hoffentlich bin ich hier richtig mit meinem Problem.
Ich habe mich grade selbständig gemacht und suche dafür nach einem Logo, welches ich sowohl für meine Homepage als auch für Briefbögen, Visitenkarten, Flyer usw., die ich von einer digitalen Druckerei herstellen lassen möchte, nutzen kann.
Das Logo habe ich eigentlich schon gefunden, es handelt sich dabei um meine Initialen mit der Schriftart Souvenir. Nun benötige ich aber für die Druckerei dieses Logo im pdf-Format. Ein Bekannter von mir hat Corel Draw, da haben wir das Logo ganz gut hinbekommen, nur ließ es sich nicht im pdf-Format speichern, da sah alles sehr anders aus, der Schatten der Initialen war in der gewünschten Schriftart, nicht aber die Initialen selbst. Außerdem wird dann das ganze Dokument gespeichert, nicht nur die Buchstaben.
Insofern meine Frage: Gibt es eine nicht allzu komplizierte Möglichkeit, nur diese Initialen (ohne irgendwelche Hintergründe) in den von mir benötigten Formaten zu speichern?
Am einfachsten als jpg speichern, dann in Adobe einfuegen und als pdf speichern. Sollte CorelDraw nix von jpg wissen wollen, oder sollte kein PDF-Writer installiert sein, dann mach das Bild mal so gross wie Moeglich auf den Bildschirm (am besten Vollbild), dann drueck die Taste „Print“ (oder wahrsch. „Druck“ auf dt. Tastaturen, auf jeden Fall rechts neben F12), oeffne Word, geh auf „Bearbeiten->Einfuegen“, bearbeite das dann noch nen bisschen (Seitengroesse, eventuell noch was wegschneiden) und speicher das als PDF. =:wink:
Hi
aus welcher Version Corel? Die Schriften müssen beim PDF Schreiben Eingebettet werden… Oder die Schrift in Pfade umwandeln (Kurven) - dann trittt das Problem gar nicht mehr auf.
HH
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Nicht Dein Ernst, oder?
Sorry, aber das war ja jetzt wohl ein (schlechter) Scherz. Eine klassische reine Vektorvorlage in eine Bitmap zu verwandeln um diese dann in einem Vektorformat wieder einzubetten, igitt, da biegen sich mir die Fußnägel hoch. Als reprofähig ist so etwas dann wohl kaum noch zu bezeichnen.
Kopfschüttelnder Gruß vom Wiz
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Sorry, aber das war ja jetzt wohl ein (schlechter) Scherz.
Eine klassische reine Vektorvorlage in eine Bitmap zu
verwandeln um diese dann in einem Vektorformat wieder
einzubetten, igitt, da biegen sich mir die Fußnägel hoch. Als
reprofähig ist so etwas dann wohl kaum noch zu bezeichnen.
Kopfschüttelnder Gruß vom Wiz
OT: Wo Du Dich schon gerade schüttelst
Na ja, kann ja mal eine Amateur passieren. Aber was ich letztes Jahr mit einem „Profi“ erlebt habe, schlägt dies noch um Längen: Briefbogen in CorelDraw erstellt und Datei an Druckerei gegeben. Weil man ein netter Mensch ist, und um klar zu machen, worum es geht, sicherheitshalber einen Ausdruck des Dokuments vom heimischen Tintenstrahler dazu. Ist kein Proofgerät, nur guter Heimdrucker, der auch kein Vollformat kann, und daher unten die Zeile mit den Bankdaten verschluckte.
Hole eine Woche später die Bögen ab und merke gleich, dass der Druck unter aller Sau ist, und auch die Zeile unten fehlt. Beschwere mich, und bekomme zur Antwort, dass man die Datei nicht hätte lesen können (passende Version CorelDraw nicht vorhanden). Statt anzurufen und um eine Datei in einem anderen Format zu bitten, hatten die Vögel dann den Tintenstrahlerausdruck gescannt und davon gedruckt. Und wir reden hier nicht von einer drei-Mann-Hinterhofklitsche.
Gruß vom Wiz, der ja auch nur Amateur ist, aber recht viel mit den Leuten zu tun hat und familiär kräftig vorbelastet ist.
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Na ja, kann ja mal eine Amateur passieren. Aber was ich
letztes Jahr mit einem „Profi“ erlebt habe, schlägt dies noch
um Längen: Briefbogen in CorelDraw erstellt und Datei an
Druckerei gegeben. Weil man ein netter Mensch ist, und um klar
zu machen, worum es geht, sicherheitshalber einen Ausdruck des
Dokuments vom heimischen Tintenstrahler dazu. Ist kein
Proofgerät, nur guter Heimdrucker, der auch kein Vollformat
kann, und daher unten die Zeile mit den Bankdaten
verschluckte.
Boah… sicher das es nicht der Stempel- und Schreibwarenladen war, der deine Briefbögen mit nem TiPi gedruckt hat … ?
Mit Corel und Druckereien hat ich auch schon meine Spässe. Ich hatte irgenwann ne Belichtungsbude, bei denen ich meine Druckjobs selber an den Belichter abschicken durfte…
Einmal habe ich (unter Corel 5, ist schon ne weile her…) ein 40 seiten programmheft als cmyk farbauszug an den belichter geschickt und wundere mich warum das pro seite so lange dauert… und hab nach 3 seiten abgebrochen. Corel war nicht in der Lage zu unterscheiden ob ne seite farbsepariert werden musste oder nur schwarz war, und hat immer 4 filme ausgegeben. das waären bei 10 Farbseiten und 30 schwarz 90 leere Filme cmy gewesen - á 12,90… ein fiasko
ja, ja, Corel ist eben kein richtiges Profiprogramm. Aber für meine Zwecke reicht es. Größere Sachen lasse ich dann lieber von Bruderherz erledigen. Der hat in der Agentur die ganze Mac-Schiene verfügbar inkl. aller namhaften Programme, und hat insbesondere den wahnsinnigen Vorzug, dass er mit den Dingern auch wirklich umgehen kann. Bei mir reicht es nur für die ansprechende Anordnung von Text und fertigen Bildern auf einem Blatt Papier (OK, ist jetzt etwas untertrieben). Er baut für für einen bekannten Kekshersteller Verpackungen aus dem Nichts, hat fürs Diplom eine eigene Schrift kreiert und lässt damit Riesentransparente für Kunstmuseen drucken, etc. Da kann ich natürlich nicht gegen anstinken, wenn ich mal für meine Liebste ein paar dringend benötigte Wahlkampfunterlagen mit der heißen Nadel nebenbei stricke. Aber um zum Thema zurück zu kommen. Die besagte Druckerei ist ein gar nicht so ganz kleiner Betrieb, der allerdings wohl die Zeichen der Zeit verschlafen hat. Viel schlimmer als die Unfähigkeit mit der Datei umzugehen fand ich aber damals die Dummdreistigkeit dann ohne Rückfrage einfach auf Basis des Ausdrucks loszudrucken.
Gruß vom Wiz
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