Habe hier leider einen schwierigen Fall.
Bin in letzten Jahr erkrankt (16.07.2010) und befand mich dann durchgehend in 10 wöchigem Klinikaufenthalt mit anschliessender Reha.
6 Wochen bekam ich Lohnfortzahlung durch den AG.
Danach erhielt ich Krankengeld durch die Krankenkasse.
Und mit Beginn der REHA Übergangsgeld der RV.
Gleiches bekam ich auch während der Wiedereingliederung die ich Anfang März 2011 abschloss.
Nach der Wiedereingliederung arbeitete ich wieder, muss allerdings anmerken, dass ich durch Arztbesuche und Rehasport weniger Arbeitsstunden leistete als früher.
Zusätzlich muss ich anmerken, dass ich wegen dieser Erkrankung seit Ende 2010 50% schwerbehindert bin.
Jetzt zu meinem Problem:
Seit 06.05.2011 trat eine Verschlechterung meiner gesundheitlichen Situation ein und ich wurde wieder AU geschrieben.
Als ich heute auf meine Abrechnung schaute entdeckte ich für einen vollen Monat nur 357 Euro Krankengeld.
Ich arbeite nach Stundenlohn in einem 6Tage Woche Vertrag.
Ich gehe davon aus, dass die Fortzahlung aus dem Durchschnitt der letzten Monate errechnet wurde, der natürlich entsprechend mies sein dürfte.
Ist dies rechtens , da ich ja Vollzeitkraft bin. Gibt es da nicht irgendeinen Mindestsatz???
Bin verzweifelt und weiß nicht was ich tun kann/soll.
Bitte um Hilfe.