ich habe hier eine Applikation, die zwingend einen lokal angeschlossenen Drucker benötigt. Es soll aber ein am Netzwerk per IP-Adresse erreichbarer HP Laserjet verwendet werden. Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, das es eine Möglichkeit gibt/gab einen Drucker als lokalen Netzwerkdrucker zu deklarieren. Wer weiss Rat …?
meinst Du dieses Thema: Drucker für DOS-Programme über klassische Schnittstellenzuweisung verfügbar machen?
Geht unter Windows selbst oder auch in der DOS-Box über NET USE. Der Drucker hängt dann an einer umgeleiteten (virtuellen) LTP- oder COM-Schnittstelle und kann dann z.B. über LPT1: unter DOS und Windows wie ein lokaler Drucker angesprochen werden.
Gruß vom Wiz
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meinst Du dieses Thema: Drucker für DOS-Programme über
klassische Schnittstellenzuweisung verfügbar machen?
Ja, ich glaub das kommt hin.
Geht unter Windows selbst oder auch in der DOS-Box über NET
USE. Der Drucker hängt dann an einer umgeleiteten (virtuellen)
LTP- oder COM-Schnittstelle und kann dann z.B. über LPT1:
unter DOS und Windows wie ein lokaler Drucker angesprochen
werden.
Ja, habe ich probiert, scheint aber nicht zu klappen ;-(
Es soll z.B. dem LPT5 der HP Laserjet 6P (Druckername HPLJ6P, Netzwerkpfad \PCxyz\HPLJ6 ).
Wie wäre da die Zuordnung?
wobei LPT5: mit älteren Programmen problematisch sein kann. Wenn es damit also Probleme gibt, dann würde ich es mal mit LPT2: oder LPT3: versuchen. Alles was darüber hinaus geht, arbeitet nur mit sauberen und jüngeren Programmen. Ganz grausame ältere Teile wollen sogar tatsächlich nur LPT1: Und wenn dann da bereits ein andere Drucker dranhängt wird es richtig lustig. Dann muss man den erst mal im Netz freigeben, sich über das Netz wieder mit dem verbinden und ggf. wieder eine Schnittstelle auf dem Weg zuweisen, und dann den zweiten Drucker an LPT1: zuweisen. Viel Spaß
Gruß vom Wiz
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