Lohnt direktverischerung ? wenn man inflation

hi

ich habe vor längerer zeit bei meinem arbeitgeber eine direktversicherung abgeschlossen die mir im alter, jetzt mal angenommen, 100.000 euro garantiert. da die auszahlung aber noch ca 30 jahre dauert, und man die inflation brechnet ( wenn man mal „nur“ von 1 % pro jahr ausgeht ) dann ist es ja grade mal noch 70.000 euro wert. daher die frage, lohnt sich das überhaupt ? oder soll man besser das geld so jeden monat sparen oder anlegen bei 2 % zinsen, oder so ?

gruss

noch ca 30 jahre dauert, und man die inflation brechnet ( wenn
man mal „nur“ von 1 % pro jahr ausgeht ) dann ist es ja grade

Du hast hoffentlich eine Dynamik im Vertrag, die soll nämlich die Inflation ausgleichen.

überhaupt ? oder soll man besser das geld so jeden monat
sparen oder anlegen bei 2 % zinsen, oder so ?

Sicher kannst Du das tun, wenn Du es schaffst 30 Jahre lang zu sparen, ohne das Geld zwichendurch zu verfrühstücken, brauchst Du keine Versicherung.

Hallo,

erst mal vorweg: es ist richtig, dass man unbedingt die Inflation beachten sollte, wenn man seine Altersversorgung plant - und dazu sind 1% wohl sogar zu wenig.

Hier steht also eher die Feststellung: Ich habe für mein Alter durch die Direktversicherung vorgesorgt in Höhe von 70.000 (oder weniger)

Damit hat man einen Baustein und sollte überlegen, auf welchem Weg man sonst noch fürs Alter vorsorgt, wenn man feststellt, dass das allein wohl nicht reicht.

Nun aber zur Direktversicherung an sich. Ich mag jetzt nicht diskutieren, ob sich das Produkt mit einer möglichen Krankenversicherungsverbeitragung im Rentenalter überhaupt unter Renditegesichtspunkten lohnt.

Nur kurz zum Vergleich mit der Anlage zu 2 %:

Wenn einem die mangelnde Flexibilität der Direktversicherung nicht stört, da man wirklich fürs alter sparen will und eben nicht vorher an Geld will, spricht vieles eher für die Direktversicherung.
Zum einen ist in der garantierten Auszahlungssumme schon ein wenig Zinsen dabei (der sogenannte Rechnungszins spielt da eine Rolle). Hier einfach mal rechnen, wir hoch der Gesamtbeitrag im Vergleich zur Garantie aussieht. Möglicherweise ergibt sich da schon eine kleine Verzinsung (immer abhängig vom Versicherungsschutzumfang des Vertrages, denn das kostet ja auch Geld).

Darüberhinaus gibt es bei einer Direktversicherung noch eine Überschussbeteiligung, die die Auszahlung über die Garantie hinaus erhöht, die allerdings nicht garantiert ist. Genaugenommen wird jedes Jahr geschaut, wie hoch eine Überschussbeteiligung sein kann und diese wird dann dem Vertrag gutgeschrieben (und ist dann auch garantiert). Es kann aber sein, dass in den Folgejahren es keine / eine geringere / oder auch höhere Überschussbeteiligung gibt.

Abgesehen davon: die meisten Kosten einer Versicherung fallen in den ersten Jahren der Vertragslaufzeit an, wenn der Vertrag schon ein Weilchen läuft, ergibt sich für die Zukunft eine gute Rendite vom jetzigen Standpunkt aus gesehen.

Viele Grüße

Thomas K.

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Hallo,

erst mal vorweg: es ist richtig, dass man unbedingt die
Inflation beachten sollte, wenn man seine Altersversorgung
plant - und dazu sind 1% wohl sogar zu wenig.

Eher 2,5% würde ich sagen. Wenn dann nachher mehr Kaufkraft über bleibt, schlägt mich keiner.

Nun aber zur Direktversicherung an sich. Ich mag jetzt nicht
diskutieren, ob sich das Produkt mit einer möglichen
Krankenversicherungsverbeitragung im Rentenalter überhaupt
unter Renditegesichtspunkten lohnt.

Ich sage: Ja!

