Lohnt sich eine Riester-Rente in diesem Fall?

Da gebe ich Dir Recht. Aber übrigens, das ist bei den Banken
auch nicht anders. Meine Kinder haben Riester-Banksparpläne,
da wurden uns vor dem Abschluß auch keine Kosten genannt, die
standen erst im Kontoauszug.

Also bei meinem Riester-Fondssparplan von DWS (nicht Bank-) wusste ich vorher recht gut, welche Kosten auf mich zukommen. Immerhin kam man da an die Informationen auch vor Vertragsschluß heran… und ich finde, das sollte man auch können, sei es nun Versicherung oder Fondssparplan oder Bankssparplan oder Bausparer, in den man riestert.

Grüße,
Sebastian

Kann es sein, dass du Banksparplan mit Fondssparplan verwechselst?

So isses.

Kann es sein, dass du Banksparplan mit Fondssparplan verwechselst?

So isses.

Na das erklärt aber einiges.

Aha, ein Rachefeldzug??!! (LOL)
Reicht dir nicht, dass Versicherungsprodukte (konventionelle) in diesen Zeiten der Fels in der Brandung sind!
Unendlich viele Menschen in Deutschland würden vor Glück weinen, wenn sie auf den Rat ihres Versicherungsspezialisten gehört hätten, nicht wahr mein lieber Willi!

Gruß cooler

P.S. Ich weiß, es ist sehr schwer sich von uralten, schon lange widerlegten Vorurteilen zu trennen! Vielleicht auch, weil man für eine interessierte Seite arbeitet!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Reicht dir nicht, dass Versicherungsprodukte (konventionelle)
in diesen Zeiten der Fels in der Brandung sind!
Unendlich viele Menschen in Deutschland würden vor Glück
weinen, wenn sie auf den Rat ihres Versicherungsspezialisten
gehört hätten, nicht wahr mein lieber Willi!

Das jetzt aber nicht aus Kostentransparenzgründen, sondern aus Wertentwicklungsgründen. Das eine hat mit dem anderen ja auch wieder nichts zu tun.

P.S. Ich weiß, es ist sehr schwer sich von uralten, schon
lange widerlegten Vorurteilen zu trennen! Vielleicht auch,
weil man für eine interessierte Seite arbeitet!

Hey, nicht so schlimm, cooler. Einsicht ist ja bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. :wink:

Grüße,
Sebastian

Reicht dir nicht, dass Versicherungsprodukte (konventionelle)
in diesen Zeiten der Fels in der Brandung sind!
Unendlich viele Menschen in Deutschland würden vor Glück
weinen, wenn sie auf den Rat ihres Versicherungsspezialisten
gehört hätten, nicht wahr mein lieber Willi!

Das jetzt aber nicht aus Kostentransparenzgründen, sondern aus
Wertentwicklungsgründen. Das eine hat mit dem anderen ja auch
wieder nichts zu tun.

Was für Kosten? Welche Kosten? Keine Branche gibt sich da nur annähernd etwas!
Wenn ich da (bei Fondssparplänen) an im vorhinein nicht zu veröffentlichende Umschichtungskosten denke, wirds mir schlecht!
(Vermeintlich moderate Kosten, bei Umschichtungen wird der Kunde ausgesaugt (aggrh), usw.)!

Ich bin über 30 Jahre dabei, mir kannst du nichts vormachen!

P.S. Ich weiß, es ist sehr schwer sich von uralten, schon
lange widerlegten Vorurteilen zu trennen! Vielleicht auch,
weil man für eine interessierte Seite arbeitet!

Hey, nicht so schlimm, cooler. Einsicht ist ja bekanntlich der
erste Schritt zur Besserung. :wink:

Versteh ich jetzt nicht!? Ich brauch nichts einsehen, ich schreibe so, wie es in Wirklichkeit ist!

Grüße,
Sebastian

Ebenso Gruß cooler

Reicht dir nicht, dass Versicherungsprodukte (konventionelle)
in diesen Zeiten der Fels in der Brandung sind!
Unendlich viele Menschen in Deutschland würden vor Glück
weinen, wenn sie auf den Rat ihres Versicherungsspezialisten
gehört hätten, nicht wahr mein lieber Willi!

Das jetzt aber nicht aus Kostentransparenzgründen, sondern aus
Wertentwicklungsgründen. Das eine hat mit dem anderen ja auch
wieder nichts zu tun.

Was für Kosten? Welche Kosten?

Na die Kosten, um die es in deiner Diskussion mit Willi ging?

Wenn ich da (bei Fondssparplänen) an im vorhinein nicht zu
veröffentlichende Umschichtungskosten denke, wirds mir
schlecht!

Welche Umschichtungskosten meinst du denn? Die Umschichtungen innerhalb eines Fondsvermögens nehme ich an? Kann eine Versicherung die denn besser im vorhinein veröffentlichen als ein Fonds? Und veröffentlicht sie sie überhaupt (Fonds veröffentlichen Jahresberichte)?

(Vermeintlich moderate Kosten, bei Umschichtungen wird der
Kunde ausgesaugt (aggrh), usw.)!

Erklär das doch mal…?

Ich bin über 30 Jahre dabei, mir kannst du nichts vormachen!

Bei 30 Jahren Fondsexpertise bin ich jetzt gespannt, wie das mit den Umschichtungskosten so genau ist.

P.S. Ich weiß, es ist sehr schwer sich von uralten, schon
lange widerlegten Vorurteilen zu trennen! Vielleicht auch,
weil man für eine interessierte Seite arbeitet!

Hey, nicht so schlimm, cooler. Einsicht ist ja bekanntlich der
erste Schritt zur Besserung. :wink:

Versteh ich jetzt nicht!? Ich brauch nichts einsehen, ich
schreibe so, wie es in Wirklichkeit ist!

Na ich habe deine Aussage über Vorurteile auf dich selbst bezogen, praktisch als Andeutung, dass du relativ meinungsbelastet bezüglich Investmentfonds auftrittst.

Grüße,
Sebastian

Reicht dir nicht, dass Versicherungsprodukte (konventionelle)
in diesen Zeiten der Fels in der Brandung sind!
Unendlich viele Menschen in Deutschland würden vor Glück
weinen, wenn sie auf den Rat ihres Versicherungsspezialisten
gehört hätten, nicht wahr mein lieber Willi!

Das jetzt aber nicht aus Kostentransparenzgründen, sondern aus
Wertentwicklungsgründen. Das eine hat mit dem anderen ja auch
wieder nichts zu tun.

Was für Kosten? Welche Kosten?

Na die Kosten, um die es in deiner Diskussion mit Willi ging?

Wenn ich da (bei Fondssparplänen) an im vorhinein nicht zu
veröffentlichende Umschichtungskosten denke, wirds mir
schlecht!

Welche Umschichtungskosten meinst du denn? Die Umschichtungen
innerhalb eines Fondsvermögens nehme ich an? Kann eine
Versicherung die denn besser im vorhinein veröffentlichen als
ein Fonds? Und veröffentlicht sie sie überhaupt (Fonds
veröffentlichen Jahresberichte)?

Ich schrieb von konventionellen Versicherungsprodukten (s. oben)! Es gibt Gesellschaften, die unter 1% Aktienanteil haben und trotzdem an der Spitze liegen!

(Vermeintlich moderate Kosten, bei Umschichtungen wird der
Kunde ausgesaugt (aggrh), usw.)!

Erklär das doch mal…?

Lies es halt nochmals durch!

Ich bin über 30 Jahre dabei, mir kannst du nichts vormachen!

Bei 30 Jahren Fondsexpertise bin ich jetzt gespannt, wie das
mit den Umschichtungskosten so genau ist.

