Hallo,
mein 4-jähriger Wallach hat seit einigen Wochen einseitigen, teil eitrig-gelben Ausfluss aus der rechten Nüster, aber keine Blutungen. Sein Allgemeinzustand ist aber sonst gut. Der Tierarzt hat bei einer Endoskopie im Luftsack Veränderungen festgestellt (für mich als Laien sah es wie ein blumenkohlartiges Gewächs aus). Er vermutet eine Luftsackmykose und hat eine Probe ins Labor geschickt. Bestätigt sich die Vermutung, kann man nach seiner Aussage mit einem Medikament den Pilz bekämpfen. Allerdings sei das Medikament sehr teuer und die Heilungschancen ungewiss.
Hat jemand Erfahrung mit dieser Erkrankung und weiß, wie gut/schlecht die Heilungschancen sind, welche Kosten entstehen können bzw. ob es alternative Methoden gibt?
Hallo,
mein 4-jähriger Wallach hat seit einigen Wochen einseitigen,
teil eitrig-gelben Ausfluss aus der rechten Nüster, aber keine
Blutungen. Sein Allgemeinzustand ist aber sonst gut. Der
Tierarzt hat bei einer Endoskopie im Luftsack Veränderungen
Hallo nike2, vor ca. 10 Jahren hatte eines unserer Pferde genau dieses Krankheitsbild. Ich weiß aber nicht mehr, womit es behandelt wurde. Es gab zeitweise immer mal wieder eine Besserung aber keine Heilung. Heute kann es vielleicht schon bessere Medikamente geben? Versuchen kann man es, und sollte man auch, allerdings sollte das Pferd auch nicht zulange leiden.
Viel Glück und alles Gute
Ingrid
hi nike2,
die lm ist in der regel ziemlich gut zu behandeln, spülungen der luftsäcke mit ab gabe führt in der regel zum erfolg.
wenn es eine chirurgische behandlung werden wird ist die prognose etwas schlechter aber nicht aussichtslos!
eigentlich ein routine fall für einen pferdetierarzt.