Nur kurz zum Vergleich mit der Anlage zu 2 %:

Zum einen ist in der garantierten Auszahlungssumme schon ein
wenig Zinsen dabei (der sogenannte Rechnungszins spielt da
eine Rolle).
Darüberhinaus gibt es bei einer Direktversicherung noch eine
Überschussbeteiligung, die die Auszahlung über die Garantie
hinaus erhöht, die allerdings nicht garantiert ist.
Abgesehen davon: die meisten Kosten einer Versicherung fallen
in den ersten Jahren der Vertragslaufzeit an, wenn der Vertrag
schon ein Weilchen läuft, ergibt sich für die Zukunft eine
gute Rendite vom jetzigen Standpunkt aus gesehen.

Dies sind eher die Argumente für eine Kapitalbildende Versicherung, nicht für eine Direktversicherung.
Für die Direktversicherung spricht doch vor allem die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit der Beiträge!
Ich denke wir sind uns einig, dass ich eine Versicherung sowohl aus dem Netto als auch als Direktversicherung besparen kann. Um mit der Netto-Variante die gleich Ablaufleistung zu erzielen, muss ich 70-100% MEHR aufwenden, als wenn ich das ganze als Direktversicherung laufen lasse (grobe Schätzung).

Anders gerechnet: Bei gleichem Netto spare ich ca. das Doppelte in der Direktversicherung an. Die Auszahlung ist voll steuerpflichtig, also sagen als Rentern ca. 25% Steuerlast. Obendrauf noch 14% KV-Beiträge , macht 39% Belastung. Bleiben 61% übrig… während bei der Netto-Variante nur 50% da sind (ich krieg ja bei gleichem nettoaufwand nur die Hälfte raus).

ERgo: Lohnt sich auf jeden Fall - wer eine bAV angeboten bekommt und NICHT macht, hat’s meiner Meinung nach nicht verstanden.

FRank

Hallo,

Hallo,

erst mal vorweg: es ist richtig, dass man unbedingt die
Inflation beachten sollte, wenn man seine Altersversorgung
plant - und dazu sind 1% wohl sogar zu wenig.

Eher 2,5% würde ich sagen. Wenn dann nachher mehr Kaufkraft
über bleibt, schlägt mich keiner.

Nun aber zur Direktversicherung an sich. Ich mag jetzt nicht
diskutieren, ob sich das Produkt mit einer möglichen
Krankenversicherungsverbeitragung im Rentenalter überhaupt
unter Renditegesichtspunkten lohnt.

Ich sage: Ja!

Nur kurz zum Vergleich mit der Anlage zu 2 %:

Zum einen ist in der garantierten Auszahlungssumme schon ein
wenig Zinsen dabei (der sogenannte Rechnungszins spielt da
eine Rolle).
Darüberhinaus gibt es bei einer Direktversicherung noch eine
Überschussbeteiligung, die die Auszahlung über die Garantie
hinaus erhöht, die allerdings nicht garantiert ist.
Abgesehen davon: die meisten Kosten einer Versicherung fallen
in den ersten Jahren der Vertragslaufzeit an, wenn der Vertrag
schon ein Weilchen läuft, ergibt sich für die Zukunft eine
gute Rendite vom jetzigen Standpunkt aus gesehen.

Dies sind eher die Argumente für eine Kapitalbildende
Versicherung, nicht für eine Direktversicherung.

Selbst Direktversicherungen haben Kosten, sind fast immer gezillmert, haben eine Garantieverzinsung und Überschussbeteiligungen… und sind abgesehen von der anderen Steuer- und Sozialbeitragsbehandlung letztendlich auch nur Kapitalbildende (nur bei Altverträgen) oder aber Rentenversicherungen…

Für die Direktversicherung spricht doch vor allem die Steuer-
und Sozialversicherungsfreiheit der Beiträge!
Ich denke wir sind uns einig, dass ich eine Versicherung
sowohl aus dem Netto als auch als Direktversicherung besparen
kann. Um mit der Netto-Variante die gleich Ablaufleistung zu
erzielen, muss ich 70-100% MEHR aufwenden, als wenn ich das
ganze als Direktversicherung laufen lasse (grobe Schätzung).