Es gibt/gab Fonds die nach der Performance im Plus hätten sein müssen - sie waren, als man, vereinfacht ausgedrückt, Geld brauchte, im Minus! Reicht das!

P.S. Ich weiß, es ist sehr schwer sich von uralten, schon
lange widerlegten Vorurteilen zu trennen! Vielleicht auch,
weil man für eine interessierte Seite arbeitet!

Hey, nicht so schlimm, cooler. Einsicht ist ja bekanntlich der
erste Schritt zur Besserung. :wink:

Versteh ich jetzt nicht!? Ich brauch nichts einsehen, ich
schreibe so, wie es in Wirklichkeit ist!

Na ich habe deine Aussage über Vorurteile auf dich selbst
bezogen, praktisch als Andeutung, dass du relativ
meinungsbelastet bezüglich Investmentfonds auftrittst.

Meinst du im Ernst, ich hätte das nicht erkannt!?? Leider fehlt hier das Ironie-Smiley!

Grüße,
Sebastian

Gruß cooler

Reicht dir nicht, dass Versicherungsprodukte (konventionelle)
in diesen Zeiten der Fels in der Brandung sind!

Ähem, hallo? Ich dachte eigentlich, dass Du wirklich Ahnung hast. So langsam muss ich meine Meinung revidieren. Ein Fels in der Brandung? Aha. Du meinst die Versicherungen, die ihre Aktienquote gerade auf 0 gefahren haben und dabei natürlich nur Gewinne gemacht haben. Ah, nein, Du meinst die Versicherungen, die ja nur Anleihen kaufen, die ein AAA-Rating haben. Weißt Du noch, welche Anleihen vor einem Jahr noch AAA hatten. Weißt Du, wer der größte Abnehmer von Bankanleihen ist? Dein Fels in der Brandung. Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere Versicherer schon kräftig am Schwitzen ist. Aber es ist ja egal, Deine Kunden haben ja Lebensversicherungen, Rentenversicherungen oder sonstwas konventionelles. Mit einem Garantiezins von 2,25%, 2,75%, 4% oder sonstwas. Achja, und wenn die Versicherer diese Mindestrendite nicht leisten können, dann gibts da ja auch noch Protektor. Tztztz. Alles Felsen in der Brandung. Wir sehen dann mal in 5 Jahren weiter.
Und natürlich liegen alle Kunden mit Deinen empfohlenen Produkten stark im Plus, weil Du ja auf Deine Vermittlungsprovision in der Vergangenheit verzichtet hast. Bei Dir sind alle Kunden sicherlich schon nach 5 Jahren im Plus, auch wenn sie vorher heraus wollen.

Unendlich viele Menschen in Deutschland würden vor Glück
weinen, wenn sie auf den Rat ihres Versicherungsspezialisten
gehört hätten, nicht wahr mein lieber Willi!

Ja, nur schade, dass Du nicht zu diesen Spezialisten zählst. Du kannst hier nur Deine Verkaufsparolen auftischen, mit denen Du Deinen Kunden Produkte empfiehlst, an denen erst mal nur einer ganz sicher verdient. Hat Dich eigentlich schon mal an Kunde darauf angesprochen, dass Du ihm vor 15 Jahren eine LV mit einer voraussichtlichen Überschussbeteiligung von 7-8% verkauft hast und diese irgendwie so gar nicht an diese Rendite herankommt. Vielleicht auch noch eine LV für eine Hausfinanzierung? Und der Kunde fragt sich, warum er denn nun 10 Jahre länger an seinem Haus abzahlen muss?

Cooler, komm einfach mal von Deinem hohen Ross runter. Hier werden Experten gesucht, nicht Sprücheklopfer, die dieses Forum dazu nutzen, potentielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

P.S. Ich weiß, es ist sehr schwer sich von uralten, schon
lange widerlegten Vorurteilen zu trennen! Vielleicht auch,
weil man für eine interessierte Seite arbeitet!

Im Gegensatz zu Dir, habe ich in meinem Profil nicht stehen, dass ich mit Finanzprodukten Geld verdiene, natürlich auch noch mit dem ausdrücklichen Hinweis, nichts verkaufen zu wollen. :wink:
Im Gegensatz zu Dir verteidige ich hier auch niemanden, sondern versuche die Schwachpunkte der einzelnen Produkte aufzuzeigen. Du dagegen verteidigst Deine Produkte auf Teufel komm raus als das beste, was es auf dieser Welt gibt. Ist ja auch ok so, Du musst ja Deine Brötchen damit verdienen.

Welche Umschichtungskosten meinst du denn? Die Umschichtungen
innerhalb eines Fondsvermögens nehme ich an? Kann eine
Versicherung die denn besser im vorhinein veröffentlichen als
ein Fonds? Und veröffentlicht sie sie überhaupt (Fonds
veröffentlichen Jahresberichte)?

Ich schrieb von konventionellen Versicherungsprodukten (s.
oben)! Es gibt Gesellschaften, die unter 1% Aktienanteil haben
und trotzdem an der Spitze liegen!

Aha, und die legen ihren Deckungsstock nicht irgendwie an? Oder schichten ihn nie um? Versteh ich jetzt nicht, warum Versicherungen keine Umschichtungen vornehmen sollten…

(Vermeintlich moderate Kosten, bei Umschichtungen wird der
Kunde ausgesaugt (aggrh), usw.)!

Erklär das doch mal…?

Lies es halt nochmals durch!

Äh… du hast ja nicht mal meine Frage nicht beantwortet, ob du die Umschichtungen innerhalb des Fondsvermögens gemeint hast (oder eventuell von dir angenommene Umschichtungen zwischen Fonds). Und wer da wie angeblich ausgesaugt wird, hast du halt einfach nicht geschrieben. Tut mir leid, da hilft auch noch mal lesen nichts.

Vielleicht kannst du deine Aussagen irgendwie belegen?

Bei 30 Jahren Fondsexpertise bin ich jetzt gespannt, wie das
mit den Umschichtungskosten so genau ist.

Es gibt/gab Fonds die nach der Performance im Plus hätten sein
müssen - sie waren, als man, vereinfacht ausgedrückt, Geld
brauchte, im Minus! Reicht das!

Wie soll das funktionieren? Die Performance wird ja durch den Rücknahmekurs der KAG - eben dem, was man erhalten würde, wenn man Geld will - ausgedrückt. Wenn die Performance positiv ist, und ich genau den Betrag erhalte, an dem ich sie gemessen habe, bin ich im plus.

Schau her:
ich kaufe einen Fondsanteil für 100 Euro (0% Ausgabeaufschlag angenommen). Jetzt steigt der Kurs des Fondsanteils auf 150 Euro (50% positive Performance). Ich gebe ihn zurück und erhalte 150 Euro ausbezahlt.

Umschichtungskosten etc. belasten direkt das Fondsvermögen, d.h. sie reduzieren die Performance durch Reduzierung des Rücknahmekurses.

Viele Grüße,
Sebastian

(Vermeintlich moderate Kosten, bei Umschichtungen wird der
Kunde ausgesaugt (aggrh), usw.)!

Erklär das doch mal…?

Lies es halt nochmals durch!

Äh… du hast ja nicht mal meine Frage nicht beantwortet, ob
du die Umschichtungen innerhalb des Fondsvermögens gemeint
hast (oder eventuell von dir angenommene Umschichtungen
zwischen Fonds). Und wer da wie angeblich ausgesaugt wird,
hast du halt einfach nicht geschrieben. Tut mir leid, da hilft
auch noch mal lesen nichts.

