wer von euch yogis kann mir sagen, welches die effektivste/wirtschaftlichste methode is, an einem organisierten glücksspiel wie lotte teilzunehmen? ich sag mir immer: wer nich mitspielt, gewinnt garantiert nix. welches is also die wirtschaftlichste art, mitzuspielen? einmal die woche? monat? wieviel soll man ausgeben? system? oder alles egal, hauptsache man spielt? klar, der veranstalter streicht einen teil der einsätze ein. aber wie gesagt, wer nich spielt, gewinnt nix. möglicherweise müßte man eine rechnung aufstellen mit lebenserwartung und diversen wahrscheinlichkeiten…
wer weiß mehr?
Die Methoden der System-Spiele kenn ich (leider) nicht. Wenn
in einem Glücksspiel tatsächlich ‚unkorreliert‘ gewürfelt wird,
bzw. Kugeln rollen gelassen werden, dann gilt m.E. vor allem:
(1) alles egal, hauptsache man spielt (siehe oben…), und noch
(2) es ist unclever Zahlen anzukreuzen, die mit Geburtstagen in
Verbindung gebracht werden können.
Falls man nämlich in diesem
Zahlenbereich einen Treffer landet, darf man sich seinen Gewinn mit anderen teilen, die dort ihren Geburtstag plazieren, heul. Bei Zahlen, die nicht als ‚Geburtstage‘, bzw. Monatstage+Monate in Verbindung gebracht werden können, verringert sich die Zahl der Mit-Gewinner, (sagt man).
Vorrausgesetzt natürlich, dass nicht alle Mitspieler dieses Posting
lesen
.
Hat jemand hier mal bei einer Lotto-Gesellschaft gearbeitet ?
Was kreuzen die Teilnehmer denn so besonders häufg an ?
:->
Vielleicht bekommen die ‚System‘-Spieler auch Rabatte.
Bei tausend Losen, gibts dann eins gratis oder so. Insofern
sind auch deswegen die Chancen evtl. besser.
MfG,
-Thomas
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
‚Erwartungswert‘
Hallo auch,
wer von euch yogis kann mir sagen, welches die
effektivste/wirtschaftlichste methode is, an einem
organisierten glücksspiel wie lotte teilzunehmen?
die effektivste Möglichkeit ist, selbst Lotto zu veranstalten. Verkaufst Du N Lose (Einzelpreis P), schüttest aber nur einen Teil t (0 einmal Lotto mit einem Einsatz von 10 €, so kannst Du alles verlieren (sehr wahrscheinlich), oder 50 € gewinnen (weniger wahrscheinlich) oder 9000 € gewinnen (recht unwahrscheinlich). Würdest Du dagegen (hypothetisch) über einen sehr langen Zeitraum eine Milliarde mal Lotto zu je 10 € spielen, dann würdest Du so oft auch die großen Gewinne einstreichen, daß sich alle Einsätze und alle Gewinne mitteln würden. Bei der Auswertung Deiner Buchführung am Schluß würdest Du feststellen, daß Du insgesamt 10 Milliarden € eingesetzt, aber nur ziemlich genau 5 Milliarden € gewonnen hast. Das Verhältnis beider Zahlen ist der Erwartungswert. Er drückt sozusagen das aus, womit der Betreiber des Spiels fest rechnen kann. Beim deutschen Lotto ist er gesetzlich auf 0.5 festgelegt, d. h. genau die Hälfte aller Einnahmen wird als Gewinne ausgeschüttet (von der einbehaltenen Hälfte geht ein kleiner Teil an den Veranstalter und der große Rest an den Staat).
Der Gewinn-Erwartungswert ist somit ein Maß für die Rentabilität eines Glücksspiels. Je größer der EW ist, desto attraktiver ist das Spiel. Liegt er liegt er über 1, so ist das Spiel für den Veranstalter unrentabel, d. h. er würde im Mittel verlieren. Bei allen realen Glücksspielen ist der EW daher stets kleiner als 1.