zu Bedenken ist hier, dass es sich um Gehaltsumwandlung handelt, somit nach heutigem Stand die Sozialversicherungsfreiheit nach 2008 endet.
Es handelt sich um eine bestehende Direktversicherung, die somit möglicherweise pauschalbesteuert ist, sodass man nicht unbedingt von einer Steuerfreiheit der Beiträge hier ausgehen kann…

Anders gerechnet: Bei gleichem Netto spare ich ca. das
Doppelte in der Direktversicherung an. Die Auszahlung ist voll
steuerpflichtig, also sagen als Rentern ca. 25% Steuerlast.
Obendrauf noch 14% KV-Beiträge , macht 39% Belastung. Bleiben
61% übrig… während bei der Netto-Variante nur 50% da sind
(ich krieg ja bei gleichem nettoaufwand nur die Hälfte raus).

Gut, rechnen wir mal anders: gehen wir davon aus - Beiträge tatsächlich steuerfrei (also Rentendirektversicherung). Die Rechnung sieht dann möglicherweise trotzdem anders aus: Beiträge nach 2008 sozialversicherungspflichtig, im Ablauf nochmals - ergo Doppelverbeitragung (kommt natürlich immer auf den einzelnen an, ob überhaupt gesetzlich KV-versichert). Jetzt spart man - naja Grenzsteuersatz vielleicht 40% (kommt ja drauf an) - dafür muss Rente später voll besteuern statt mit einem geringen Ertragsanteil (wenn es eine private Rentenversicherung und keine Direktversicherung wäre).

Also selbst Milchmädchen käme auf: jetzt 40% Steuer sparen, dafür später 25% Steuer zahlen + Krankenversicherung und Pflege, ergibt schonmal kein so tolles Bild mehr. Ob später, wenn u.a. die Rente voll besteuert wird und der Staat von Jahr zu Jahr sich neue Geldquellen erschließt, man wirklich einen erheblich geringeren Steuersatz als heute hat oder aber die genau wie die gesetzliche Rentenversicherung demographieproblembeladene Kranken- und Pflegeversicherung immer noch Beiträge auf heutigem Niveau, sei mal dahingestellt.

ERgo: Lohnt sich auf jeden Fall - wer eine bAV angeboten
bekommt und NICHT macht, hat’s meiner Meinung nach nicht
verstanden.

Oder er hat es verstanden / oder er hat andere Prioritäten / oder die Voraussetzungen sind einfach ganz andere / oder die vom Arbeitgeber vorgeschriebene Versicherungsgesellschaft passt nicht/ oder die subjektive Erwartung der späteren Besteuerungs- und Sozialversicherungslage nebst Steuer-und KV- Beitragssätzen sieht nicht gut aus / oder oder oder

Sorry, die Materie ist dann doch ziemlich kompliziert und eben nicht einfach und pauschal gültig für jedermann zu beantworten. Dazu sollte es dann doch gute Berater geben. Jeder hat andere Voraussetzungen und Vorstellungen (z.B. könnte allein das eingeschränkte Bezugsrecht für einige ein Ausschlusskriterium sein) - um zu sehen, was sich lohnt muss man sich das alles anschauen und dann noch zusätzlich für sich Annahmen treffen - erst dann kann man für sich entscheiden, ob das denn nun ein gutes Produkt ist.

FRank

Viele Grüße

Thoas K.

Dies sind eher die Argumente für eine Kapitalbildende
Versicherung, nicht für eine Direktversicherung.

Selbst Direktversicherungen haben Kosten, sind fast immer
gezillmert, haben eine Garantieverzinsung und
Überschussbeteiligungen… und sind abgesehen von der anderen
Steuer- und Sozialbeitragsbehandlung letztendlich auch nur
Kapitalbildende (nur bei Altverträgen) oder aber
Rentenversicherungen…

Ja klar. Wie ich meinte ist der Hauptunterschied die steuer- und sozialversicherungsfreiheit der Beiträge. Alle anderen Eigenschaften gelten für Kapitalversicherungen mit Garantiezins ebenso.

Für die Direktversicherung spricht doch vor allem die Steuer-
und Sozialversicherungsfreiheit der Beiträge!

zu Bedenken ist hier, dass es sich um Gehaltsumwandlung
handelt, somit nach heutigem Stand die
Sozialversicherungsfreiheit nach 2008 endet.

