Linux-Windows Vergleich

hallo

hat oder weiss jemand wo ich einen direkte Auflistung von vor und nachteilen in der gegenüberstellung von linux gegen windows finden kann?

Suche nämlich, aber finde irgendwie nix brauchbares, womit ich den chef überzeugen könnte.

hi kev,

wenn ihr in der firma keinen linuxprofi habt, dann wird der chef sich auch ned überzeugen lassen, weil sobald einmal nen problem auftaucht seid ihr alle ahnungslos und fachkräfte kosten sagenhaft sündhaft viel geld. Heutzutage is aber sparen angesagt, ned geld verschwenden.

Nen firmenweiter umstieg von windoof auf linux is, auch wenn es theoretisch freeware ist, für firmen schweineteuer, weil die fachkräfte soviel wollen wie 2 sekretärinnen :wink: und so nen system ja auch eingerichtet und gewartet gehört.

So gesehn, wirst du dir den mund fusselig reden können und es wird nix nützen. Wenn dann müßte er sich die „vorteile“ von nem fachmann erklären lassen, der ned so leicht zu verunsichern ist, wie jemand, der in nem forum die vorteile von linux wissen will, um sie seinem chef vorzutragen. Ich frag mich sowieso, woher du weißt, daß linux so doll sein soll, wenn du garnix davon weißt :wink:

lg,
fred
…mal nix hilfreiches, aber das muss auch mal sein

hallo fred

Ich frag mich sowieso, woher du weißt, daß linux so doll sein
soll, wenn du garnix davon weißt :wink:

da is was drann. is eben nur vom hörensagen, daher stellte ich ja diese frage im forum um das halt rauszufinden.

aber im prinzip hast du schon recht. ich werd erstmal nix mehr dem chef sagen, da ich selbst mehr informationen brauche.

Hi Kevin,

Linux selbst mag ja preiswert und stabil sein, aaaber… die Arbeit im Büro und zu Hause besteht nicht nur aus Office-Getippse und E-Mail.

Wenn du mir adäquaten Ersatz (ohne tage- oder wochenlange Einarbeitungszeit) für Cubase, WaveLab, Premiere, Dreamweaver uvm. sowie Treiber für meine Spezial-Hardware besorgst oder nennst, können wir weiter reden. (Ganz zu schweigen von speziell auf Firmenbedürfnisse angepasste oder entwickelte Software…)

Linux ist nicht preiswert.

Gruß, Markus

Linux selbst mag ja preiswert und stabil sein, aaaber… die
Arbeit im Büro und zu Hause besteht nicht nur aus
Office-Getippse und E-Mail.

Das mag von Büro zu Büro unterschiedlich sein und nicht jedes Büro, wo Solitaire läuft wird dies des Produktivitätsgewinnes wegen installiert haben.

Wenn du mir adäquaten Ersatz (ohne tage- oder wochenlange
Einarbeitungszeit) für Cubase, WaveLab, Premiere, Dreamweaver
uvm. sowie Treiber für meine Spezial-Hardware besorgst oder
nennst, können wir weiter reden.

Das klingt zugegebenermassen nicht nach einem typischedn Büro-Arbeitsplatz…

Linux ist nicht preiswert.

Doch, definitiv. Der Umstieg zu Linux ist nicht billig, aber preiswert.

Allerdings ist die Vorgehensweise vom Fragesteller eher geeignet, den Ruf von Linux nachhaltig in der Firma zu demolieren: es sollte schon in jedem Fall deutlich mehr Kompetenz vorhanden sein als „mal gehört, daß es toll ist“.

Zum Thema „ist Linux preiswert?“ kann ich nur mutmaßen, was Sobig.F für meinen Arbeitgeber an Kosten verursacht hat. Nein, eigentlich will ich es nicht wissen.

Achja, meine Arbeit war davon heute auch indirekt blockiert.

Danke auch. Ich wollte eigentlich einen Termin einhalten.

Sebastian

Doch, definitiv. Der Umstieg zu Linux ist nicht billig, aber
preiswert.

–> jetzt rechnest zu den softwarekosten noch die umschulungskosten aller angestellten (sagen wir mal es sind „nur“ 50), die installationszeit auf allen computern in der firma, die einrichtung des kompletten netzwerkes, die kosten der firma die das ganze einrichtet (weil ja keiner da is der das machen könnt) und den umstieg auf die buchhaltungssoftware, lagerverwaltung, software zur AB-/rechnung-/Lieferscheinerstellung und andere die so in betrieb sind (wie z.b. zeiterfassung etc.) und die probleme bei der umstellungsphase hinzu (bei der immer nen fachmann kommen muß) und von deiner annahme es sei „preiswert“ wird nicht mehr viel übrigbleiben.