Damit liegt natürlich eine Frage nahe: Gibt es Spiele mit einem EW von größer als das 0.5 beim Lotto? Ja – französisches Roulette ist z. B. ganz erheblich viel „besser“ als Lotto!
Der beim frz. Roulette benutzte Kessel hat 37 Fächer, numeriert von 0 bis 36. Davon sind 18 schwarz, 18 rot, und das „0“-Fach ist grün. Man kann nun einfach z. B. auf „schwarz“ setzen. Fällt die Kugel tatsächlich in ein schwarzes Fach, so erhält der Spieler seinen Einsatz als Gewinn (d. h. 2n Jetons zurück, wenn n Jetons gesetzt), anderenfalls ist sein Einsatz verloren (0 Jetons zurück). Fällt die Kugel in die „0“, so zieht die Bank ebenfalls den Einsatz ein (für Experten: Ich weiß, daß das Procedere bei der 0 in Wirklichkeit ein etwas anderes ist, aber das ändert nichts grundlegendes an meiner Betrachtung). Da dies bereits alle Regeln für das „Schwarz“-Spiel sind, müssen wir aus diesen Informationen auch den EW für diese Spielvariante ausrechnen können: Er beträgt 18*2/37 = ca. 0.97! Das bedeutet: Würdest Du so oft „Schwarz“ mit kleinen Beträgen (damit die Mittelung zum Tragen kommt) spielen, bis Du z. B. gerade insgesamt 5000 € gesetzt hättest, so würden sich Deine Gewinne mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Betrag nahe bei 0.97 * 5000 € = 4850 € summieren. Deine wahrscheinlichste Endbilanz bei einer solchen Serie wäre also „150 € Verlust“ (Lotto: „2500 € Verlust“).
Als das Glücksspiel mit dem höchsten Erwartungswert gilt übrigens Blackjack („17 und 4“), das jedoch kein reines Glücksspiel ist, da der Spieler selbst Entscheidungen treffen kann. Spielt man es „gut“, soll der EW – wenn ich mich recht erinnere – bei ca. 0.996 (!) liegen. Das liegt nun so dicht bei 1, daß manche Spieler versuchen, ihre Leistung unter Einsatz spezieller Techniken wie dem berüchtigten „Card Counting“ soweit zu steigern, daß der EW größer als 1 wird. Denn dann würden sie langfristig (!) gewinnen. Jedenfalls solange, bis die Bank sie sperrt…
.
Fazit: Wenn Glücksspiel, dann ab in’s Casino, nicht in den Lottoladen.
Mit freundlichem Gruß
Martin
wer von euch yogis kann mir sagen
So, hier ist für mich auch bereits Schluss.
Für PISA-gescheiterte Grottenolme wie Dich nochmal die Zusammenfassung der unteren beiden Artikel:
Lotto ist eine Steuer für Leute, die im Matheunterricht nicht aufgepasst haben.
Gruß
Fritze
Hallo Axel,
da stimme ich Dir uneingeschraenkt zu:
ich sag mir immer: wer nich mitspielt, :gewinnt garantiert nix.
daraus folgt aber, dass man gespannt auf die naechste Ziehung sein kann, Deine Einsaetze sollen fuer diese Spannung bezahlen, aber nicht teurer sein. Verluste die schmerzlich sind, sollte man vermeiden.
welches die effektivste/wirtschaftlichste :methode is, an einem organisierten :glücksspiel wie lotte teilzunehmen?
Martin hat es bereits erklaert mit dem Ausdruck „0,5 = Erwartungshaltung“ beim deutschen Lotto. Da kannst Du noch etwas davon abziehen, weil fuer das Abgeben eines Lottoscheines eine Gebuehr abgezogen wird und den etwa 2 Millionen Gewinnen pro Woche die einzelnen Cents abgezogen werden. Das sind pro Woche im Durchschnitt auch 100.000 EURO, also wird aus 0,5 etwa 0,49 werden.
Nun zeigt Faber mit seinen Reklamen den Weg, wieder ueber 0,5 zu kommen. Es gibt Zahlen die in Deutschland haeufiger angekreuzt werden und welche, die weniger oft gespielt werden. Als Unterschied guck Dir die Dreier an, manchmal zahlt er 9,00, manchmal 11,00 EURO.
