Hallo,
ich bin’s wieder mit 'ner Frage zu meiner arbeit.(ja, ja, lacht nur …)
Tut mir leid, aber inzwischen steh ich manchmal echt auf dem schlauch.
heute suche ich die ideale bezeichnung für einen teil meines literaturverzeichnisses:
ich will es in drei teile teilen.
literaturverzeichnis
1.1 (bücher und sonstige publikationen)
1.2 gesetz- und verordnungsverzeichnis
1.3 Internetquellen
was kann ich denn außer "bücher und sonstige publikationen " schreiben?
wie nennt man denn das nochmal???
Ausserdem: sollte ich gesetze und vo’s schreiben, oder gesetzn und vo-verzeichnis?
Ok, kann ja sein das ist wortglauberei, aber …
danke euch fleissigen „antwortern“ (…mir fehlt schon wieder das passende wort…)
literaturverzeichnis
1.1 (bücher und sonstige publikationen)
1.2 gesetz- und verordnungsverzeichnis
1.3 Internetquellen
was kann ich denn außer "bücher und sonstige publikationen "
schreiben?
wie nennt man denn das nochmal???
wie wärs mit „literatur“ - oder etwas genauer: „sekundärliteratur“?
es ginge auch einfach „publikationen“ oder „wissenschaftliche literatur“.
im prinzip ist die einteilung fragwürdig. auch im internet findest du wissenschaftliches, sekundärliteratur etc. ich sehe eigentlich keine notwendigkeit, das in 2 teile zu trennen. muss das sein? schreibt dir das wer vor?
letztlich ist es eine einteilung in klassische „papierene“ und elektronische sekundärliteratur. du könntest also auch „bücher, aufsätze“ als ersten teil deines literaturverzeichnisses führen - das würde dem papierenen aspekt am besten gerecht. (obwohl: man findet aufsätze und ganze bücher auch im internet.)
Ausserdem: sollte ich gesetze und vo’s schreiben, oder gesetzn
und vo-verzeichnis?
egal. das wort „verzeichnis“ hast du schon. kannst du weglassen.
Ok, kann ja sein das ist wortglauberei, aber …
eher: wortklauberei
danke euch fleissigen „antwortern“ (…mir fehlt schon wieder
das passende wort…)
besserwisser? experten? klugscheißer? helfer?
such dir was aus *grin*
Hallo Veronika,
stell Dir doch mal die Frage, warum ein Quellenverzeichnis benötigt wird.
Eine Gliederungspunkt für Gesetze, Verordnungen, Satzungen, Vorschriften, technischen Reglungen usw. ist eventuell hilfreich, wenn man überprüfen möchte, ob Du alle relevanten Quellen gefunden hast. Einen Teil der Quellen hast Du dann aber bestimmt im Internet gefunden. Willst Du das Verzeichnis dann erneut untergliedern?
Was wird aber eigentlich gesucht? Ich stelle da mal zwei Behauptungen auf.
Einige lesen das Quellenverzeichnis, um herauszufinden, ob ihre äußerst wichtige Person/Meinung ausreichend verwendet wird.
Die meisten wollen sich nach einer Textstelle näher informieren.
Für beide Varianten ist eine alphabetische Ordnung nach Autor sinnvoll.
Es wäre hilfreich, wenn Du uns hier das Thema Deiner Arbeit benennst. Ggf. wäre auch ein Gliederungspunkt Karten und Luftbilder sinnvoll.
ich bin’s wieder mit 'ner Frage zu meiner arbeit.(ja, ja,
lacht nur …)
ich bin’s auch wieder!
literaturverzeichnisses:
ich will es in drei teile teilen.
literaturverzeichnis
1.1 (bücher und sonstige publikationen)
1.2 gesetz- und verordnungsverzeichnis
1.3 Internetquellen
was kann ich denn außer "bücher und sonstige publikationen "
schreiben?
wie nennt man denn das nochmal???
z.B.: Gedruckte Quellen
oder einzeln in der Überschrift auflisten, was Du verwendet hast, aber nur, wenn es nicht soviele verschiedene Arten sind, z.B.: Monographien, Sammelbände und Zeitschriftenaufsätze
Ausserdem: sollte ich gesetze und vo’s schreiben, oder gesetzn
und vo-verzeichnis?
