Mein Dilemma:
Was besagen der Vollständigkeitssatz und der Unvollständigkeitssatz von Kurt Gödel?
Hoffe auf baldige Antwort 
Mein Dilemma:
Was besagen der Vollständigkeitssatz und der Unvollständigkeitssatz von Kurt Gödel?
Hoffe auf baldige Antwort 
Mein Dilemma:
Was besagen der Vollständigkeitssatz und
der Unvollständigkeitssatz von Kurt
Gödel?
Ich kenne zwar den Namen nicht, nehme aber an, es ist der Unvollständigkeitssatz:
Der „berühmteste“ Satz von Gödel besagt, daß es in jedem hinreichend starken logischen System Sätze gibt, die wahr sind, für die das aber im Rahmen dieses Systems nicht bewiesen werden kann.
Hinreichend stark ist dabei eine ziemlich komplexe Definition, die letztendlich darauf hinausläuft, daß es ein relativ geschlossenes (oder umfangreiches) System von logischen Sätzen erzeugt. Z. B. die Mathematik.
Kubi
Aber da Du nach Unvollständigkeit fragst, möchtest Du wahrscheinlich eher etwas zu den Gödelschen Unvollständigkeitssätzen wissen, die auch mit deutlich einfacheren Worten zu beschreiben sind.
Spannend daran ist das Wort JEDEM. Das heißt, selbst, wenn Du diese Aussagen als Axiome hinzufügst, gibt es in dem neuen System wieder unbeweisbare Aussagen.
Populärwissenschaftliche Literaturtipps:
Viel Spaß
Mein Dilemma:
Was besagen der Vollständigkeitssatz und
der Unvollständigkeitssatz von Kurt
Gödel?
1931 brachte Gödel seine Arbeit heraus, die diesen Satz beinhaltete - beide sind übrigens äquivalent - und zeigte, daß in einem hinreichend reichhaltigen Axiomensystem stets Sätze existieren, die man nicht beweisen kann, die aber wahr sind. Außerdem zeigte er , daß man die Widerspruchsfreiheit eines Systems nur zeigen kann, wenn man in ein höheres, umfassenderes System übergeht.
(Teubner-Taschenbuch der Mathematik)
Gruß Tyll