Ich berechne mit einem selbstgestrickten Programm (Lotus 123) seit Jahren ungefaehr 1600 Spiele und die von mir ermittelten Zahlen stimmen mit den von Faber genannten Zahlen gut ueberein.
Noch eine Kopfrechenaufgabe zur Gewinnchance: Ich spiele einen Schein am Mittwoch und am Samstag. Das sind 12 Chancen pro Schein, dazu Spiel77 sind 13 Chancen, pro Jahr 100 Ziehungen (etwas mehr weil es mehr als 50 Wochen sind) gibt 1.350 Chancen pro Jahr, in 10.000 Jahren also fast 14.000.000 Chancen, also auf einen Sechser … und in 100.000 Jahren habe ich wahrscheinlich einmal einen Super-Sechser gewonnen.
Noch etwas zu Martins Black Jack. Aus frueherer Erfahrung kann ich sagen, dass man da mit vernuenftigem Spiel und Doppeln manchen Tag ganz gut abschneiden kann. Es kommen aber auch Tage, an denen die „wahrscheinlichen“ Karten nicht kommen wollen, und da kann man schwer einfahren.
Das mit dem Zaehlen der 10er Werte war einmal ein beliebtes Argument der „Profis“, hat aber nie funktioniert. Heute, mit den Mischmaschinen, bei denen die gespielten Karten sofort eingegeben werden, ist es sinnlos.
Gruesse, Rudolf
14 Mio mal Lotto spielen
Hallo RuBa,
Noch eine Kopfrechenaufgabe zur Gewinnchance: Ich spiele einen
Schein am Mittwoch und am Samstag. Das sind 12 Chancen pro
Schein, dazu Spiel77 sind 13 Chancen, pro Jahr 100 Ziehungen
(etwas mehr weil es mehr als 50 Wochen sind) gibt 1.350
Chancen pro Jahr, in 10.000 Jahren also fast 14.000.000
Chancen, also auf einen Sechser
die Wahrscheinlichkeit, beim Lotto einen Sechser zu erzielen (ohne Berücksichtigung der Superzahl), beträgt
1/(49 über 6) = 1/13’983’816 = 7.151… * 10^-8.
Allerdings beträgt die Wahrscheinlichkeit, nach Ablauf der 10’000 Jahren, in denen Du gerade 13’983’816 Tipps abgegeben hast, mindestens einen Sechser erzielt zu haben, nicht gleich 1, d. h. Du kannst nicht davon ausgehen, daß Du am Schluß garantiert einmal gewonnen hast. Im Gegenteil – die Wahrscheinlichkeit auf mindestens einen Sechser ist gar nicht so hoch; man kann leicht zeigen, daß sie sehr nahe bei 1 – 1/e liegt, das sind ca. 0.632.
und in 100.000 Jahren habe
ich wahrscheinlich einmal einen Super-Sechser gewonnen.
Nur mit einer Wahrscheinlichkeit von ungefähr 0.632.
Noch etwas zu Martins Black Jack. Aus frueherer Erfahrung kann
ich sagen, dass man da mit vernuenftigem Spiel und Doppeln
manchen Tag ganz gut abschneiden kann. Es kommen aber auch
Tage, an denen die „wahrscheinlichen“ Karten nicht kommen
wollen, und da kann man schwer einfahren.Das mit dem Zaehlen der 10er Werte war einmal ein beliebtes
Argument der „Profis“, hat aber nie funktioniert.