Da ich jetzt müde bin, nur vorab soviel: Ich meine die Transaktionskosten auf Fondsebene (also die Tr.Akt.-KOsten beim Depotumschichten). Nur so nebenbei, zwischen 1 - 3% des DEPOTSGESAMTWERTES!! können hierbei zusätzlich jährlich anfallen (die Investm.Ges. ziehen sie ganz lässig vom Fondsvermögen ab), von zusätzlichen nicht transparenten Kosten derzeit nicht zu schreiben!
Ich finde es auch eine Unverschämtheit, dass TER so tut, als ob alle Kosten beinhaltet sind! Dies ergibt ein völlig falsches Bild der Kostenvergleiche verschiedener Produkte!
Dem BVI müsste man mal auf die Finger klopfen!

Vielleicht kannst du deine Aussagen irgendwie belegen?

Bei 30 Jahren Fondsexpertise bin ich jetzt gespannt, wie das
mit den Umschichtungskosten so genau ist.

Ich entnehme deiner Fragestellung, dass dies alles völlig neu für dich ist. Ich hoffe dich vorab etwas aufgeklärt zu haben!

Es gibt/gab Fonds die nach der Performance im Plus hätten sein
müssen - sie waren, als man, vereinfacht ausgedrückt, Geld
brauchte, im Minus! Reicht das!

Wie soll das funktionieren?

Meine Güte, vielleicht habe ich das etwas diffus formuliert, ich meinte es ganz primitiv so: Wenn jemand einen gewissen Fonds in der Performance-Abbildung angesehen hat (steigt und steigt, du verstehn?)konnte er annehmen, dass der Wert sich erhöht hat…wie groß war dann seine Überraschung, wenn dem in der Realität nicht so war (du weiterhin verstehn, Kosten usw.?)!

Gute Nacht cooler

Da ich jetzt müde bin, nur vorab soviel: Ich meine die
Transaktionskosten auf Fondsebene (also die Tr.Akt.-KOsten
beim Depotumschichten).
Nur so nebenbei, zwischen 1 - 3% des
DEPOTSGESAMTWERTES!! können hierbei zusätzlich jährlich
anfallen (die Investm.Ges. ziehen sie ganz lässig vom
Fondsvermögen ab),

Wieder sprichst du einerseits vom Depot, andererseits davon, dass Investmentgesellschaften etwas vom Fondsvermögen abziehen.

Also, ich gehe jetzt, da du die Investmentgesellschaft ins Spiel gebracht hast (die den Fonds betreibt), davon aus, dass du Umschichtungen INNERHALB von Fonds meinst. Und dass das „Depot“, von dem du sprichst, das verwaltete Sondervermögen im Fonds ist.

von zusätzlichen nicht transparenten Kosten
derzeit nicht zu schreiben!
Ich finde es auch eine Unverschämtheit, dass TER so tut, als
ob alle Kosten beinhaltet sind! Dies ergibt ein völlig
falsches Bild der Kostenvergleiche verschiedener Produkte!
Dem BVI müsste man mal auf die Finger klopfen!

Hmmm. Erfolgsabhängige Vergütungen sind z.B. nicht in der TER enthalten. Das bzw. diese Vergütungsform im Allgemeinen sehe ich auch kritisch. Hast du noch weitere Beispiele?

Vielleicht kannst du deine Aussagen irgendwie belegen?

Ich warte noch :smiley:.

Bei 30 Jahren Fondsexpertise bin ich jetzt gespannt, wie das
mit den Umschichtungskosten so genau ist.

Ich entnehme deiner Fragestellung, dass dies alles völlig neu
für dich ist. Ich hoffe dich vorab etwas aufgeklärt zu haben!

Naja, eben nicht, ich habe immer noch nicht verstanden, worauf du hinauswillst.
Es ist ein bisschen schwer, auszumachen, was du eigentlich sagen möchtest.

Ist dein Standpunkt, dass innerhalb des Sondervermögens eines Investmentfonds in der Regel häufiger umgeschichter wird als notwendig oder sinnvoll, um der Depotbank des Fonds unlautererweise zusätzliche Einnahmen zuzuschanzen?

Kannst du das irgendwie belegen?

Die Tatsache der Existenz von Transaktionskosten an sich erstaunt ja nicht, höchstens ihre Höhe oder mangelnde Begründung.

Beim Deckungsstock einer Versicherung fallen beispielsweise an sich ja genauso Transaktionskosten an, oder?

Meine Güte, vielleicht habe ich das etwas diffus formuliert,
ich meinte es ganz primitiv so: Wenn jemand einen gewissen
Fonds in der Performance-Abbildung angesehen hat (steigt und
steigt, du verstehn?)konnte er annehmen, dass der Wert sich
erhöht hat…wie groß war dann seine Überraschung, wenn dem
in der Realität nicht so war (du weiterhin verstehn, Kosten
usw.?)!

Das ist Unfug. Wenn er die „Performance-Abbildung“ des Rücknahmepreises gesehen hat, hat er genau die Entwicklung gesehen, die sein Investment vollzogen hat. Das ist ja die Definition des Rücknahmepreises… die Transaktionskosten sind, da vom Sondervermögen entnommen, notwendigerweise eingerechnet.

Die einzigen möglichen Kosten, der nicht in der allgemeinen Fondspreisentwicklung enthalten sein können (da für jeden Investor individuell), sind eventuelle Ausgabeaufschläge und Depotgebühren.

Grüße,
Sebastian

Da ich jetzt müde bin, nur vorab soviel: Ich meine die
Transaktionskosten auf Fondsebene (also die Tr.Akt.-KOsten
beim Depotumschichten).
Nur so nebenbei, zwischen 1 - 3% des
DEPOTSGESAMTWERTES!! können hierbei zusätzlich jährlich
anfallen (die Investm.Ges. ziehen sie ganz lässig vom
Fondsvermögen ab),

Wieder sprichst du einerseits vom Depot, andererseits davon,
dass Investmentgesellschaften etwas vom Fondsvermögen
abziehen.

Hallo, wir sollten die Wortklaubereien lassen - dass du es voll bgriffen hast auf was ich hinaus will, sieht man unten!

Also, ich gehe jetzt, da du die Investmentgesellschaft ins
Spiel gebracht hast (die den Fonds betreibt), davon aus, dass
du Umschichtungen INNERHALB von Fonds meinst.

YEEES!!

von zusätzlichen nicht transparenten Kosten
derzeit nicht zu schreiben!
Ich finde es auch eine Unverschämtheit, dass TER so tut, als
ob alle Kosten beinhaltet sind! Dies ergibt ein völlig
falsches Bild der Kostenvergleiche verschiedener Produkte!
Dem BVI müsste man mal auf die Finger klopfen!

Hmmm. Erfolgsabhängige Vergütungen sind z.B. nicht in der TER
enthalten. Das bzw. diese Vergütungsform im Allgemeinen sehe
ich auch kritisch. Hast du noch weitere Beispiele?

Enthalten sind auch nicht die oben erwähnten Kosten, wie auch!

Vielleicht kannst du deine Aussagen irgendwie belegen?

Wenn ich Zeit habe, suche ich dir´s noch raus! Es gibt/gab Fonds die der Börsenlage entsprechend gut hätten sein müssen - die wurden allerdings zigmal umgeschichtet, bevor sie eingestampft wurden! (umgeschichtet im Sinne von oben)

Bei 30 Jahren Fondsexpertise bin ich jetzt gespannt, wie das
mit den Umschichtungskosten so genau ist.

Ich entnehme deiner Fragestellung, dass dies alles völlig neu
für dich ist. Ich hoffe dich vorab etwas aufgeklärt zu haben!

Naja, eben nicht, ich habe immer noch nicht verstanden, worauf
du hinauswillst.
Es ist ein bisschen schwer, auszumachen, was du eigentlich
sagen möchtest.

Du hast es sehr gut verstanden, siehe auch deine weiteren Ausführungen!

Ist dein Standpunkt, dass innerhalb des Sondervermögens eines
Investmentfonds in der Regel häufiger umgeschichter wird als
notwendig oder sinnvoll, um der Depotbank des Fonds
unlautererweise zusätzliche Einnahmen zuzuschanzen?