Vielleicht mag ich mit meiner MEinung allein auf weiter Flur sein, aber ich gehe fest davon aus, dass die Sozialvers.-Freiheit auch über das Jahr 2008 hinaus besteht. Diverse EU-Gerichte reagierten bei vergleichbaren Fällen extrem allergisch auf solche Verstöße gegen EU-Recht.

Es handelt sich um eine bestehende Direktversicherung, die
somit möglicherweise pauschalbesteuert ist, sodass man nicht
unbedingt von einer Steuerfreiheit der Beiträge hier ausgehen
kann…

Klang für mich eher nach einer grundsätzlichen Frage, wenn es aber so wäre wie du sagst hast du natürlich recht - allerdings ist die Pauschalbesteuerte Direktversicherung dann später steuerfrei und lohnt sich somit eigentlich NOCH mehr.

Also selbst Milchmädchen käme auf: jetzt 40% Steuer sparen,
dafür später 25% Steuer zahlen + Krankenversicherung und
Pflege, ergibt schonmal kein so tolles Bild mehr. Ob später,
wenn u.a. die Rente voll besteuert wird und der Staat von Jahr
zu Jahr sich neue Geldquellen erschließt, man wirklich einen
erheblich geringeren Steuersatz als heute hat oder aber die
genau wie die gesetzliche Rentenversicherung
demographieproblembeladene Kranken- und Pflegeversicherung
immer noch Beiträge auf heutigem Niveau, sei mal
dahingestellt.

Stimmt ich voll zu - deshalb versuche ich möglichst viele in das resistentere PKV-System zu bringen, spart heute Beiträge und im Alter „schenke“ ich mir durch eingesparte KV-Beiträge auf Direktversicherungen noch richtig Geld. Da erscheint ein Auszug aus einem Papier des Bundesministeriums für dingensbummens und Soziales fast lächerlich: „Oft lohnt ein Wechsel in die private Krankenversicherung nicht, da die Beiträge im Alter bedeutend höher sind als bei gesetzlich Versicherten!“. Mir wird schlecht ;-(

ERgo: Lohnt sich auf jeden Fall - wer eine bAV angeboten
bekommt und NICHT macht, hat’s meiner Meinung nach nicht
verstanden.

Oder er hat es verstanden / oder er hat andere Prioritäten /
oder die Voraussetzungen sind einfach ganz andere / oder die
vom Arbeitgeber vorgeschriebene Versicherungsgesellschaft
passt nicht/ oder die subjektive Erwartung der späteren
Besteuerungs- und Sozialversicherungslage nebst Steuer-und KV-
Beitragssätzen sieht nicht gut aus / oder oder oder

Hmm… wie du selber geschrieben hast, ist die bAV nur ein Standbein der Altersvorsorge. Der Wirkungsgrad ist bei einem Normalbürger einfach höher, von daher sollte man diese Möglichkeit in Anspruch nehmen - so wie Riester auch!

Frank Wilke

Anders gerechnet: Bei gleichem Netto spare ich ca. das
Doppelte in der Direktversicherung an. Die Auszahlung ist voll
steuerpflichtig, also sagen als Rentern ca. 25% Steuerlast.
Obendrauf noch 14% KV-Beiträge , macht 39% Belastung. Bleiben
61% übrig… während bei der Netto-Variante nur 50% da sind
(ich krieg ja bei gleichem nettoaufwand nur die Hälfte raus).

Wenn man davon ausgeht, dass die Kosten für die Kv in 30 Jahren eventuell um einiges höherliegen, sieht die Rechnung ja schon etwas anders aus, aber sowas lässt sich ja nunmal leider nicht vorhersehen.

Hallo Nordlicht,

ich will ja nicht meckern, aber betriebliche Altersversorgung und Verträge mit Dynamik gehen meiner Meinung nach nicht. Begründung: Man kann dadurch über die Höchstsätze rutschen.
Klär mich auf, falls ich falsch liege.

Ansonsten schliesse ich mich der grundsätzlich positiven Meinung zur BAV an. Riester aber nicht ausser acht lassen. Kann unter Umständen effektiver sein.

MfG Michael Rasche

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Hallo Michael,

ich will ja nicht meckern, aber betriebliche Altersversorgung

Tust Du nicht.

und Verträge mit Dynamik gehen meiner Meinung nach nicht.