Soweit mir bekannt ist, hat es irgendjemand in den Sechziger Jahren dank der Verfügbarkeit neuartiger elektronischer Apparate, die große Mengen komplexer Berechnungen schnell durchführen konnten (sogenannte „Computer“
), erstmalig geschafft, Black Jack vollständig zu analysieren. Aus den Ergebnissen konnten Spielstrategien abgeleitet werden, die so gut waren, daß der Erwartungswert auf über 1 stieg. Spieler, die sie perfekt beherrschten, spielten also (etwas) stärker als die Bank. Ihr Vorteil war zwar nur sehr schwach, reichte aber aus, um einige Spieler tatsächlich gezielt mit Black Jack einen Haufen Geld gewinnen zu lassen. Daraufhin wurden die Spielregeln etwas abgewandelt. Heute weiß man, daß man Black Jack mit diesen geänderten Regeln auch bei optimalem Spiel langfristig nicht gewinnen kann.
Mit freundlichem Gruß
Martin
Ich biete eine Wette an
Hallo Martin,
natuerlich hast du recht, dass es nicht sicher ist, dass ich in 10.000 Jahren einen Sechser machen werde.
man kann leicht zeigen,
daß sie sehr nahe bei 1 – 1/e
liegt, das sind ca. 0.632.
Ich, mit meiner Mathematik, weiss schon jetzt, dass ich in dieser Zeit sogar 4 Sechser machen werde. Wollen wir wetten? ich melde mich dann wieder im Jahre 12004, am 2.Februar, ok?
Beim Black Jack hat man als Spieler nur Chancen, weil der Croupier an ganz bestimmte Regeln gebunden ist. Es kann auch ein Automat machen. Wenn aber der Croupier auch „spielen“ duerfte, also auch vor 17 halten oder ueber 17 hinaus ziehen duerfte wenn die ihm ja vorliegenden Blaetter es ihm ratsam erscheinen lassen, dann haetten die Spieler keine Chance, mit Gewinnen vom Tisch zu kommen.
(sogenannte „Computer“
),
erstmalig geschafft, Black Jack
vollständig zu analysieren.
Da widerspreche ich Dir, das System ist gar nicht schwierig zu beherrschen und basiert hauptsaechlich darauf, dass von den x*13 Karten x*4 Karten Zehnerwerte sind. Also hofft man, die naechste Karte wuerde ein Zehnerwert sein. Natuerlich schaut man auch, welche Karte der Croupier aufgeschlagen hat und glaubt auch, er wuerde einen Zehnerwert ziehen.
Dies war natuerlich stark abgekuerzt, aber ich bin sicher, Du verstehst was ich ausdruecken will.
Ich habe zu Hause einen Zettel mit Anleitung, wann man gegen den Croupier was machen soll. Dann braucht man das nur auswendig lernen und nicht einmal rechnen. Wenn Du willst, schicke mir eine eMail und ich schicke Dir im April, wenn ich wieder zu Hause bin, eine Kopie.
Gruesse, Rudolf
Hallo Axel.
Was mich -der ich zuweilen Lotto spiele- überrascht hat, ist die Info, dass manche Zahlen doch häufiger kommen als andere. Definitiv wurde dies beim Lotto über die Zahl 38 „bekannt“ gegeben. Das mag natürlich alle Wahrscheinlichkeitsrechner, Zwangsneurotiker und Mathe-Freaks ärgern, verunsichern oder zu heftigen Gegenargumentationen ausholen lassen, aber es scheint was dran zu sein. Ich hab die 38 daraufhin auchb wiederholt, um nicht zu sagen: sehr häufig hintereinander auftreten sehen. Argumente wie: Auf lange Sicht gleicht sich das alles aus sind für die Katz, da wir bekanntermassen auf lange Sicht alle tot sind.
Es grüßt Dich Branden
Was mich -der ich zuweilen Lotto spiele- überrascht hat, ist
die Info, dass manche Zahlen doch häufiger kommen als andere.
Das ist doch gerade der Wirtz an der Zufälligkeit. Wenn alle Zahlen exakt mit gleicher Häufigkeit gezogen würden, dann könnte man ja aus den bereits gezogenen Zahlen schließen, welche Zahlen als nächstes kommen müssen, damit im Durchschnitt alle die gleiche Wahrscheinlichkeit haben. Dem ist aber nicht so. Der Zufall hat kein Gedächtnis. Ihm ist es egal, ob die 38 beonders häufig oder selten gezogen wurde. Deshalb nützt es überhaupt nichts, wenn man weiß, welche Zahlen mit welcher Wahrscheinlichkeit gezogen wurden. Interessant wäre lediglich, welche Kombinationen besonders häufig getippt werden.