literaturverzeichnis
1.1 (bücher und sonstige publikationen)
1.2 gesetz- und verordnungsverzeichnis
1.3 Internetquellen
was kann ich denn außer "bücher und sonstige publikationen "
schreiben?
wie nennt man denn das nochmal???
wie wärs mit „literatur“ - oder etwas genauer:
„sekundärliteratur“?
es ginge auch einfach „publikationen“ oder „wissenschaftliche
literatur“.
publikationen find ich nicht schlecht, aber wie gesagt, im www sind auch publikationen udn das würde die einteilung widersinnig machen.
Diese einteilung werd ich aber wohl machen. sie ist nicht zwingend, aber vom Prof. favorisiert (aus seminaren bekannt)
im prinzip ist die einteilung fragwürdig. auch im internet
findest du wissenschaftliches, sekundärliteratur etc. ich sehe
eigentlich keine notwendigkeit, das in 2 teile zu trennen.
muss das sein? schreibt dir das wer vor?
letztlich ist es eine einteilung in klassische „papierene“ und
elektronische sekundärliteratur. du könntest also auch
„bücher, aufsätze“ als ersten teil deines
literaturverzeichnisses führen - das würde dem papierenen
aspekt am besten gerecht. (obwohl: man findet aufsätze und
ganze bücher auch im internet.)
Ausserdem: sollte ich gesetze und vo’s schreiben, oder gesetzn
und vo-verzeichnis?
egal. das wort „verzeichnis“ hast du schon. kannst du
weglassen.
jo
Ok, kann ja sein das ist wortglauberei, aber …
eher: wortklauberei
mmhhh, richtig …
asche auf mein haupt - hätte ich merken müssen
danke euch fleissigen „antwortern“ (…mir fehlt schon wieder
das passende wort…)
besserwisser? experten? klugscheißer? helfer?
such dir was aus *grin*
Hallo Veronika,
stell Dir doch mal die Frage, warum ein Quellenverzeichnis
benötigt wird.
Eine Gliederungspunkt für Gesetze, Verordnungen, Satzungen,
Vorschriften, technischen Reglungen usw. ist eventuell
hilfreich, wenn man überprüfen möchte, ob Du alle relevanten
Quellen gefunden hast. Einen Teil der Quellen hast Du dann
aber bestimmt im Internet gefunden. Willst Du das Verzeichnis
dann erneut untergliedern?
Was wird aber eigentlich gesucht? Ich stelle da mal zwei
Behauptungen auf.
Einige lesen das Quellenverzeichnis, um herauszufinden, ob
ihre äußerst wichtige Person/Meinung ausreichend verwendet
wird.
trifft leider nicht zu.
Die meisten wollen sich nach einer Textstelle näher
informieren.
das schon eher
Für beide Varianten ist eine alphabetische Ordnung nach Autor
sinnvoll.
alphab. ordne ich außerdem (innerhalb der dreiteilung)
Es wäre hilfreich, wenn Du uns hier das Thema Deiner Arbeit
benennst.
aber nicht lachen:
„Der aufbau eines Deutsch-Polnischen Verwaltungsnetzwerkes“
Menno, du solltest doch nicht lachen …
ich bin’s wieder mit 'ner Frage zu meiner arbeit.(ja, ja,
lacht nur …)
ich bin’s auch wieder!
auch dir vielen Dank (für die treuen Dienste)
literaturverzeichnisses:
ich will es in drei teile teilen.
literaturverzeichnis
1.1 (bücher und sonstige publikationen)
1.2 gesetz- und verordnungsverzeichnis
1.3 Internetquellen
was kann ich denn außer "bücher und sonstige publikationen "
schreiben?
wie nennt man denn das nochmal???
z.B.: Gedruckte Quellen
oder einzeln in der Überschrift auflisten, was Du verwendet
hast, aber nur, wenn es nicht soviele verschiedene Arten sind,
z.B.: Monographien, Sammelbände und Zeitschriftenaufsätze
Hauptsächlich Monographien, aber auch einiges anderes.
zB Reden von wichtigen Leuten
aber auch die beantwortung einer Großen anfrage an die Sächs. Staatskanzlei
auch eine richtlinie der staatskanzlei und eine mitteilung der eu-komm., weil das ja weder gesetz noch vo.
