Lötpads

Hallo.

Ich bin auf der Suche nach einer Lösung für folgende Aufgabenstellung.
Ich würde mich freuen, wenn jemand dazu eine Idee, Vorschläge, Kontakte etz.
nennen könnte. Herzlichen Dank schon mal im voraus.

Auf einem Trägermaterial sind an definierter Stelle 2 Lötpads in Leiterplattenqualität
mit je einer Durchgangsbohrung anzubringen. Beide Lötpads (Cu-Schichtdicke 35µm)
sollen verzinnt sein.
Die geforderte Temp.-beständigtkeit beträgt 220°C! (Bleifreies Lot oder Hartlot)
Aus diesem Trägermaterial sind rechteckige Streifen mit unterschiedlichen Breiten
und Längen herzustellen. Die für alle Varianten gleichen Lötpads liegen immer im
gleichen Abstand von einer Schmalseite und von der Mittelachse des Streifens.

Beigefügter Kink zur Skizze zeigt beispielhaft die Streifenabmessungen
0,3 x 3,5 x 155 mm (Dicke x Breite x Länge).

http://img230.imageshack.us/img230/7492/trgerkrper1v…

Auch Hallo,

und wo ist die eigentliche Frage?

auch ohne Gruß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Auf einem Trägermaterial sind an definierter Stelle 2 Lötpads
in Leiterplattenqualität
mit je einer Durchgangsbohrung anzubringen. Beide Lötpads
(Cu-Schichtdicke 35µm)
sollen verzinnt sein.
Die geforderte Temp.-beständigtkeit beträgt 220°C! (Bleifreies
Lot oder Hartlot)

Hallo,

das ist eine Leiterplatte, und zwar eine ganz einfache, wenn man von der Temperatur absieht. Du wirst sie bei einem LP-Hersteller fertigen lassen müssen, da du im Handel sowieso kein Sondermaterial erhalten kannst. Ich bin zwar Mitinhaber einer LP-Fabrik, aber in dem Fall musst du dich an Spezialisten wenden, die Sonderausführungen für Militär, Weltraum, Einbrennöfen oder Ähnliches herstellen können.

Es gibt Epoxid-basiertes Material auch für höhere Temperaturen, reicht das nicht aus, so gibt es auch Poyimid oder Teflon oder sonstige Hochtemperatur-Kunststoffe mit Cu-Auflage, natürlich zu erheblich höheren Preisen. Übrigens ist das Kupfer auf Epoxid ohne Kleber aufgebracht, was bei einigen anderen Materialien nicht geht, dann muss natürlich auch der Kleber temperaturbeständig sein.

Bevor du nach so etwas fragst, solltest du noch klären, wie genau die Belastung sein wird - kurzfristig beim Löten ist was ganz anderes als jahrelang im Einbrennofen.

Anfangen kannst du hier mal (auch wenn das Konkurrenz ist):
http://www.straschu-lp.de/Technische_Informationen/B…

Gruss Reinhard

Hallo.

Ich bin auf der Suche nach einer Lösung für folgende
Aufgabenstellung.
Ich würde mich freuen, wenn jemand dazu eine Idee, Vorschläge,
Kontakte etz.
nennen könnte. Herzlichen Dank schon mal im voraus.

Hallo Michael.
Mir ist nicht ganz klar für was Du eine Lösunf suchst?
Suchst Du ein hochtemperaturfestes Trägermaterial, oder ebensolche Lötpads, oder eine Verbindungsmöglichkeit für beide, oder was???
Handelsübliche Lötpads scheiden bei den Temperaturen meiner Meinung nach aus. Da käme u.U. keramisches Basismaterial in Frage mit galvanisch aufgebrachter CU-Schicht.
Auch wäre zu klären ob Dein hochtemperaturfestes Trägermaterial, so Du bereits eins hast, nicht ebenfalls, nach entsprechender Vorbehandlung, galvanisierbar wäre. So könnte man auch das Loch durchkontaktieren. Das schiene mir der vernünftigste Weg.
Dazu musst Du Kontakt zu Galvanisierbetrieben aufnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim

Hallo Michael.
Mir ist nicht ganz klar für was Du eine Lösunf suchst?
Suchst Du ein hochtemperaturfestes Trägermaterial, oder
ebensolche Lötpads, oder eine Verbindungsmöglichkeit für
beide, oder was???
Handelsübliche Lötpads scheiden bei den Temperaturen meiner
Meinung nach aus. Da käme u.U. keramisches Basismaterial in
Frage mit galvanisch aufgebrachter CU-Schicht.
Auch wäre zu klären ob Dein hochtemperaturfestes
Trägermaterial, so Du bereits eins hast, nicht ebenfalls, nach
entsprechender Vorbehandlung, galvanisierbar wäre. So könnte
man auch das Loch durchkontaktieren. Das schiene mir der
vernünftigste Weg.
Dazu musst Du Kontakt zu Galvanisierbetrieben aufnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim

Hallo Alexander.

Erstmal vielen Dank für deine Anwort. Ja was suche ich eigentlich.
Zuallererst Ideen und Lösungsansätze, wie ich mein Vorhaben realisieren kann. Da ich selbst nicht aus der Leiterplattentechnik komme, sind alle gesammelten Info`s für mich von grossem Interesse.
Ein Trägermatierial (HGW=Hartglassgewebe) hab ich schon gefunden,
bin aber nicht daran gebunden, falls ich ein geeigneteres Material finden kann (z.B. Polyimid oder Teflon). Keramik scheidet meiner Meinung nach als Lösung aus, da es vermutlich schnell bei der Handhabung bricht.

Die vordergründige Frage ist doch: Wie bringe ich nun am besten diese Lötpads dauerhaft auf das Trägermaterial auf? Deine Idee mit dem Galvanisieren ist gut. Kann man denn mit entsprechender (in welcher Art?) Vorbehandlung, HGW elektrisch leitend machen? Oder kennst du einen Kleber, mit dem ich die Lötpäds beständig bei diesen Temperaturen auf das HGW-Trägermaterial aufbringen kann?

Wie du siehst steh ich mit meiner Recherche noch ganz am Anfang.
Jedem Hinweis an Infos, Bezugsmöglichkeiten oder Kontakten sehe ich mit grossem Interesse entgegen.

Mit lieben Grüssen

Michael Noll

Hallo,

das ist eine Leiterplatte, und zwar eine ganz einfache, wenn
man von der Temperatur absieht. Du wirst sie bei einem
LP-Hersteller fertigen lassen müssen, da du im Handel sowieso
kein Sondermaterial erhalten kannst. Ich bin zwar Mitinhaber
einer LP-Fabrik, aber in dem Fall musst du dich an
Spezialisten wenden, die Sonderausführungen für Militär,
Weltraum, Einbrennöfen oder Ähnliches herstellen können.

Es gibt Epoxid-basiertes Material auch für höhere
Temperaturen, reicht das nicht aus, so gibt es auch Poyimid
oder Teflon oder sonstige Hochtemperatur-Kunststoffe mit
Cu-Auflage, natürlich zu erheblich höheren Preisen. Übrigens
ist das Kupfer auf Epoxid ohne Kleber aufgebracht, was bei
einigen anderen Materialien nicht geht, dann muss natürlich
auch der Kleber temperaturbeständig sein.

Bevor du nach so etwas fragst, solltest du noch klären, wie
genau die Belastung sein wird - kurzfristig beim Löten ist was
ganz anderes als jahrelang im Einbrennofen.

Anfangen kannst du hier mal (auch wenn das Konkurrenz ist):
http://www.straschu-lp.de/Technische_Informationen/B…

Gruss Reinhard

Hallo Reinhard.

Vielen Dank für deine Antwort.
Meine Temperaturangabe ist auf Dauerhaft bezogen!