Ganz einfach: Zufall -> Quick-Tipp
Ist hier schön erklärt:
Hi Axel,
theoretisch ist Lotto gerecht, weil jede Kombination mehr oder weniger gleichwertig ist.
Nun haben aber findige Köpfe herausgefunden, daß einige Zahlen weit häufiger getippt(!) werden als andere.
Wenn diese Zahlen gemieden werden, ist im Fall eines Gewinns mit einer höheren Quote zu rechnen.
Weil sehr viele so ‚originell‘ sind und ihr (oder anderer Leute Geburtsdatum) zu tippen ist die 19 ein Quotenkiller.
Dito die 7 und die 13, weil die ja sowieso keiner (außer mir natürlich) tippt.
Mit dem Geburtstagstipp begründbar ist auch, daß Zahlen über 31 eher größere Quoten bringen.
Die 7er-Reihe ist auch ein Quotenkiller, ebenso die ersten Primzahlen.
Zahlenmuster sind auch gerne genommen, daher haben vor einigen Monaten Leute mit sechs Richtigen nur ca. 40.000 Euro gekriegt, weil etwa 120 Leute die Zahlen mit der Quersumme 5 getippt haben (5, 14, 23, 32, 41 und noch eine Zahl).
Also nochmal:
Rein mathematisch gesehen ist Lotto eine Geldverschwendung.
Wenn schon gespielt wird, dann sollten Zahlen genommen werden, die eher weniger getippt werden als andere.
Allerdings machen das Firmen wie Faber & Co auch so, sodaß dieser Vorteil ev. wieder für die Katz ist.
Gandalf
Hallo Branden!
Was mich -der ich zuweilen Lotto spiele- überrascht hat, ist
die Info, dass manche Zahlen doch häufiger kommen als andere.
Naja, eigentlich ist das nicht überraschend. Da eben immer nur 6 aus 49 gezogen werden, ergibt es sich zwangsweise, dass die Häufigkeiten nur bei jeder 294. Ziehung gleich sein könnten.
Definitiv wurde dies beim Lotto über die Zahl 38 „bekannt“
gegeben.
OK, dann ist die 38 nun häufiger gezogen worden, als die anderen Zahlen. Das allein sagt aber noch nicht viel aus. Interessant wäre nun, ob sie signifikant häufiger gezogen wurde.
Wenn sie nämlich signifikant häufiger gezogen wird als die anderen Zahlen, ist anzunehmen, dass die Kugel mit der 38 sich physikalisch von den anderen Kugeln unterscheidet.
Das mag natürlich alle Wahrscheinlichkeitsrechner,
Zwangsneurotiker und Mathe-Freaks ärgern, verunsichern oder zu
heftigen Gegenargumentationen ausholen lassen, aber es scheint
was dran zu sein.
Ist ja nicht ausgeschlossen, da braucht man sich nicht ärgern oder gegenargumentieren. Entweder das Phänomen ist nicht signifikant, dann ist die 38 bisher nur zufällig häufiger gezogen worden als die anderen, oder das Phänomen ist signifikant, dann hat es aber auch eine Ursache.
In letztem Fall wäre es natürlich klug (wenn man beim Lotto überhaupt davon sprechen kann) die 38 zu tippen, weil sie eben eine signifikant höhere Trefferwahrscheinlichkeit aufweist.
Ich hab die 38 daraufhin auchb wiederholt,
um nicht zu sagen: sehr häufig hintereinander auftreten sehen.
Wie häufig denn? Wenn du über die beobachteten Ziehungen Buch geführt hast, könnte man ja mal so eine Signifikanzbetrachtung anstellen.
Argumente wie: Auf lange Sicht gleicht sich das alles aus sind
für die Katz, da wir bekanntermassen auf lange Sicht alle tot
sind.
Aber wer früher stirbt ist länger tot. 
CU
Stefan