Loopingbahn

Hallo,

wie gesagt geht es um eine Bahn die einen Looping durchlaufen soll :wink:.
Nun soll diese Bahn aber auf den Schienen bleiben und nicht herunterfallen.
Wir hatten in der Schule den Fall geklärt wie schnell die Bahn am höchsten Punkt (180° vom Kreis absolviert) sein muss um den Looping zu schaffen.
Ich habe mich nun gefragt, wie schnell die Bahn zum Beispiel an einem Punkt sein muss bei dem die Bahn zB. 160° schon durchlaufen hat.

Also Folgendes hab ich gedacht: Der resultierende Vektor aus Fgewicht - Fzentripetal
müsste aus dem Kreis des Loopings herauszeigen.

Ist das richtig oder hab ich da nen Fehler??

mfG
Philipp

Hi HuddiHutzen,
Deine Überlegung ist richtig, aber anmerken möchte ich, dass dies auf jeden Fall gilt, wenn die Bahn ohne Antrieb den Looping packt und noch Reibung vorhanden ist…
Die Bahn muss immer auf die Schienen „gedrückt“ werden, und das ist gleich „der res.Kraftvektor muss nach ‚außen‘ zeigen“. Wenn aber am Scheitelpunkt (geringste Geschwindigkeit, maximale Gegenkraft (da 180°)) das erfüllt ist, gilt das auch für jeden anderen Punkt der Bahn. Nimmt man Reibung hinzu, muss man sorgfältiger rechnen: Sonst bleibt die Bahn im höchsten Punkt „kleben“ und fällt herunter…

gruß
jartUl