Wie ist den das Kupfer auf dem von dir genannten Trägermaterial aufgebracht, wenn nicht mit Kleber? Oder, kennst du einen Klebstoff, der lt. meinen Angaben Temperaturbeständig ist?
Wo finde ich den Infos über Poyimid oder Teflon-Trägermaterial mit Cu-Auflage? Kennst du weitere Quellen (Spezialisten) namentlich, an die ich mich wenden könnte?
Ich steh noch ganz am Anfang meiner Recherche und bin für jeden Hinweis, die zur Lösung meines Vorhaben führt, dankbar.

Mit lieben Grüssen

Michael Noll

Auch Hallo,

und wo ist die eigentliche Frage?

auch ohne Gruß

Hallo Thomas.

Sorry, du hast recht mit dem Grüssen :wink: Hab das in der Anfrage leider vergessen. Meine eigentliche Frage ist: Hast du Ideen, wie ich mein Vorhaben realisieren kann. Ich kenn mich (leider) noch nicht in der Leiterplatteherstellung aus. Hinweise, Infos, Kontakte etz. sind für mich von grossem Interesse. Vielleicht kanns du mit dabei behilflich sein?

Mit lieben Grüssen

Michael Noll

Hallo Alexander.

Deine Idee mit dem Galvanisieren ist gut. Kann man denn mit
entsprechender (in welcher Art?) Vorbehandlung, HGW elektrisch
leitend machen?

Michael Noll

Hallo Michael.
Im Deutschen Museum in München lief bis vor kurzem eine Demonstrationsanlage, in der Kunststoffpresslinge - ich glaube es waren 1 EURO Münzen - in mehreren Badstationen galvanisiert, unter anderem auch verkupfert wurden. Die einzelnen Zwischenschritte habe ich vergessen. Aber jeder namhafte Galvanisierungsbetrieb kann Dir hier Auskunft geben. Notfalls wendest Du Dich an das Deutsche Museum und beziehst Dich auf die Demonstrationsanlage am Eingang zur Chemieabteilung im 1 Obergeschoss, die dort Ende 2005/Anfang 2006 noch lief. Es könnte sein, dass es sich um eine neue Technologie handelt, die in der Industrie noch relativ unbekannt ist. Man wird Dir bestimmt den Betreiber der Anlage nennen. Wozu sonst die Demonstration!?
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim

Meine Temperaturangabe ist auf Dauerhaft bezogen!

Wie ist den das Kupfer auf dem von dir genannten
Trägermaterial aufgebracht, wenn nicht mit Kleber? Oder,
kennst du einen Klebstoff, der lt. meinen Angaben
Temperaturbeständig ist?
Wo finde ich den Infos über Poyimid oder Teflon-Trägermaterial
mit Cu-Auflage? Kennst du weitere Quellen (Spezialisten)
namentlich, an die ich mich wenden könnte?
Ich steh noch ganz am Anfang meiner Recherche und bin für
jeden Hinweis, die zur Lösung meines Vorhaben führt, dankbar.

Hallo Michael,

in einem Punkt denkst du in die falsche Richtung: Lötpads werden praktisch niemals auf ein Substrat aufgeklebt - das hat man zwar in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder mal versucht, aber mit negativen Ergebnissen. Fast immer wird vom Hersteller Material bezogen, das bereits eine Cu-Auflage hat, einfach weil der Hersteller das am besten beherrscht und es nur bei Aufbringung auf die ganze Fläche gleichmässig genug wird. Die nicht benötigten Teile der Cu-Fläche werden fototechnisch/chemisch entfernt. Ich kann dich hier nicht in die Technologie der LP-Herstellung einführen, aber wenn du dir dein PC-Motherboard ansiehst, wird dir klar sein, dass da nicht kleine Chinesinnen mit spitzen Fingern die Pads und Leitungen draufkleben.

Für die Haftung gibt es übrigens Norm-Tests (man zieht einen 25 mm breiten Streifen senkrecht mit bestimmter Geschwindigkeit ab und misst die Kraft), aber solche Angaben werden dir nicht dabei weiterhelfen zu entscheiden, ob die Haftkraft für dich ausreicht, das wirst du testen müssen. Du findest aber sicher was darüber unter „peel off strength“.