Klar geht das. Nicht jeder schöpft sofort die Höchstbeträge aus und bis zum Höchstbetrag kannst Du eine Dynamik einbauen.

Klär mich auf, falls ich falsch liege.

Hoffentlich hiermit geschehen.

Meinung zur BAV an. Riester aber nicht ausser acht lassen.
Kann unter Umständen effektiver sein.

Keine Bange, tu ich nicht. In der Anfrage ging es um die Bewertung der vorhandenen DV, deswegen bin ich nicht auf Riester eingegangen.

Gruß

Nordlicht

Moinsen,

ok, was gelernt. Bei uns geht es nicht. Tarife bei BAV geben Dynamikrecht nicht her (wohl eine Frage der Überwachung, weil theoretisch kann er ja quasi „aus Versehen“ drüber rutschen.)

Der Satz mit Riester bezog sich von mir auch auf die ursprüngliche Fragestellung / Ausgangsposting. Das dir Riester ein Begriff ist konnte man als regelmäßiger Leser (und Schreiber, falls ich eine Meinung - und hoffentlich auch Ahnung - habe) feststellen. Habe mich wohl in der Eile blöd ausgedrückt.

In dem Sinne…

ein gutes Nächtle…Michael Rasche

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Hallo,

du solltest neben dem Gedanken der Inflation auch berücksichtigen,
daß der garantierte Rechnungszins bei neueren Produkten auf
2,5 % herabgesetzt wurde. Du scheinst noch einen Vertrag mit
3,5 oder 3,8% zu haben, oder sogar noch mehr an garantiertem
Rechnungszins?. Darauf wird dann nach anlagepolitik und Marktgeschehen
noch Überschüsse gezahlt. Ein nicht zu unterschätzender Riesenvorteil
deiner Police. Wenn du noch eine „alte“ Direktversicherung mit
Pauschalversteuerung hast, bekommst du die Ablaufleistung steuerfrei
ausgezahlt. Ebenfalls ein sehr positives Merkmal. Ok, Krankenversicherungsbeiträge werden im alter fällig. Aber das würde
ich bei Voraussetzung der o.g. Vorteile in Kauf nehmen. Bei weiteren Fragen kannst du mich gerne ansprechen.
Gruß Martin

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
Darauf wird dann nach anlagepolitik und
Marktgeschehen
noch Überschüsse gezahlt. Ein nicht zu unterschätzender
Riesenvorteil deiner Police.
Ok, Krankenversicherungsbeiträge werden im alter fällig. Aber das
würde ich bei Voraussetzung der o.g. Vorteile in Kauf nehmen. Bei
weiteren Fragen kannst du mich gerne ansprechen.
Gruß Martin

Vielleicht schaffst du’s ja bis dahin noch in die PKV, dann kannst du dir die KV-Beiträge auch noch sparen.
:wink:
Frank Wilke

Hallo,

du solltest neben dem Gedanken der Inflation auch
berücksichtigen,
daß der garantierte Rechnungszins bei neueren Produkten auf
2,5 % herabgesetzt wurde.

nur als kleine Anmerkung: aktuell haben wir 2,75 % Rechnungszins bei den meisten Anbietern (da das allerdings der Höchstsatz ist, könnte auch jemand mit 2,5% kalkulieren - die Produkte stehen dann im Marktvergleich allerdings wohl nicht so gut da, deshalb macht das kaum jemand)
Ab 2007 erfolgt eine Senkung auf 2.25%

Viele Grüße

Thomas K.

Hallo,

du solltest neben dem Gedanken der Inflation auch
berücksichtigen,
daß der garantierte Rechnungszins bei neueren Produkten auf
2,5 % herabgesetzt wurde. Du scheinst noch einen Vertrag mit
3,5 oder 3,8% zu haben, oder sogar noch mehr an garantiertem
Rechnungszins?.

Um es mal mit Heinz Becker zu sagen: Dommschwätzer!

Wann gab es eine Garantiezins von 2,5% oder von 3,8%? Nie!

Garantiezins:

vor 1987 3%
bis Juli 1994 3,5%
bis Juli 2000 3,25%
bis 31.12.2006 2,75%
ab 01.01.2007 2,25%