Sinnvoller isses sicher, gleich bei firmengründung damit anzufangen. Aber wieviele leute gibts denn am arbeitsmarkt, die schon mal mit linux kontakt hatten, geschweige denn damit gearbeitet. D.h. es gäbe eventuell auch probleme leute zu finden, die flexibel genug sind damit umzugehen. Wenn ich an die leute denke, die in meiner firma so aufgenommen werden… die können ja nichmal mit windoof/office gscheit umgehen und wenn mal nen neues programm benutzt wird, dann geht garnix weiter (obwohl… ob sie nun das oder das andere neu lernen wär in dem fall dann auch schon egal :smile:

Im arbeitsbereich gilt, wie auch bei computern „never change a running system“. Außer das system is veraltet und nicht mehr ausreichend (weil die entwicklung ja voranschreitet).

lg,

fred

Doch, definitiv. Der Umstieg zu Linux ist nicht billig, aber
preiswert.

–> jetzt rechnest zu den softwarekosten noch die
umschulungskosten aller angestellten (sagen wir mal es sind
„nur“ 50),

Das ist natürlich unterschiedlich, aber ob man mit Linux oder IE im Internet surft, ist für den Endanwender ziemlich wurscht. Und StarOffice und Word sind für denjenigen, der wenig Wissen hat, auch gleich.

die installationszeit auf allen computern in der
firma,

Gut, das kann man ja dann machen, wenn Windows mal wieder neu zu installieren ist… Linux-Grundinstallartionen finde ich übrigens dweutlich flinker. Eine SuSE-DVD eingelegt, Software ausgewählt und das Ding läuft durch…

Kein nerviges Eintippen von komischen Keys, kein Treibergefuchtel für Modem und Monitor…

die einrichtung des kompletten netzwerkes, die kosten
der firma die das ganze einrichtet (weil ja keiner da is der
das machen könnt) und den umstieg auf die
buchhaltungssoftware, lagerverwaltung, software zur
AB-/rechnung-/Lieferscheinerstellung und andere die so in
betrieb sind (wie z.b. zeiterfassung etc.)

Das ist korrekt: Spezialsoftware umzustellen, ist immer ein etwas komplizierteres Unterfangen. Nur, wenn man nicht anfängt, geht es nicht los: Viele Dinge kann man schritt für Schritt machen, zum Beispiel Office gegen StarOffice austauschen, den IE gegen Mozilla.

Damit hat man schon Platformunabhängigkeit.

und die probleme
bei der umstellungsphase hinzu (bei der immer nen fachmann
kommen muß) und von deiner annahme es sei „preiswert“ wird
nicht mehr viel übrigbleiben.

Auf kurze Zeit in der Tat eher nicht. Langfristig aber schon. Wobei man natürlich sehr genau die lokalen Gegebenheiten in die Plaung (ohne die geht garnix) miteinbeziehen muß).

Sinnvoller isses sicher, gleich bei firmengründung damit
anzufangen. Aber wieviele leute gibts denn am arbeitsmarkt,
die schon mal mit linux kontakt hatten, geschweige denn damit
gearbeitet. D.h. es gäbe eventuell auch probleme leute zu
finden, die flexibel genug sind damit umzugehen. Wenn ich an
die leute denke, die in meiner firma so aufgenommen werden…
die können ja nichmal mit windoof/office gscheit umgehen und
wenn mal nen neues programm benutzt wird, dann geht garnix
weiter (obwohl… ob sie nun das oder das andere neu lernen
wär in dem fall dann auch schon egal :smile:

Eben. Meine Eltern sind eher Computer-Illiteraten. Meine Mutter hat beruflich mit Windows zu tun, aber sieht keinen wirklichen Unterschied zu dem Linux-System, was bei meinen Eltern zu Hause steht…

Im arbeitsbereich gilt, wie auch bei computern „never change a
running system“. Außer das system is veraltet und nicht mehr
ausreichend (weil die entwicklung ja voranschreitet).

Ja. Und NT läuft aus. Und nu?

Sebastian

Ja. Und NT läuft aus. Und nu?

–> also wir ham 2000 und von dem auf xp umrüsten macht ned wirkli sinn, außer man will sich mit dem netzwerk noch mehr ärgern, weil ich find die rechtevergabe krass. Konnte bei der ersten installation nichmal grafiktreiber installieren, obwohl ich adminrechte hatte. Mußte mir selbst die rechte zur installation von treibern geben, das find ich schon krass dumm :smile: habs zwar gefunden, aber allein, daß ich admin-rechte habe und trotzdem mir selbst erst das treiberinstallieren erlauben muß ist irgendwie widersprüchlich… (bini nun admin oder ned? :smile:

naja nobody is perfekt… windoof schon garned :smile:

Aber, wenn ich dran denk, daß ich es bei linux (vor ca. 4 - 5 jahren)nichmal schaffte, 10 pakete vom seti automatisch nacheinander abarbeiten zu lassen (hörte immer nach dem ersten auf), oder nen internetzugang einzurichten (lan) ohne tagelang irgendwelche faq´s zu lesen… da is mir windoof am arsch lieber :wink: Aber das händling von linux ist ja inzwischen komfortabler geworden.

Wenn ich mir vorstell, daß unser admin, der null ahnung hat von linux eine distribution installieren soll… hihi da kanni genausogut nachhause gehn, weil funzen würd da nix…

lg,
f.

Ja. Und NT läuft aus. Und nu?