Bei Epoxi wird übrigens das Harz in der Presse mit aufgelegter Cu-Folie ausgehärtet, das Material ist also selbst der Kleber. Das geht nicht mit jedem Grundmaterial, aber der Hersteller sollte natürlich wenn schon dann einen Kleber verwenden, der die gleiche Temperatur aushält wie das Grundmaterial. Du hast darauf keinen Einfluss. An sich ist es nicht erfreulich, wenn Kleber benutzt wird, das System wird daurch nur komplizierter, z.B. hat man auf den freigelegten Flächen den Kleber vor sich und nicht das Grundmaterial, also muss der Kleber auch alle Anforderungen erfüllen bezüglich Korrosion, Lichtbeständigkeit, Spannungsfestigkeit, Dielektrizitätskonstante usw. In jedem Fall sind kleberfreie System vorzuziehen.

Das Temperaturverhalten ist ziemlich komplex: der Kleber etwa wird ja nicht plötzlich weich, sondern von der Normaltemperatur aufwärts wird einfach die Haftung immer geringer. Deswegen würde ich auch empfehlen, die Pads beidseitig und durchkontaktiert auszuführen, einseitige Pads lassen sich viel leichter abziehen.

Auch die Materialfestigkeit nimmt kontinuierlich ab, eine Grenze ist erreicht, wenn bleibende Veränderungen auftreten. Einbrennträger für die Halbleiterfertigung z.B. sind ständig im Ofen und verspröden mit der Zeit, nach einem Jahr spätestens muss man sie wegwerfen. Das ganze ist ein Thema für Spezialisten.

Hersteller sind DuPont und in Deutschland Isola Düren sowie einige weitere Spezialfirmen. Google einfach mit „pcb material“.

Gruss Reinhard

Im Deutschen Museum in München lief bis vor kurzem eine
Demonstrationsanlage, in der Kunststoffpresslinge - ich glaube
es waren 1 EURO Münzen - in mehreren Badstationen
galvanisiert, unter anderem auch verkupfert wurden. Die
einzelnen Zwischenschritte habe ich vergessen.

Hallo Alexander,

das Galvanisieren von Metall gehört zu den ältesten Techniken der Menscheit überhaupt - wahrscheinlich steht die Anlage deswegen im Museum und nicht, weil daran irgendetwas neu oder revolutionär wäre. Besonders enttäuschend finde ich, dass Münzen bearbeitet werden, wirklich spannend ist die technische Entwicklung bei der Metallisierung von Nichtmetallen. Münzen kann ich in der Küche verkupfern.

Soll nicht heissen, dass das Deutsche Museum nicht empfehlenswert wäre, nur eben nicht für die neueste Technologie.

Gruss Reinhard

Hallo,

ich gehe davon aus, daß du diese Leiterplatten für irgendwelche Tests verwenden willst, sprich ein Bauteil drauflöten und dann das Bauteil belasten.

Du willst diese Leiterplatten sicherlich nicht selber herstellen, oder? Daher kontaktierst du am einfachsten einen Leiterplattenhersteller, schilderst ihm dein Anliegen und läßt dir ein Angebot machen. (Deine Anforderungen von 220°C wird kein Problem für einen Hersteller darstellen).

Welche Bauteile hast du, sprich, machst du Wellen- oder Reflowlöten? Für reflow brauchst du ja auch noch eine Schablone für den Pastendruck.

Gerhard

Hi,

Ich bin auf der Suche nach einer Lösung für folgende
Aufgabenstellung.

Schon mal nach Hochtemperatur-Leiterplatten gesucht?

http://www.fischer-leiterplatten.de/loesungen.html
http://host38.co101.spacenet.de/contentserv/waltron-…
http://www.ged-pcb-mcm.de/frames/leiterplatten/html/…

Die hier: http://www.multipcb.de/ger/sites/pool/pool_00.html gehen bis 230 Grad.

Frag da doch mal nach.

mfg Ulrich

Hallo Michael,

220°C Dauertemperatur ist eine sehr hohe Belastung für dein
Material. Lötverbindungen (Weichlot) halten hier nicht stand.
Ist es möglich, die elektrische Verbindung per Schraubverbindung
herzustellen?