…
Ausserdem: sollte ich gesetze und vo’s schreiben, oder gesetzn
und vo-verzeichnis?
ohne Verzeichnis! Gesetze und Verordnungen
hier hab ich im übrigen auch zwei vo-vorschläge der eu-komm., obwohl die ja auch noch keine vo sind … richtig?
literaturverzeichnisses:
ich will es in drei teile teilen.
literaturverzeichnis
1.1 (bücher und sonstige publikationen)
1.2 gesetz- und verordnungsverzeichnis
1.3 Internetquellen
was kann ich denn außer "bücher und sonstige publikationen "
schreiben?
wie nennt man denn das nochmal???
z.B.: Gedruckte Quellen
oder einzeln in der Überschrift auflisten, was Du verwendet
hast, aber nur, wenn es nicht soviele verschiedene Arten sind,
z.B.: Monographien, Sammelbände und Zeitschriftenaufsätze
Hauptsächlich Monographien, aber auch einiges anderes.
zB Reden von wichtigen Leuten
aber auch die beantwortung einer Großen anfrage an die Sächs.
Staatskanzlei
auch eine richtlinie der staatskanzlei und eine mitteilung der
eu-komm., weil das ja weder gesetz noch vo.
…
da ist es aus der Ferne schwer, einen guten Rat zu geben. Eine Rede ist ja schonmal (eigentlich) nichts Gedrucktes. Es sei denn, die Rede wurde im z.B. Dt. Bundestag gehalten und Dir liegt das offizielle Stenografen-Protokoll vor!
In welcher Form liegen Dir die Antwort auf die Große Anfrage und die Richtlinien vor? Vielleicht als „Broschüren“ titulieren? Dann ginge ja immer noch:
mal was anderes
hi gudrun,
hast mir ja inzwischen schon viel geholfen, deshalb die folgende frage an dich:
kannst du mir sagen ob/wo in diesem sdatz kommas gesetzt werden?:
Darüber hinaus wurde ein Fragebogen für die Teilnehmer der Deutsch-Polnischen Weiterbildung entwickelt, dessen Ergebnisse vor allem für die im weiteren Verlauf folgende Entwicklung der Angebote des Netzwerkes von Bedeutung sind.
Und vor allem WARUM?
Ich denke, wenn mir die kommaregeln so nach und nach an beispielen erklärt werden, dann kann ich das bald selbst. denn eigtl. bin ich ja nicht auf den kopf gefallen. nur die kommas…
kannst du mir sagen ob/wo in diesem sdatz kommas gesetzt
werden?:
bei Kommas bin ich keine große Hilfe, ich setz sie (psssst, nicht weitersagen) meistens nach Gefühl!
Darüber hinaus wurde ein Fragebogen für die Teilnehmer der
Deutsch-Polnischen Weiterbildung entwickelt, dessen Ergebnisse
vor allem für die im weiteren Verlauf folgende Entwicklung der
Angebote des Netzwerkes von Bedeutung sind.
Das Komma ist okay. Mehr Kommas braucht es nicht in diesem Satz.
(„dessen“ ist ein Relativpronomen, deswegen muß davor eins hin!)
An Deinem Satz fallen mir zweieinhalb Dinge auf (ich hoffe, ich darf Dir das sagen):
zweimal entwickelt bzw. Entwicklung
ist nicht falsch, aber nicht so schön
die im weiteren Verlauf folgende Entwicklung
das ist m.E. ein bißchen doppelt gemoppelt
ein Fragebogen liefert (strenggenommen!) keine Ergebnisse
erst die Auswertung der Fragebogen
Mein Vorschlag wäre daher:
Darüber hinaus wurde ein Fragebogen für die Teilnehmer der
Deutsch-Polnischen Weiterbildung entwickelt, dessen Auswertungs-Ergebnisse vor allem für die im weiteren Verlauf vorgesehenen (alternativ: geplanten) Angebote des Netzwerkes von Bedeutung sind.