programmvielfalt
nicht zu schlagen, da ist wirklich alles
dabei. Probier mal die Version 6.3,
dagegen sieht Corel aber alt aus, und ein
Handbuch mit über 500 Seiten, das macht
SuSE keiner nach.
Aber hast Recht
Linux für Alle
Rainer
Und das ist wirklich für den DAU geeignet??
Absolut ohne Konsole??
Einfach CD einlegen und los geht es??
Ich hatte von eine 5.?? SuSE Version den Versuch unternommen, auf 6.1 zu erneuern.
Ich habe zwar 10 GB Plattenspeicher, habe aber leider keine Ahnung über die Partitionen. Somit war es schon ein Problem.
das sich Linux nur auf eine 1 GB Platte installieren ließ, passierte zumindest automatisch. Und der neue Kernel ließ leider auch nicht einbinden, Fehlermeldungen über Fehlermeldungen. Das war nicht gerade ermunternd.
Schließlich solltest du bedenken, daß es Leute gibt die wirklich mit dem Computer umgehen können und andere, die nur Programme anwenden, zweiterer bin ich. Da fällt es nun mal schwer dem Rechner mitzuteilen was er machen soll.
Hallo Seppel,
sollte keine Kritik sein !!
Wenn du mal tiefer in Linux eingestiegen bist
wirst du den Vorteil einer Installation bei
der du die Kontrolle über die Installierten
Pakete hat erkennen.
Also Arbeite erst mal mit Corel.
Die Erfahrungen zeigen,daß die meisten
User beim Umstieg auf Linux schon sehr große
Probleme bei der Installation haben.
Da geben dann ca.50% der Umstiegswilligen schon auf.
Aber nur weil sie keine Lust haben sich ver-
nünftig zu Informieren und die Handbücher
und die HOWTO’s zu lesen.
Leider ist beim Umstieg auf Linux etwas
Fleißarbeit notwendig.
Umso mehr wird man dann erstaunt sein was mit Linux alles möglich ist wovon Windows
nur träumen kann.
Also,frisch ans Werk.
Gruß Norbert
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Und das ist wirklich für den DAU
geeignet??
Absolut ohne Konsole??
Einfach CD einlegen und los geht es??
Ich hatte von eine 5.?? SuSE Version den
Versuch unternommen, auf 6.1 zu erneuern.
Ich habe zwar 10 GB Plattenspeicher, habe
aber leider keine Ahnung über die
Partitionen. Somit war es schon ein
Problem.
das sich Linux nur auf eine 1 GB Platte
installieren ließ, passierte zumindest
automatisch. Und der neue Kernel ließ
leider auch nicht einbinden,
Fehlermeldungen über Fehlermeldungen. Das
war nicht gerade ermunternd.
Schließlich solltest du bedenken, daß es
Leute gibt die wirklich mit dem Computer
umgehen können und andere, die nur
Programme anwenden, zweiterer bin ich. Da
fällt es nun mal schwer dem Rechner
mitzuteilen was er machen soll.
Gruß Seppel
Hi Seppel
geht bei SuSE 6.3 automatisch, mit Yast 2, musst nur ab und zu die CDs wechseln und kommst gleich auf eine graphische Oberfläche wie bei Windows.
Wenn du dann etwas mehr Erfahrung hast, würd ich es mal von Hand probieren, man lernt dabei auch gleich die Programme kennen, sonst weiss man gar nicht, welche Schätze da schlummern, sind fast 1500 Programme, sagenhaft.
Gruss
Rainer
Hallo Seppel,
sollte keine Kritik sein !!
Wenn du mal tiefer in Linux eingestiegen
bist
wirst du den Vorteil einer Installation
bei
der du die Kontrolle über die
Installierten
Pakete hat erkennen.
Also Arbeite erst mal mit Corel.
Die Erfahrungen zeigen,daß die meisten
User beim Umstieg auf Linux schon sehr
große
Probleme bei der Installation haben.
Da geben dann ca.50% der Umstiegswilligen
schon auf.
Aber nur weil sie keine Lust haben sich
ver-
nünftig zu Informieren und die Handbücher
und die HOWTO’s zu lesen.
Leider ist beim Umstieg auf Linux etwas
Fleißarbeit notwendig.
Umso mehr wird man dann erstaunt sein was
mit Linux alles möglich ist wovon Windows
nur träumen kann.
Also,frisch ans Werk.
Gruß Norbert
Hallo Norbert,
ich werde natürlich bei Linux bleiben. Zu neugierig wäre, ich um dies aufzugeben.
Einen Vorteil hat es, das dieses OS Kenntnisse erfodert: Man muß sich Gedanken machen, und es gibt viele Leute die Interessante Lösungsvorschläge haben. Diese Art der potentiellen Kommunikation habe ich woanders noch nicht in dieser Dimension erlebt.
Hi Seppel
geht bei SuSE 6.3 automatisch, mit Yast
2, musst nur ab und zu die CDs wechseln
und kommst gleich auf eine graphische
Oberfläche wie bei Windows.
Wenn du dann etwas mehr Erfahrung hast,
würd ich es mal von Hand probieren, man
lernt dabei auch gleich die Programme
kennen, sonst weiss man gar nicht, welche
Schätze da schlummern, sind fast 1500
Programme, sagenhaft.
Gruss
Rainer
Hallo Rainer,
das klingt ja richtig vielversprechend und macht micht Neugierig. Ich glaube ich werde mich mal danach umschauen. Ich habe da aber eine Frage, in der Hoffnung, daß du ein Paar von den 1500 Programmen kennst.
Gibt es unter Linux ein Programm mit den man Winzip-Dateien ent/packen kann? Das wäre eigentlich sehr nützlich, um Dokumente per email zu verschicken an nicht Linux-user.
Gibt es unter Linux ein Programm mit den
man Winzip-Dateien ent/packen kann? Das
wäre eigentlich sehr nützlich, um
Dokumente per email zu verschicken an
nicht Linux-user.
Das duerfte selbst in Deiner Corel-Distribution enthalten sein. gzip oder unzip sollten das tun. Aber da sieht man mal, das klickibunti nicht den Komfort ausmacht, man muss ja auch wissen, wohin man klicken soll. Mir ist das schnelle tippen eines Kommandos noch immer lieber.