Low Intensity Pulsed Ultrasound (LIPUS): Wie?

Hallo.

Kann man diese Art Ultraschall irgendwie selbst erzeugen?
Also mit den Mitteln die erhältlich sind?

Es geht nicht um die Ausgabe per Lautsprecher, sondern per Körperschall. Also nur die Vibrationen.

Hierauf wird man wohl noch gut ein Jahr warten müssen:
http://www.medical-tribune.de/newslet

Grüße,
Tobias Claren

Link ?!?!
Hallo Tobias,

Hierauf wird man wohl noch gut ein Jahr warten müssen:
http://www.medical-tribune.de/newslet

Wenn der Link irgendwohin führen würde, könnte ich vielleicht mehr schreiben.

MfG Peter(TOO)

Hi,

Osizllator bauen und einen Piezo-Kristall ansteuern.

Ich glaube es war Valvo in Hamburg, die hatten mal eine sehr schönes Heftchen über solche Strahler.

WEnn ich mich irre, sorry, aber hake mal nach.

Viel Erfolg!

Gruß Volker

Esotherik? 3. neue Zähne gibt es immer wieder…

Moin, Tobias

da der Link ins Nirwana führt, verstehe ich nicht recht,
worauf Du wartest: http://www.lipus.info/. Mal abgesehen
davon, dass diese Applikation ein alter Hut ist, dessen
Placebo-Wirkung schon vor etwa 30 Jahren nachgewiesen wurde -
klappt ebenso mit Permanentmagneten oder Heilsteinen.

Bin ich an einen Esotheriker geraten?

Hier ein hoffentlich funktionierend bleibender Link:
http://www.medical-tribune.de/patienten/news/18094/

Was nachwachsende Zähne und Wurzeln mit „Placebowirkung“ oder irgend einer Esotherikspinnerei zu tun haben sollen verschließt sich mir.

Dass es immer wieder vorkommt dass Leuten 3. Zähne wachsen ist Fakt.
Und wenn dass bei denen einfach so geschieht, ist es auch möglich dass es bei allen anderen nur eine Anregung braucht.

http://www.medical-tribune.de/patienten/news/18094

Wenn der Link irgendwohin führen würde, könnte ich vielleicht
mehr schreiben.

http://www.medical-tribune.de/patienten/news/18094/

Fertiges Modul?

Hi,

Osizllator bauen und einen Piezo-Kristall ansteuern.

Ich glaube es war Valvo in Hamburg, die hatten mal eine sehr
schönes Heftchen über solche Strahler.

WEnn ich mich irre, sorry, aber hake mal nach.

Naja, ob das mit dem selbst bauen so einfach ist.
Wenn es so einen Generator als fertiges Modul gäbe…

Es geht um so etwas hier:
http://www.medical-tribune.de/patienten/news/18094/

Mich interessiert ob man so etwas schon selbst bauen könnte.
Das muss nicht die selbe Stufe des Komforts mit Chip und drahtloser Versorgung sein.

In anbetracht dieser Möglichkeit würde ich in so einem Fall lieber Jahre mit Zahnlücke rumlaufen (und darauf warten) als gesunde Zähne mit einer Brücke zu beschädigen bzw. den Kiefer mit einem Implantat zu versehen.

(kleinere) Provisorien sind nur unnützer Schmuck!

Moin, Tobias,

Bin ich an einen Esotheriker geraten?

was ist ein Esotheriker?

Falsches Niveau :wink: ?

http://www.medical-tribune.de/patienten/news/18094/

Das klingt beim Erfinder nicht ganz so großmäulig:

„Hopefully we’re going to provide hope that the teeth can grow
back,“ said El-Bialy

Nicht ganz so „großmäulig“ im Vergleich mit was?

Auszug von
http://www.cbc.ca/health/story/2007/03/30/aging.html…;
Originalarbeit finde ich leider keine.

Was soll das jetzt heißen?
Für mich spricht weiterhin nichts dagegen.
Ich meine, dass auch jetzt schon Zahnärzte gezwungen sein müssten ihre Brücken/Implantat-Kandidaten über diese Forschung aufzuklären.
Das könnte schließlich Patienten davon abhalten sich jetzt vom Barb, ähn Pferde, äh Zahnarzt entweder gesunde Zähne zerstören zu lassen (und das Risiko von Knochenabbau und Zahnfleischrückgang), oder teuer (nachgewiesernermaßen Mondpreise was den Material und Arbeitswert angeht) Stifte in den Kiefer zu bohren die evtl. die Wurzel auch noch so schädigen dass so ein nachwachsen auch später nicht mehr klappt.

Da Zahnärzte die Brücken -ohne Hinweis auf ihre Gefahren und die Alternative Implantat- einsetzen jetzt schon wegen einem Kunstfehler dran sind, sollte das gleiche in diesem Fall gelten.

Ich sehe jetzt schon einige (evtl. Zahnmediziner) bevormundende Kommentare absondern nach denen der Patient dass nicht wissen muss.
Da diese Information die Entscheidung zu einer Brücke oder einem Implantat verhindern kann, ist diese Information sehr wichtig.
Was der Zahnmediziner dazu denkt oder meint ist hier absolut irrelevant. Denn die Entscheidung liegt beim Patienten.
Und keiner wird daran sterben ein oder zwei Jahre (oder mehr) mit einer Zahnlücke bzw. einem noch wackelnden Zahn rumzulaufen.
Notfalls gibt es noch die Provisorien mit Gaumenplatte. Für einen einzelnen Zahn zahlt man gut 80 Euro Eigenanteil. Besser als vor vollendente Tatsachen gestellt zu werden.
Schon die Selbstverständlichkeit mit der Zahnärzte einem z.B. einen Heil- und Kostenplan für so ein Provisorium mitgeben wenn man eigentlich wegen dem Ziehen und dem dauerhaften Ersatz da ankam ist dreist und frech.
Sie gehen wie selbstverständlich davon aus dass jemand für etwas rein kosmetisches und vorrübergehendes (!) 80 Euro bezahlt, um danach wieder für etwas dauerhaftes zu zahlen.
Am besten wäre es, wenn man das was die KK für das Provisorium zahlt für die dauerhafte Lösung ansparen könnte!!! Da verzichtet man dann auf das Provisorium, aber bekommt mehr beim Dauerhaften dazubezahlt. Das käme die KK finanziell gleich.

Da ist eigentlich ein verachtender Spruch über Leute die Schmuck tragen angebracht um dem Zahnarzt klarzumachen worum es geht.

So ein Provisorium macht für mich nur dann SInn, wenn man es z.B. länger tragen will, weil man z.B. auf die Nachwachstechnik wartet.
Notfalls steckt man sich den Originalzahn mit Haftcreme rein.

Mich interessiert ob man so etwas schon selbst bauen könnte.
Das muss nicht die selbe Stufe des Komforts mit Chip und
drahtloser Versorgung sein.

Hallo,

willst du monatelang mit aus dem Mund hängender Lochraster-Platine herumlaufen? Oder Elektronik um den Hals, Kabel durch die Backe?

Gruss Reinhard