Sers
Wenn im System A etwas zur Zeit t stattfindet, dann findet es doch im System B, welches sich relativ mit v wegbewegt, gemäß der Lorentztransformation zum Zeipunkt t’=(1-v^2/c^2)^(-0,5) mal (t-vx/c^2) statt.
Ich könnte doch aber t’ auch einfach gemäß der Zeitdilatation ausrechnen, also t’=t/(1-v^2/c^2)^0,5
Das ist aber Unterschied von -vx/c^2 gegenüber der Lorentztransformation
Wo liegt mein Denkfehler?
Wo liegt mein Denkfehler?
Du vergisst die Relativität der Gleichzeitigkeit.
Die Uhren im System A gehen nicht nur langsamer, sie sind außerdem auch nicht synchron. Genauer gesagt, gehen sie nach, je weiter sie in Flugrichtung entfernt vom Ursprung sind. Dies muss man berücksichtigen und deshalb steht in der Formel auch noch ein „x“.
Gruß
Oliver
Koordinaten-Transformation
Wenn im System A etwas zur Zeit t stattfindet, dann findet es doch im System B, welches sich relativ mit v wegbewegt, gemäß der Lorentztransformation zum Zeipunkt t’=(1-v^2/c^2)^(-0,5) mal (t-vx/c^2) statt.
Richtig. Die Lorentztransformation
t = (t’ + vx’/c2)/√(1-v2/c2)
ist eine Transformation der Zeitkoordinate. Sie gibt sozusagen die Uhrzeit an, zu der das Ereignis vom System B aus gesehen wird. Vorausgesetzt ist hier, daß die Uhren synchronisiert sind (sonst macht das ja auch keinen Sinn).
Ich könnte doch aber t’ auch einfach gemäß der Zeitdilatation
ausrechnen, also t’=t/(1-v^2/c^2)^0,5
Nein. Die Formal für die Zeitdilatation:
Δt = Δt’/√(1-v2/c2)
gibt an, wie groß eine Zeit_spanne_ zwischen zwei Ereignissen in A von der (synchronen) Uhr in B gemessen wird.
Wenn im System A etwas zur Zeit t stattfindet, dann findet es doch im System B, welches sich relativ mit v wegbewegt, gemäß der Lorentztransformation zum Zeipunkt t’=(1-v^2/c^2)^(-0,5) mal (t-vx/c^2) statt.
Richtig. Die Lorentztransformation
t = (t’ +
vx’/c2)/?(1-v2/c2)
ist eine Transformation der Zeitkoordinate. Sie gibt sozusagen
die Uhrzeit an, zu der das Ereignis vom System B aus gesehen
wird. Vorausgesetzt ist hier, daß die Uhren synchronisiert
sind (sonst macht das ja auch keinen Sinn).
Ich könnte doch aber t’ auch einfach gemäß der Zeitdilatation
ausrechnen, also t’=t/(1-v^2/c^2)^0,5
Nein. Die Formal für die Zeitdilatation:
?t = ?t’/?(1-v2/c2)
gibt an, wie groß eine Zeit_spanne_ zwischen zwei
Ereignissen in A von der (synchronen) Uhr in B gemessen wird.
Das klingt einleuchtend
Ach ja, wenn hier demnächst noch weitere Fragen zu dem Thema von mir kommen, nicht wundern: Ich muss mir das ganze Zeug über die Sommerferien selbst eintrichtern und da kommen eben manchmal Fragen auf. Aber dank euch bin ich zuversichtlich, dass ich das demnächst völlig gerafft hab.
Thx