mutmaßlich hat sich jeder schon mal gefragt, was sich hinter den kryptischen Begriffen versteckt, die man auf der Zutatenliste von Kosmetika, Pflegeprodukten und ähnlichem verbirgt.
Jetzt weiß ich aber immernoch nicht, wie das Zeug im Shampoo bezeichnet wird, wovon es heißt es sei Silikon und das die Haare schnell fettend und schwer macht. Ich hab hier so ein Teufelszeug, aber da steht weder Silikon drauf, noch habe ich in der Liste der Zutaten etwas Aufschlussreiches gefunden.
Abgesehen davon, dass ich Silikone nicht für Teufelszeug halte
Es gibt Shampoos (die meisten), da sehen meine Haare nach dreimal waschen aus wie Margarine reingeschmiert. Das IST Teufelszeug Wenn ich dann mal ein gutes gefunden habe, ist das nach drei Wochen wieder vom Markt wegen einer neuen Generation Supidupi-Pflegesubstanzen, und ich weiß wieder nicht, was ich kaufen soll.
Wahrscheinlich gibt es auch noch andere, die meisten haben
aber die Endung „-cone“.
Dann scheint das mit dem bösen Silikon ein urbanes Märchen zu sein. In meinem bösen Shampoo sind keine -cone drin, im guten (wie frisch gekämmt) dagegen haufenweise. Hm.
nichts für ungut, aber wie hilft das jetzt dem unbedarften,
verbildeten Ökotestleser weiter??
ich verstehe die Frage nicht. Was zeichnet einen unbedarften, verbildeten Ökotestleser aus und wieso soll der mit der Liste nichts anfangen können, gerade weil er ein unbedarfter, verbildeter Ökotestleser ist?
auf der homepage von Neways gibt es sehr gute Erklärungen zu
bedenklichen Inhaltsstoffen in Kosmetika.
ich wäre bei Ausführungen zur Schädlichkeit von (Konkurrenz)Produkten ja eher skeptisch, wenn der Warner selber Kosmetikprodukte herstellt bzw. vertreibt - und das auch noch via Mulitlevelmarketing.
Hallo Christian,
einen unbedarften verbildeten Leser zeichnet IMHO zb. die undifferenzierte verteufelung von Silicon aus oder die negierung von Inhaltsstoffen in der idiologischen Form besagter Zeitschrift. Die von dir genannte Seite ist ganz gut, gibt aber auch keine richtige Auskunft ( Soll sie wohl auch nicht)Sonst bräuchte es ja so Leute wie mich nicht.
Gruß
Gerhard
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