Böse ist, wer böses denkt!(LOL)

Die Tatsache der Existenz von Transaktionskosten an sich
erstaunt ja nicht, höchstens ihre Höhe oder mangelnde
Begründung.

Aha!!!
Das Problem ist, dass der i.d.R. Kleinanleger über SOLCHE Dinge gar nichts weiß und dann überrascht ist, das sein Fonds (trotz sogar guter Marktlage, sofern sie mal wieder da ist), evtl. im Minus ist!!!:

Beim Deckungsstock einer Versicherung fallen beispielsweise an
sich ja genauso Transaktionskosten an, oder?

Jetzt mach dich nicht lächerlich - überhaupt nicht vergleichbar!
Ich kann auch einen Smart mit einer S-Klasse vergleichen und behaupten, beides sind Autos!

Die einzigen möglichen Kosten, der nicht in der allgemeinen
Fondspreisentwicklung enthalten sein können (da für jeden
Investor individuell), sind eventuelle Ausgabeaufschläge und
Depotgebühren.

Zum Beispiel!

Grüße,
Sebastian

Gruß cooler

Wieder sprichst du einerseits vom Depot, andererseits davon,
dass Investmentgesellschaften etwas vom Fondsvermögen
abziehen.

Hallo, wir sollten die Wortklaubereien lassen - dass du es
voll bgriffen hast auf was ich hinaus will, sieht man unten!

Das war keine Wortklauberei, sondern ich war mir ganz ehrlich nicht sicher, was du meinst (im letzten Posting war ich noch etwas unsicherer als in diesem). Ich habe mich für das wahrscheinlichere entschieden.

Enthalten sind auch nicht die oben erwähnten Kosten, wie auch!

Naja, man könnte sie ja am Jahresende erfassen und eine rückblickende TER aufstellen. Diese könnte dann auch gezahlte erfolgsabhängige Vergütungen etc. enthalten.

Ich weiß nicht genau, wie die TER aufgestellt werden, aber es ginge sicher besser.

Du hast es sehr gut verstanden, siehe auch deine weiteren
Ausführungen!

Nur auf der Basis von „educated guessing“.

Aha!!!
Das Problem ist, dass der i.d.R. Kleinanleger über SOLCHE
Dinge gar nichts weiß und dann überrascht ist, das sein Fonds
(trotz sogar guter Marktlage, sofern sie mal wieder da ist),
evtl. im Minus ist!!!

Was natürlich ebenso am generellen Anlageerfolg (also der Wahl der Papiere, in die investiert wird) liegen mag. Wer Marktperformance will, muss Indexfonds kaufen. Eins der starken Argumente für indexbasierte ETF ist ja, dass der Fondsmanager eines aktiv gemanageten Fonds wegen der höheren Kosten ja gewissermaßen schon mal ständig eine Überperformance von 1,x% erzielen müsste, um mit dem Markt mitzuhalten.

Jetzt mach dich nicht lächerlich - überhaupt nicht
vergleichbar!
Ich kann auch einen Smart mit einer S-Klasse vergleichen und
behaupten, beides sind Autos!

Bist du sicher, dass dir der Vergleich gefällt? Denn wenn wir sagen, Fonds haben höhere Transaktionskosten und diese mit dem Benzinverbrauch der Autos gleichsetzen… dann hat die S-Klasse „Investmentfonds“ halt auch die entsprechende Leistung :wink:.

Aber Spaß beiseite, fing dieser Unterthread nicht damit an, dass du oder Willi2 Kosten von Investmentfonds und Lebensversicherungen vergleichen wolltet?

Die einzigen möglichen Kosten, der nicht in der allgemeinen
Fondspreisentwicklung enthalten sein können (da für jeden
Investor individuell), sind eventuelle Ausgabeaufschläge und
Depotgebühren.

Zum Beispiel!

Was denn z.B. noch?

Grüße,
Sebastian

Enthalten sind auch nicht die oben erwähnten Kosten, wie auch!

Naja, man könnte sie ja am Jahresende erfassen und eine
rückblickende TER aufstellen. Diese könnte dann auch gezahlte
erfolgsabhängige Vergütungen etc. enthalten.

Das ist das Problem, „könnte“, macht man aber nicht (Gesetzgeber handeln sie!)

Ich weiß nicht genau, wie die TER aufgestellt werden, aber es
ginge sicher besser.

Innerhalb der Fonds ist sie einigermaßen hilfreich, aber im Vergleich mit anderen Produkten (insbes. Versicherungsprodukten, die ja inzwischen ALLE Kosten darstellen müssen) ist sie für die Tonne…und führt Anleger auf´s falsche Gleis!

Du hast es sehr gut verstanden, siehe auch deine weiteren
Ausführungen!

Nur auf der Basis von „educated guessing“.

Wer fragt,bekommt eben Antwort!

Aha!!!
Das Problem ist, dass der i.d.R. Kleinanleger über SOLCHE
Dinge gar nichts weiß und dann überrascht ist, das sein Fonds
(trotz sogar guter Marktlage, sofern sie mal wieder da ist),
evtl. im Minus ist!!!

Was natürlich ebenso am generellen Anlageerfolg (also der Wahl
der Papiere, in die investiert wird) liegen mag. Wer
Marktperformance will, muss Indexfonds kaufen. Eins der
starken Argumente für indexbasierte ETF ist ja, dass der
Fondsmanager eines aktiv gemanageten Fonds wegen der höheren
Kosten ja gewissermaßen schon mal ständig eine Überperformance
von 1,x% erzielen müsste, um mit dem Markt mitzuhalten.

Apropos Überperformance - wenn ich noch an die Abgeltungssteuer denke, hoffe ich mal, dass der Markt bald Universums-Wertsteigerung anbietet, um den Anlegern ein bisschen Freude zu verschaffen!

Jetzt mach dich nicht lächerlich - überhaupt nicht
vergleichbar!
Ich kann auch einen Smart mit einer S-Klasse vergleichen und
behaupten, beides sind Autos!

Bist du sicher, dass dir der Vergleich gefällt? Denn wenn wir
sagen, Fonds haben höhere Transaktionskosten und diese mit dem
Benzinverbrauch der Autos gleichsetzen… dann hat die
S-Klasse „Investmentfonds“ halt auch die entsprechende
Leistung :wink:.

Das wäre schön! In der Praxis ist es meistens umgekehrt, hohe Benzin- und Inspektionskosten, dürftige Leistung (LOL)!

Aber Spaß beiseite, fing dieser Unterthread nicht damit an,
dass du oder Willi2 Kosten von Investmentfonds und
Lebensversicherungen vergleichen wolltet?

Immerhin haben wir eines festgestellt, die Kosten von Investmentsfonds sind viel höher, wie sie einem Laien dargestellt werden und sie benachteiligen (im Vergleich) Versicherungsprodukte dramatisch! Hier sollte der Gesetzgeber mal einschreiten - es kann ja nicht sein, dass der Verbraucher laufend auf die falsche Fährte gelockt wird! Wenn schon Kostenvergleich, dann seriös!

Gruß cooler

Hallole,

cooler, wenn ich so lese, was Du alles für einen Stuss schreibst. Kein Wunder, 30 Jahre Geld absahnen als Vermittler scheinen wohl nachgewirkt zu haben.

Eins vorweg: Normale Fonds bzw. Fondssparpläne halte ich für genauso teuer wie Deine heißgeliebten Versicherungen. Ob nun der eine etwas teurer ist als der andere ist mir dabei wurscht. Sein eigenes Produkt aus Kostengründen in den Himmel zu heben, nur weil es vielleicht ein anderes gibt, welches etwas mehr Kosten hat - die Du nicht einmal nachweisen kannst - das wirkt bei Deinen unbedarften Kunden, denen Du damit etwas schmackhaft machst, was vielleicht gar nicht zu Ihnen passt.