Als Basismaterial sehe ich hier PD (Polyimidharz), wobei 260°C Tg
reichlich knapp sind. (Kosten zu „normalem“ FR4: Faktor 6-7)

Oder PTFE (Tg von ca. 240-280°C, Kostenfaktor ca. 50-fach zu FR4!)

Ich kann Dir zwei LP-Hersteller ans Herz legen, die bei solchen
Anforderungen ein gute Adresse sind:

www.ilfa.de
oder
www.andus.de

Gruß Rudi

P.S.:Falls Du eine Lösung gefunden hast, kannst Du dich bei mir wegen den Gerber-Daten für die Herstellung melden
:wink:

Hallo,

mit deiner Lösung bist du schon sehr nahe. Als Material für diese Temperatur kommt eigentlich nur RO4003 oder RO4350 in Frage (Keramik-Glasgewebe->Rogers). http://www.cirexx.com/info/pdf/sell4000.pdf#search=%… http://www.rogerscorporation.com/mwu/techtip2.htm Die Temperatur liegt bei 280 Grad. Das Gute daran ist, dass diese Material heute sehr häufig wegen seiner dielektrischen Eigenschaften in Microwellenanwendungen aller Art, also Handys, GPS oder auch Material für DIMM-Platinen zum Einsatz kommt, sodass sich der Preisfaktor von ehemals 3.5 auf 1 reduziert hat, also genauso teuer ist, wie normales FR4.

Im Deutschen Museum in München lief bis vor kurzem eine
Demonstrationsanlage, in der Kunststoffpresslinge - ich glaube
es waren 1 EURO Münzen - in mehreren Badstationen
galvanisiert, unter anderem auch verkupfert wurden. Die
einzelnen Zwischenschritte habe ich vergessen.

Hallo Alexander,

das Galvanisieren von Metall gehört zu den ältesten Techniken
der Menscheit überhaupt - wahrscheinlich steht die Anlage
deswegen im Museum und nicht, weil daran irgendetwas neu oder
revolutionär wäre. Besonders enttäuschend finde ich, dass
Münzen bearbeitet werden, wirklich spannend ist die technische
Entwicklung bei der Metallisierung von Nichtmetallen. Münzen
kann ich in der Küche verkupfern.

Soll nicht heissen, dass das Deutsche Museum nicht
empfehlenswert wäre, nur eben nicht für die neueste
Technologie.

Hallo Reinhard
Oh, das ist aber ein großes Missverständnis. Das ‚Deutsche Museum‘ führt zwar das griechische ‚museion‘ im Namen, was aber nur ‚öffentlich zugänglicher Ort für die Dartsellung von Dingen der Kunst oder Wissenschaft‘ bedeutet. Du setzt den Begriff gleich mit ‚Antikensammlung‘, was aber ein weit verbreiteter Irrtum ist. Noch nichts gehört von ‚Museum für Moderne Kunst‘?
Das Deutsche Museum in München stellt am laufenden Band in Sonderschauen modernste Ergebnisse der Forschung und neue Technologien vor. Das betrifft auch Quanten- und Festkörperphysik sowie Chemie und Biologie (neue Werkstoffe und Klonen).
Du solltest etwas sorgfältiger lesen. Ich schrieb, dass Kunststoffpresslinge , die aussehen wie 1 Euro-Münzen, also Nichtmetalle galvanisiert wurden, demnach eine nach Deiner eigenen Aussage spannende Technologie.
Vielleicht solltest Du mal wieder in das Deutsche Museum gehen um Deine Ansicht darüber etwas zu korrigieren.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim

Du solltest etwas sorgfältiger lesen. Ich schrieb, dass
Kunststoffpresslinge , die aussehen wie 1 Euro-Münzen,
also Nichtmetalle galvanisiert wurden…

Hallo Alexander,

da hast du allerdings recht - weil ich an echte Euromünzen dachte, schien mir auch dein Beitrag nicht so recht zur Fragestellung zu passen; so macht das schon viel mehr Sinn, auch für das Museum.

Gruss Reinhard