Eine gute Freundin von mir hat sich neulich ein Laptop gekauft, das mit dem Betriebssystem LINUX läuft.
Wir beide sind eigentlich alte „Windows-Hasen“ und haben Probleme dabei, uns auf das neue Betriebssystem umzustellen.
Dabei scheitern wir immer wieder bei dem Problem Software oder Programme unter LINUX zu installieren.
Bei Windows gibt es die .exe-Dateien und alles ist gut…
Nur wie heißen diese Installations-Dateien unter LINUX und wie funktioniert dann das Installieren?
Dabei scheitern wir immer wieder bei dem Problem Software oder
Programme unter LINUX zu installieren.
Bei Windows gibt es die .exe-Dateien und alles ist gut…
Exe Dateien funktionieren bei Linux zunächst mal garnicht, und das ist gut so.
Teilweise kann man sie allerdings mit WINE zum laufen bringen.
Nur wie heißen diese Installations-Dateien unter LINUX und wie
funktioniert dann das Installieren?
Unter Linux kannst du im Paketmanager (z.B. YAST) Installationsquellen (Repositories) definieren, die bei der Suche nach Software und Updates durchforstet werden. Diese können natürlich auch im WEB sein, oder auf der Installations-CD.
Diese Pfade müssen natürlich zu deiner Distibution passen.
z.B. hier http://www.kubieziel.de/blog/archives/785-Welche-Dis… findest du eine List, die dir sagt, wo du für deine Distribution (da musst du mal aufpassen, was dir beim booten angezeigt wird…) die Versionsnummer findest.
Und dann mit
$cat %PATH%
findest du auch die Versionsnummer.
Unter Ubuntu würde das dann
Hallo woodpecker und jops,
will ja nicht meckern (war ja auch alles richtig), aber ist das nicht etwas zuviel und umständlich?
Wenn Garding tatsächlich Ubuntu drauf hat (welche Variante auch immer), dann sollte sie sich am Anfang an diese Anleitung halten: http://wiki.ubuntu-forum.de/index.php/Anwendungen_hi…
Das dürfte für lange Zeit genügen, zumal die meisten Programme, eh schon installiert sein dürften. Da gibt es erstmal allerhand zu entdecken.
Eigentlich wurde schon alles gesagt, will aber trotzdem noch ein paar Worte zu dem Thema los werden.
Unter Linux installiert man Software eigentlich immer über den Paketmanager. Jede Distribution hat dabei einen eigenen Manager, aber im Menu sollte sich immer ein passender Punkt finden und die meisten richten die wichtigsten Softwarequellen automatisch ein.
Quasi alles Software die es für Linux gibt (und das ist einiges) stellt der Distributor (also der Anbieter deiner Linux Variante) auf einen eigenen Server. Über die Paketverwaltung kannst du den Server nach Namen, Beschreibung oder was auch immer durchsuchen.
Der Vorteil ist, dass nur kontrollierte Software auf den Servern landet und alles perfekt in das System integriert wird. Außerdem musst du Software nicht umständlich im Internet suchen.
Was fehlt ihr denn, das sie was installieren will? Nebenbei würde mich noch interessieren, was das für ein Notebook ist. Außer dem Asus Netbook kenne ich leider nichts, was mit Linux ausgeliefert würde. Zumindest nicht, wenn man es sich nicht ausdrücklich und hartnäckig wünscht.