Ob ein Anlageprodukt erfolgreich ist, zeigt sich immer erst am Ende der Laufzeit.

Du tust so, als ob die Versicherer Heilige wären, vermutlich werden demnächst für Beiträge zu Versicherungen noch Spendenbescheinigungen ausgestellt. Warum müssen denn die Versicherer Ihre Kosten offenlegen? Weil mutige Verbraucher bzw. Verbraucherzentralen das eingeklagt haben. Wie haben sich die armen Versicherer dagegen gewehrt. Warum müssen die Kunden denn nun stärker an den Rücklagen beteiligt werden? Stimmt, weil es eingeklagt wurde. Es bleibt Dir unbenommen gegen die Fondsbranche zu klagen, damit diese all ihre Kosten offenlegen müssen. Aber dann bedenke bitte auch, dass Deine heißgeliebten Versicherer ein Produkt aufgelegt haben, die wohl alles an Kosten topt, was es am Anlagehorizont so gibt. Eine Renten- bzw. Lebensversicherung auf Fondsbasis. Ups, warum die das wohl gemacht haben?

Man kann bei beiden Anlageformen - Fondssparplan bzw. Rentenversicherung - einiges an Geld sparen, wenn man das ganze selbst in die Hand nimmt und nicht alles den „Spezialisten“ glaubt, was sie einem weis machen wollen. Man kann einen Fondssparplan über einen Fondsvermittler abschließen. Vorteil: Man spart meist den Ausgabeaufschlag. Und dann wählt man keinen klassischen Fonds, sondern einen ETF, der die jährlichen Kosten sehr stark reduziert.
Genauso kann man bei den Rentenversicherungen einen Direktversicherer wählen, da sind die Kosten niedriger als bei den Versicherungen, die über eigene Versicherungsvertreter bzw. freie Vermittler abgeschlossen werden. Auch der Anlageerfolg ist teilweise höher. Diese Versicherungen vermitteln die „Spezialisten“ aber nicht so gerne, wenn sie es überhaupt tun. Den Grund erwähne ich jetzt mal lieber nicht.

Also, cooler, spar Dir Deine Märchen für Deine Dir so ergebene, treue und Dich stets hochlobende Kundschaft auf.

Denn eins ist sicher: Es wird auch weiterhin genügend Leute geben, die auf Deine Sprüche hereinfallen, weil sie für ihre Geldanlage weniger Zeit aufwenden, als für den Kauf eines Autos. Würden sie das umgekehrt machen, dann hätten sie in 20 Jahren vielleicht 1-2 Autos mehr auf der hohen Kante.

Oder warum gibt es eine Studie, die besagt, dass Anleger 20-30 Milliarden verlieren, weil sie schlecht beraten werden. Das gilt für alle Berater, die in einer Bank, die in einer Versicherung und die freien, die ihre Provisionen für die Vermittlung erhalten.

Ich verteufle hier keine Produkte. Klassische Rentenversicherungen können für Anleger sehr interessant sein, genauso wir ein Fondssparvertrag. Wenn sich aber die Anleger selbst etwas mehr Mühe machen würden und nicht blind den Beratern und Vermittlern glauben, dann könnten sie aus diesen Anlageformen weitaus mehr herausholen.

Ciao

Willi

Hallo mein lieber willi,
vorab, wir sind uns in einigen Bereichen näher als du glaubst!

Hallole,

cooler, wenn ich so lese, was Du alles für einen Stuss
schreibst. Kein Wunder, 30 Jahre Geld absahnen als Vermittler
scheinen wohl nachgewirkt zu haben.

wenn du nicht meine Tätigkeit beurteilen kannst, würde ich mich mit Aussagen (völlig ohne Hintergrundwissen) zurückhalten - das gehört zur Seriosität, auch wenn man in anderen Bereichen auf 180 ist!
(Übrigens, fängt dein Vorname mit D. und dein Nachname mit B. an?)

Eins vorweg: Normale Fonds bzw. Fondssparpläne halte ich für
genauso teuer wie Deine heißgeliebten Versicherungen. Ob nun
der eine etwas teurer ist als der andere ist mir dabei
wurscht. Sein eigenes Produkt aus Kostengründen in den Himmel
zu heben, nur weil es vielleicht ein anderes gibt, welches
etwas mehr Kosten hat - die Du nicht einmal nachweisen kannst

  • das wirkt bei Deinen unbedarften Kunden, denen Du damit
    etwas schmackhaft machst, was vielleicht gar nicht zu Ihnen
    passt.

Also, wir sind uns einig, es gibt keine Anlageprodukte OHNE Kosten!

Ob ein Anlageprodukt erfolgreich ist, zeigt sich immer erst am
Ende der Laufzeit.

Meine Gesellschaft gehört diesbezüglich NACHWEISLICH mit Abstand zu den Erfolgreichsten! (und zwar nicht bei Versprechungen, sondern bei den wirklich realisierten Auszahlungen (das hängt selbstverständlich mit einer sehr geringen Kostenquote zusammen, auch a.G. spielt da mit rein). Deshalb ist es, als würdest du dich selbst beschimpfen!

Du tust so, als ob die Versicherer Heilige wären, vermutlich
werden demnächst für Beiträge zu Versicherungen noch
Spendenbescheinigungen ausgestellt.

Einige Versicherer sind imho tatsächlich Heilige im Vergleich zum Tun einiger Branchen!

Warum müssen denn die

Versicherer Ihre Kosten offenlegen? Weil mutige Verbraucher
bzw. Verbraucherzentralen das eingeklagt haben. Wie haben sich
die armen Versicherer dagegen gewehrt.

Nichts dagegen (vor allem wir nicht - wir haben dadurch nur Marktvorteile), aber dann bitte alle, damit der Kunde nicht auf völlig falsche Gleise geführt wird!

Aber dann bedenke bitte auch, dass Deine heißgeliebten
Versicherer ein Produkt aufgelegt haben, die wohl alles an
Kosten topt, was es am Anlagehorizont so gibt. Eine Renten-
bzw. Lebensversicherung auf Fondsbasis. Ups, warum die das
wohl gemacht haben?

Die nächste offene Tür, die du bei mir einrennst! Wir bieten dieses überteuerte (Doppelkosten) Produkt gar nicht an. Dieses Produkt ist oberteuer und gibt das Anlagerisiko einseitig an den Kunden ab!
Ich persönlich habe NOCH NIE in meinem Leben eine FLV/FRV angeboten!

Man kann bei beiden Anlageformen - Fondssparplan bzw.
Rentenversicherung - einiges an Geld sparen, wenn man das
ganze selbst in die Hand nimmt und nicht alles den
„Spezialisten“ glaubt, was sie einem weis machen wollen. Man
kann einen Fondssparplan über einen Fondsvermittler
abschließen. Vorteil: Man spart meist den Ausgabeaufschlag.
Und dann wählt man keinen klassischen Fonds, sondern einen
ETF, der die jährlichen Kosten sehr stark reduziert.

Trotzdem bleibe ich dabei: Spekulative Anlagen sollten für die Altersversorgung eine untergeordnete Bedeutung haben - die Realität beweist es immer wieder überdeutlich!
(Leider kann ich mit solchen Produkten i.d.R. auch keine Steuervorteile generieren, im Gegenteil!)

Genauso kann man bei den Rentenversicherungen einen
Direktversicherer wählen, da sind die Kosten niedriger als bei
den Versicherungen, die über eigene Versicherungsvertreter
bzw. freie Vermittler abgeschlossen werden. Auch der
Anlageerfolg ist teilweise höher.