–> also wir ham 2000 und von dem auf xp umrüsten macht ned
wirkli sinn, außer man will sich mit dem netzwerk noch mehr
ärgern, weil ich find die rechtevergabe krass.

Du hast einen komischen Dialekt…

Aber, wenn ich dran denk, daß ich es bei linux (vor ca. 4 - 5
jahren)nichmal schaffte, 10 pakete vom seti automatisch
nacheinander abarbeiten zu lassen (hörte immer nach dem ersten
auf),

So ohne Fehlermeldung? Oha…

oder nen internetzugang einzurichten (lan) ohne tagelang
irgendwelche faq´s zu lesen… da is mir windoof am arsch
lieber :wink: Aber das händling von linux ist ja inzwischen
komfortabler geworden.

Ich richte meinen Netzzugänge – gerade wenn er über so Dinge geht wie LAN vermutlich etwa so ein wie vor 10 Jahren:

  • Nameserver eintragen.
  • Device up
  • IP konfigurieren (per DHCP, sonst in dem obigen Schritt gleich mit
  • default route setzen.

Die lettzen drei Schritte kann man auch in ein Script tun oder (sinnvollerweise) die der Distribution nutzen: die machen das auch nicht anders.

Das ganze dauert vermutlich etwa so lange, bis ich unter Windows die Maus entknotet habe…

Wenn ich mir vorstell, daß unser admin, der null ahnung hat
von linux eine distribution installieren soll… hihi da kanni
genausogut nachhause gehn, weil funzen würd da nix…

Naja, wenn unter Windows alles „funzt“ ist es ja schön. Die Windows-Installationen, die ich so bislang gesehen habe, „funzten“ eher nicht so toll.

Wenn sie nicht „funzen“, ist der Admin wohl falsch in seinem Job.

Sebastian

Hi,

–> also wir ham 2000 und von dem auf xp umrüsten macht ned
wirkli sinn, außer man will sich mit dem netzwerk noch mehr
ärgern, weil ich find die rechtevergabe krass.

Du hast einen komischen Dialekt.

Konnte bei der
ersten installation nichmal grafiktreiber installieren, obwohl
ich adminrechte hatte. Mußte mir selbst die rechte zur
installation von treibern geben, das find ich schon krass dumm

) habs zwar gefunden, aber allein, daß ich admin-rechte habe

und trotzdem mir selbst erst das treiberinstallieren erlauben
muß ist irgendwie widersprüchlich… (bini nun admin oder ned?

)

Tja, unter Unix ist root root. Fertig aus.

Aber, wenn ich dran denk, daß ich es bei linux (vor ca. 4 - 5
jahren)nichmal schaffte, nen internetzugang einzurichten (lan) ohne
tagelang
irgendwelche faq´s zu lesen… da is mir windoof am arsch
lieber :wink: Aber das händling von linux ist ja inzwischen
komfortabler geworden.

Humm? Mein FreeBSD fragt mich bei der Installation nach ein paar Daten, und zack bin ich im Internet. Konkret will es IP-Adresse, default gateway und Nameserver wissen, das war’s. Nix mit Treiber suchen, mit Rechten rumplagen, in der Systemsteuerung rumklicken, Karte aktivieren o.ä.

Wenn ich mir vorstell, daß unser admin, der null ahnung hat
von linux eine distribution installieren soll… hihi da kanni
genausogut nachhause gehn, weil funzen würd da nix…

Tja, wer keine Ahnung hat, sollte kein Admin sein.

Malte.

re,

Du hast einen komischen Dialekt…

–> deine probleme möcht ich haben :wink:

So ohne Fehlermeldung? Oha…

–>hat warscheinli ned gewußt, dass ich von ihm wollt, daß er mehr berechnet… dan sagt er auch nix :smile:

Ich richte meinen Netzzugänge – gerade wenn er über so Dinge
geht wie LAN vermutlich etwa so ein wie vor 10 Jahren:

  • Nameserver eintragen.

–> wüsst i ned wo :wink:

  • Device up

–> hä?

  • IP konfigurieren (per DHCP, sonst in dem obigen Schritt
    gleich mit
  • default route setzen.

–> aja :smile:

Das ganze dauert vermutlich etwa so lange, bis ich unter
Windows die Maus entknotet habe…

–> du mußt aber geschickt sein :wink:

Wenn sie nicht „funzen“, ist der Admin wohl falsch in seinem
Job.
–> wie auch immer, nen winadmin muß keine ahnung haben von der linuxwelt und ich bin sicher probleme treten überall mal auf.

Da ich hauptsächlich nur spiele zuhaus, kommt mir linux nicht mehr auf die pladde…

Ist halt wie in der arbeit, wir kennen uns mit windoof aus und wenn mal was nicht will, dann wissen wir oft schon, woran es liegen kann, oder wie wirs angehen um den fehler auszumerzen. Bei Linux kenn i mi ned aus und muß mich zusätzlich bei unwissenheit in den foren anschnauzen lassen die über meldungen wie „rtfm“ bis zu „such dir faq´s die das beantworten“ gehen. Das passiert zwar bei win-fragen auch, aber da ich mit dem meisten zurecht komm, bin ich in dieser verlegenheit recht selten.

lg,
f.