Meine Gesellschaft steht in den Ranglisten (Ablaufleistungen) ÜBER den Direktversicherern (du solltest immer wissen, mit wem du es zu tun hast - nicht so allgemein daherreden!). und…glaub ja nicht, dass die Dir.Vers. kostenfrei arbeiten (Mailing, Telefon-Center,Werbung im TV, riesige Anzeigen, usw.) - in etwa Kosten wie bei uns, aber ne katastrophale Beratung (nämlich gar keine) und das „Antragsausfüll-Risiko“ voll beim Kunden!

Diese Versicherungen

vermitteln die „Spezialisten“ aber nicht so gerne, wenn sie es
überhaupt tun. Den Grund erwähne ich jetzt mal lieber nicht.

Die meisten kann man gar nicht vermitteln, ich schon gar nicht, da ich angestellter Fachbereichsleiter bAV bei meiner Gesellschaft bin!

Also, cooler, spar Dir Deine Märchen für Deine Dir so
ergebene, treue und Dich stets hochlobende Kundschaft auf.

Das sind keine Märchen - bei meiner Gesellschaft bin ich schon seit fast 25 Jahren!

Denn eins ist sicher: Es wird auch weiterhin genügend Leute
geben, die auf Deine Sprüche hereinfallen, weil sie für ihre
Geldanlage weniger Zeit aufwenden, als für den Kauf eines
Autos. Würden sie das umgekehrt machen, dann hätten sie in 20
Jahren vielleicht 1-2 Autos mehr auf der hohen Kante.

Ich könnte jetzt sagen, lass doch den unwissenden Schnösel schreiben, tu ich aber nicht. Ich werde dir Recht geben, wenn du Recht hast und werde dich korrigieren, wenn du aus Un- oder Halbwissenheit das Falsche von dir gibst!

Oder warum gibt es eine Studie, die besagt, dass Anleger 20-30
Milliarden verlieren, weil sie schlecht beraten werden. Das
gilt für alle Berater, die in einer Bank, die in einer
Versicherung und die freien, die ihre Provisionen für die
Vermittlung erhalten.

Diesen Schuh müssen sich seriöse Vers.kaufleute nicht anziehen (von Strukturvertrieben rede ich nicht)!

Ich verteufle hier keine Produkte. Klassische
Rentenversicherungen können für Anleger sehr interessant sein,
genauso wir ein Fondssparvertrag. Wenn sich aber die Anleger
selbst etwas mehr Mühe machen würden und nicht blind den
Beratern und Vermittlern glauben, dann könnten sie aus diesen
Anlageformen weitaus mehr herausholen.

Ich habe eine Stornoquote, die fast zu Null tendiert - ganz unzufrieden können meine Kunden nicht (gewesen) sein.

Ciao

Willi

Gruß cooler

P.S. Guter Tipp von mir: Wenn dir etwas an Artikeln von Usern missfällt, dann trink erst einmal in Ruhe einen Kaffee oder Tee und dann schreib, bevor du eigens erfundene Dinge über andere Menschen von dir gibst!

Meine Gesellschaft gehört diesbezüglich NACHWEISLICH mit
Abstand zu den Erfolgreichsten! (und zwar nicht bei
Versprechungen, sondern bei den wirklich realisierten
Auszahlungen (das hängt selbstverständlich mit einer sehr
geringen Kostenquote zusammen, auch a.G. spielt da mit rein).
Deshalb ist es, als würdest du dich selbst beschimpfen!

Wo findet man eigentlich solche Nachweise? Hast du mal einen Link?

Trotzdem bleibe ich dabei: Spekulative Anlagen sollten für die
Altersversorgung eine untergeordnete Bedeutung haben - die
Realität beweist es immer wieder überdeutlich!

Es natürlich auch eine Frage des persönlichen Anlagehorizonts. Ich habe als 28jähriger eigentlich ein Recht gutes Gefühl mit meinem Riester-Fondssparplan. Allerdings ist er ja gewissermaßen auch untergeordnet - die gesetzliche Rentenversicherung ist ja doch noch das Hauptstandbein der späteren Versorgung.

Meine Gesellschaft steht in den Ranglisten (Ablaufleistungen)
ÜBER den Direktversicherern (du solltest immer wissen, mit wem
du es zu tun hast - nicht so allgemein daherreden!).

Wo gibt’s denn solche Listen? Und was wird da verglichen, die Rendite auf die vollen vom Versicherten gezahlten Beträge über x Jahre Vertragslaufzeit?

Diesen Schuh müssen sich seriöse Vers.kaufleute nicht anziehen
(von Strukturvertrieben rede ich nicht)!

Das Modell der langfristigen Versicherung mit Provision up-front ist halt prinzipbedingt ziemlich anfällig für Lug und Trug. So wie das Modell des Zweijahresabonnements bei Zeitschriften (Drücker).

Wahrscheinlich wäre es eine ganz gute Idee, die nach vorne gelagerten Kosten/Provisionen einfach gesetzlich zu untersagen. Andererseits würde das den nichtangestellten Versicherungsvermittlern von heute auf morgen die Luft abdrehen… vielleicht könnte man die Mindestzeitspanne der Kosten-/Provisionsverteilung nach und nach ausweiten, um dem Versicherungsvertrieb einen graduellen Wandel zu ermöglichen.

Viele Grüße,
Sebastian

Hallo mein lieber willi,
vorab, wir sind uns in einigen Bereichen näher als du glaubst!

Das habe ich beim Durchlesen Deines Beitrages in einigen Punkten bemerkt. Nichtsdestotrotz sind wir in manchen Punkten weiterhin meilenweit entfernt.

Hallole,

cooler, wenn ich so lese, was Du alles für einen Stuss
schreibst. Kein Wunder, 30 Jahre Geld absahnen als Vermittler
scheinen wohl nachgewirkt zu haben.

wenn du nicht meine Tätigkeit beurteilen kannst, würde ich
mich mit Aussagen (völlig ohne Hintergrundwissen) zurückhalten

  • das gehört zur Seriosität, auch wenn man in anderen
    Bereichen auf 180 ist!
    (Übrigens, fängt dein Vorname mit D. und dein Nachname mit B.
    an?)

Meine bisherige Lebenserfahrung hat mir gezeigt, dass diejenigen, die am lautesten schreien, den meisten Dreck am Stecken haben. Ausnahmen bestätigen - wie immer - die Regel.
Mein Vorname beginnt nicht mit D. und mein Nachname nicht mit B. Ich würde diese Person aber gerne mal kennenlernen, denn sie ist mir schon sympathisch. Allein, dass Du annimmst, ich könnte diese Person sein, zeigt mir, dass diese ähnliche Gedanken vertritt wie ich. :wink:

Eins vorweg: Normale Fonds bzw. Fondssparpläne halte ich für
genauso teuer wie Deine heißgeliebten Versicherungen. Ob nun
der eine etwas teurer ist als der andere ist mir dabei
wurscht. Sein eigenes Produkt aus Kostengründen in den Himmel
zu heben, nur weil es vielleicht ein anderes gibt, welches
etwas mehr Kosten hat - die Du nicht einmal nachweisen kannst

  • das wirkt bei Deinen unbedarften Kunden, denen Du damit
    etwas schmackhaft machst, was vielleicht gar nicht zu Ihnen
    passt.

Also, wir sind uns einig, es gibt keine Anlageprodukte OHNE
Kosten!

NEIN sind wir nicht. Es gibt Anlageprodukte OHNE Kosten. Tagesgeld, Festgeld, Sparkassenzertifikate, Bundeswertpapiere, teilweise sogar normale Anleihen. Du machst nachwievor den Fehler Kosten und Rendite gleichzusetzen. Kosten sind Kosten und Rendite ist Rendite. Natürlich beeinflussen die Kosten auch die Rendite. Aber Deine Aussage ist definitv falsch. Es gibt Anlagen OHNE Kosten.

Ob ein Anlageprodukt erfolgreich ist, zeigt sich immer erst am
Ende der Laufzeit.

Meine Gesellschaft gehört diesbezüglich NACHWEISLICH mit
Abstand zu den Erfolgreichsten! (und zwar nicht bei
Versprechungen, sondern bei den wirklich realisierten
Auszahlungen (das hängt selbstverständlich mit einer sehr
geringen Kostenquote zusammen, auch a.G. spielt da mit rein).
Deshalb ist es, als würdest du dich selbst beschimpfen!

Ok, ich gebs zu. Ich bin ein Fondsmanager, der nachweislich in den letzten 20 Jahren (einschließlich des letzten Jahres 2008) durchschnittliche Renditen von 11% erzielt hat. Jetzt staunst Du, gelle? Ich nämlich auch. Weil es gar nicht stimmt. Behaupten kann man hier erst einmal viel. Manche glauben es ohne Nachweis, manche nicht.
In einem Punkt gebe ich Dir recht. Eine Versicherung a.G. hat einen sehr großen Vorteil gegenüber einer Versicherung(s) AG. Sie kann sämtliche Überschüsse für die Kunden verwenden und nicht an die Aktionäre ausschütten. Alles andere ist nicht nachweisbares blabla.

Du tust so, als ob die Versicherer Heilige wären, vermutlich
werden demnächst für Beiträge zu Versicherungen noch
Spendenbescheinigungen ausgestellt.

Einige Versicherer sind imho tatsächlich Heilige im Vergleich
zum Tun einiger Branchen!

Immerhin sind wir schon mal einen Schritt weiter. Während ich bisher das Gefühl hatte, Du vertrittst die Gemeinschaft ALLER Versicherungen, weil Du Versicherungen befürwortest und z.B. Fonds verteufelst. Einigen wir uns darauf, dass es gute Versicherungen bzw. Versicherer gibt UND gute Fonds bzw. Fondsgesellschaften UND gute Bankprodukte oder Banken.

Warum müssen denn die

Versicherer Ihre Kosten offenlegen? Weil mutige Verbraucher
bzw. Verbraucherzentralen das eingeklagt haben. Wie haben sich
die armen Versicherer dagegen gewehrt.

Nichts dagegen (vor allem wir nicht - wir haben dadurch nur
Marktvorteile), aber dann bitte alle, damit der Kunde nicht
auf völlig falsche Gleise geführt wird!

Das freut mich für Euch. Allerdings frage ich mich, warum inzwischen nicht alle anderen Versicherer pleite sind, nachdem ihr so toll seid. Irgendwie könnt ihr Euren Anlageerfolg wohl nicht richtig vermitteln. Wechselt mal Euren Marketingchef aus.

Aber dann bedenke bitte auch, dass Deine heißgeliebten
Versicherer ein Produkt aufgelegt haben, die wohl alles an
Kosten topt, was es am Anlagehorizont so gibt. Eine Renten-
bzw. Lebensversicherung auf Fondsbasis. Ups, warum die das
wohl gemacht haben?

Die nächste offene Tür, die du bei mir einrennst! Wir bieten
dieses überteuerte (Doppelkosten) Produkt gar nicht an. Dieses
Produkt ist oberteuer und gibt das Anlagerisiko einseitig an
den Kunden ab!
Ich persönlich habe NOCH NIE in meinem Leben eine FLV/FRV
angeboten!

Hey,endlich mal 100% Übereinstimmung. Allerdings lässt sich die Aussage über Deinen Arbeitgeber erst nachweisen, wenn er bekannt ist. Und Deine „NOCH NIE“ Aussage muss man glauben oder eben nicht.

Man kann bei beiden Anlageformen - Fondssparplan bzw.
Rentenversicherung - einiges an Geld sparen, wenn man das
ganze selbst in die Hand nimmt und nicht alles den
„Spezialisten“ glaubt, was sie einem weis machen wollen. Man
kann einen Fondssparplan über einen Fondsvermittler
abschließen. Vorteil: Man spart meist den Ausgabeaufschlag.
Und dann wählt man keinen klassischen Fonds, sondern einen
ETF, der die jährlichen Kosten sehr stark reduziert.

Trotzdem bleibe ich dabei: Spekulative Anlagen sollten für die
Altersversorgung eine untergeordnete Bedeutung haben

Das ist Deine Meinung. Als guter Anlageberater solltest Du einen Kunden aber über alle Anlagemöglichkeiten beraten, ihm alle Vor- und Nachteile von allen Formen nennen und die Entscheidung ihm überlassen. Bei einem Anleger, dessen Einkommen unter dem Durchschnittsverdienst liegt, hast Du vielleicht recht. Nicht aber, wenn das Einkommen über bzw. weit über dem Durchschnittseinkommen liegt. Dann macht eine spekulativere Variante der Altersvorsorge unter Renditegesichtspunkten als Beimischung schon Sinn. Wenn DU das aber für den Kunden schon im Vorhinein ausschließt, dann drückst Du ihm DEINE Meinung auf. Nicht die feine Art, aber eben eine Möglichkeit, die eigenen Produkte um jeden Preis an den Mann zu bringen.
Übrigens machst Du mal wieder einen entscheidenden Fehler. Du setzt Fonds mit spekulativen Anlagen gleich. Absoluter Quatsch. Die Palette der Fonds ist so groß wie der Steuererfindungsreichtum unserer Volkstreter äh Volksvertreter. Es gibt hochspekulative Fonds, spekulative, normale und defensive Fonds. Hey, es gibt sogar Rentenfonds, die nichts anderes machen, als das was Dein Arbeitgeber macht. In Anleihen investieren. Also, auch mal über den Tellerrand schauen.

  • die
    Realität beweist es immer wieder überdeutlich!
    (Leider kann ich mit solchen Produkten i.d.R. auch keine
    Steuervorteile generieren, im Gegenteil!)

Was beweist die Realität? Dass Renditen von Aktienanlagen die Renditen von Rentenversicherungen in den letzten Jahrzehnten deutlich geschlagen hat? Nur weil wir jetzt eine Krise haben, heißt das noch lange nicht, dass man Aktienanlagen verteufeln muß. Im Gegenteil, ein Einstieg jetzt ist vielleicht genau das Richtige. Wenn der Aktienmarkt noch weitere 80% fällt, dann ist es eh egal, was Du an Altersvorsorge hast. Denn dann werden sehr viele Anlageprodukte an Wert verlieren. Wenn ihr in Eurem Deckungsstock Substanzwerte oder Gold habt, dann haben Eure Versicherten vielleicht Glück. Wenn nicht, dann sind Eure Bankanleihen, Eure Kommunalanleihen und vielleicht sogar Eure Staatsanleihen nichts mehr wert, weil auch die öffentlich Hand pleite ist.
Übrigens: Ein Steuervorteil sollte NIE hauptausschlaggebend für eine Anlage sein, besonders wenn der Steuervorteil in der Zukunft liegt. Denn was unser Gesetzgeber noch alles so entscheidet…

Genauso kann man bei den Rentenversicherungen einen
Direktversicherer wählen, da sind die Kosten niedriger als bei
den Versicherungen, die über eigene Versicherungsvertreter
bzw. freie Vermittler abgeschlossen werden. Auch der
Anlageerfolg ist teilweise höher.

Meine Gesellschaft steht in den Ranglisten (Ablaufleistungen)
ÜBER den Direktversicherern (du solltest immer wissen, mit wem
du es zu tun hast - nicht so allgemein daherreden!).

Cooler, cooler, Du musst noch viel lernen. Erstens hast Du bisher immer nur allgemein, Versicherungen verteidigt und hast nie von DEINEM Arbeitgeber gesprochen. Ich dagegen habe schon vor Dir gesagt, dass es gute Versicherungen UND gute Fonds gibt. Zweitens, Deine Aussage ist blabla, solange sie nicht nachweisbar ist. Drittens, Du machst ja schon wieder den Fehler und liest meine Beiträge nicht. Ist das Versicherungsrecht, das Du täglich lesen musst so undurchschaubar, dass Du nicht einmal normale Sätze lesen kannst. Ich schrieb:

Auch der Anlageerfolg ist teilweise höher.

Hauptaussage: höher. Einschränkung: teilweise. Ich habe also nicht gesagt, die Direktversicherer haben grundsätzlich einen besseren Anlageerfolg. Also habe ich allgemein alle Möglichkeiten in Betracht gezogen, da ich ja nicht weiß, mit wem ich es zu tun habe. Also, erst einmal richtig lesen bevor Du mir Unwahrheiten unterstellst. Ich frag mich, wie das mit Dir noch weitergehen soll. Tztztz.

:und…glaub ja nicht, dass die Dir.Vers. kostenfrei

arbeiten (Mailing, Telefon-Center,Werbung im TV, riesige
Anzeigen, usw.) - in etwa Kosten wie bei uns, aber ne
katastrophale Beratung (nämlich gar keine) und das
„Antragsausfüll-Risiko“ voll beim Kunden!

Aha, ich habe also ein Antragsausfüllrisiko. Tztztz. Du willst damit sagen, dass die Versicherer nicht in der Lage sind, einen Antragsentwurf zu entwickeln, den ein einfacher Kunde versteht. Oder hat Dein Versicherer hier bessere Anträge? Ne, kann ja nicht sein, sonst wärst Du ja überflüssig. :wink:
Außerdem muß ich bei einem Direktversicherer meine Anträge nicht selbst ausfüllen. Ich kann auch anrufen, mich beraten lassen und die Versicherung schickt mir den Antrag ausgefüllt zu. So what. Sogar ein Beratungsbogen müsste mir dann mitgeschickt werden.

Diese Versicherungen

vermitteln die „Spezialisten“ aber nicht so gerne, wenn sie es
überhaupt tun. Den Grund erwähne ich jetzt mal lieber nicht.

Die meisten kann man gar nicht vermitteln, ich schon gar
nicht, da ich angestellter Fachbereichsleiter bAV bei meiner
Gesellschaft bin!

Hey, Apllaus, applaus, man kann Dich nur zu Deinem beruflichen Erfolg beglückwünschen. Ob Eingesellschaftenvertreter die besseren Berater sind, lasse ich dabei mal offen. Sie können ja nur die eigenen Produkte verkaufen. Oh, entschuldige, ich vergaß. Deine Gesellschaft bietet ja nur Produkte an, die an der Spitze jedes Vergleiches stehen.

Also, cooler, spar Dir Deine Märchen für Deine Dir so
ergebene, treue und Dich stets hochlobende Kundschaft auf.

Das sind keine Märchen - bei meiner Gesellschaft bin ich schon
seit fast 25 Jahren!

Gratuliere. Aber nicht immer sind die die besten, die auch am längsten dabei sind. :wink: Hat mich auch meine Lebenserfahrung gelehrt. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.

Denn eins ist sicher: Es wird auch weiterhin genügend Leute
geben, die auf Deine Sprüche hereinfallen, weil sie für ihre
Geldanlage weniger Zeit aufwenden, als für den Kauf eines
Autos. Würden sie das umgekehrt machen, dann hätten sie in 20
Jahren vielleicht 1-2 Autos mehr auf der hohen Kante.

Ich könnte jetzt sagen, lass doch den unwissenden Schnösel
schreiben, tu ich aber nicht. Ich werde dir Recht geben, wenn
du Recht hast und werde dich korrigieren, wenn du aus Un- oder
Halbwissenheit das Falsche von dir gibst!

Gibst Du mir jetzt recht oder nicht? Ich verstehe ich mal wieder nicht.

Oder warum gibt es eine Studie, die besagt, dass Anleger 20-30
Milliarden verlieren, weil sie schlecht beraten werden. Das
gilt für alle Berater, die in einer Bank, die in einer
Versicherung und die freien, die ihre Provisionen für die
Vermittlung erhalten.

Diesen Schuh müssen sich seriöse Vers.kaufleute nicht anziehen
(von Strukturvertrieben rede ich nicht)!

Aha, Versicherungskaufleute, die nur eigene Produkte anbieten können, die über den Tellerrand nicht schauen und sehen, dass auch andere Mütter schöne Töchter haben, die sind seriös, die anderen nicht. Wow, da frag ich mich, was Deine Experten-Kollegen hier im Board sagen.

Ich verteufle hier keine Produkte. Klassische
Rentenversicherungen können für Anleger sehr interessant sein,
genauso wir ein Fondssparvertrag. Wenn sich aber die Anleger
selbst etwas mehr Mühe machen würden und nicht blind den
Beratern und Vermittlern glauben, dann könnten sie aus diesen
Anlageformen weitaus mehr herausholen.

Ich habe eine Stornoquote, die fast zu Null tendiert - ganz
unzufrieden können meine Kunden nicht (gewesen) sein.

Applaus, applaus. Ich kniee vor Dir nieder und verneige mich. Oh Mist, auch nur wieder so ein nicht nachweisbares blabla.
Hast Du nichts besseres aufzufahren um die Leser davon zu überzeugen, dass sie Dir endlich eine Email schicken. Ups, Du willst ja gar keine haben. Entschuldige, habe ich vergessen.

Ciao

Willi

Gruß cooler

P.S. Guter Tipp von mir: Wenn dir etwas an Artikeln von Usern
missfällt, dann trink erst einmal in Ruhe einen Kaffee oder
Tee und dann schreib, bevor du eigens erfundene Dinge über
andere Menschen von dir gibst!

Nanana, cooler, was gibst Du immer für gute Ratschläge. Die gebe ich auch manchmal. Aber ich versuche, mich daran zu halten. Lies mal Deinen ersten Beitrag hier, als Du dem Fragesteller geantwortet hast. Da war jemand, der ein Problem hatte und von Experten Rat gesucht hat. Und Du gehst ihn direkt und sehr aggressiv an. Hättest mal besser einen Kaffee oder Tee getrunken.

Ok, ich gebs zu. Ich bin ein Fondsmanager, der nachweislich in
den letzten 20 Jahren (einschließlich des letzten Jahres 2008)
durchschnittliche Renditen von 11% erzielt hat. Jetzt staunst
Du, gelle? Ich nämlich auch. Weil es gar nicht stimmt.
Behaupten kann man hier erst einmal viel. Manche glauben es
ohne Nachweis, manche nicht.

Hallo,
über deine anderen Ausführungen decke ich den Mantel des Schweigens zu, ansonsten: Seit Jahren werden die Ablaufleistungen (mit Renditeangabe) von KLVn zum jeweiligen 31.12. bundesweit in vielen Presseorganen veröffentlicht (Männlich,Nichtraucher, EA 30J. mit 100%iger Todesfallleistung, 1200 EUR j… LZ 30J., Ablauf zum 31.12.2008: 1.) Gesellschaft xxxxxxx, Ablaufleistung: 113.381 EUR, Rendite 6,64%
2.) Gesellschaft yyyyyyy, Ablaufleistung: 104.368 EUR, Rendite 6,20%
3.) usw
Ablaufleistungen nach 12 und 20 Jahren sind ebenso erfasst.

Die Namen werde ich aus werbetechnischen Gründen nicht nennen, aber es wird dir sicher nicht schwerfallen die Gesellschaften ausfindig zu machen - hinter der 1.) verbirgt sich meine.

Frohes Grollen weiterhin cooler