ich habe bei meinem alten Opel vier neue Reifen auf die Felgen machen lassen, seitdem habe ich Probleme mit dem Reifendruck. Der „schlimmste“ Reifen verliert ca. 0,5 Bar pro Woche, die anderen drei ca. 0,2 Bar.
Ich habe der Werkstatt erklärt, dass die Vorgängerreifen zwar abgefahren waren, aber stets dicht gehalten haben und es nie Probleme mit Luftverlust gab.
Die Mechaniker erklärten mir, dass es beim Reifenwechsel vorkommen kann, dass die alten Reifen sich an die rostige Felge gewöhnt haben, die neuen Reifen aber wegen dem Rost nicht mehr richtig abdichten.
Jetzt die Frage an Euch Fachleute: Stimmt das tatsächlich oder werde ich als Laie nur abgespeist, um Garantieansprüche zu verhindern?
Dein Tipp hört sich gut an, aber mit der Umsetzung werde ich mangels Spezialwerkzeug und Fachkenntnisse Probleme haben.
Eine Dichtmasse die man in den Reifen sprühen könnte, wäre halt toll.
Dein Tipp hört sich gut an, aber mit der Umsetzung werde ich
mangels Spezialwerkzeug und Fachkenntnisse Probleme haben.
Eine Dichtmasse die man in den Reifen sprühen könnte, wäre
halt toll.
Die Dichtflächen zwischen Reifen und Felge sind von außen nicht zugänglich. Deshalb spielt sich mit der Abdichtung von außen nichts ab.
Die Dichtflächen zwischen Reifen und Felge sind von außen
nicht zugänglich. Deshalb spielt sich mit der Abdichtung von
außen nichts ab.
Nein in den Reifen nicht an den Reifen.
Ich sprach von einer flüssigen Dichtmasse die durch das Ventil in den Reifen gefüllt wird, wie es z.B. bei Fahrradreifen üblich ist. Weiss natürlich nicht ob das bei Autoreifen auch funktioniert.
Eine Dichtmasse die man in den Reifen sprühen könnte, wäre
halt toll.
Wenn Rost an der Felge die Ursache für die Undichtigkeit ist, dann muß er entfernt werden, Rost kann man aufgrund seiner porösen, lockeren Struktur nicht einfach „abdichten“.
Das kann man aber nur feststellen, wenn man den bzw. die Reifen wieder abnimmt.
In diesem Falle hätte aber der Mechaniker der Werkstatt erkennen müssen, das die Felgen rotten und man da seriöser Weise nicht einfach wieder neue Reifen aufzieht…
Das wäre Pfusch!
Also sprich nochmal mit dem Meister und frage ggf. nach, warum die Dir die Reifen auf die rostigen Felgen aufgezogen haben.
Wenn man mit dem Mann reden kann, wird er sich bereit erklären, die Reifen ein zweites Mal kostenlos zu wechseln und die Rostentfernung und das Lackieren der Felge dürfte nicht mehr als nen zehner in die Kaffekasse kosten, wenn Du den Lack stiftest
Wenn er sich querstellt - suchste Dir ne ordentliche Werkstatt…
Grüße,
Grünblatt
ps
Aber laß Dir jetzt nicht gleich neue Felgen aufquatschen!
Und schaus Dir selber an, ob es da Rost hat oder nicht, vielleicht haben die einfach beim Aufziehen geschlampt…
Ich sprach von einer flüssigen Dichtmasse die durch das Ventil
in den Reifen gefüllt wird, wie es z.B. bei Fahrradreifen
üblich ist. Weiss natürlich nicht ob das bei Autoreifen auch
funktioniert.
Solche Pampen gibt es. Im Fahrradbereich sind sie ein Notbehelf, falls man im Dunkeln bei strömendem Regen mit einem Plattfuß liegen bleibt. Dann will man einfach nur irgendwie nach Hause und nimmt den ruinierten Schlauch und das verkleisterte Ventil in Kauf. Auch beim Autoreifen ist das Klebezeug nur eine Notmaßnahme und keine zuverlässige Lösung für den dauerhaften Einsatz.
Laß die Reifen demontieren, entroste die Felgen, Rostschutz drauf, Reifen wieder montieren lassen und dann hast Du eine brauchbare Lösung.
In diesem Falle hätte aber der Mechaniker der Werkstatt
erkennen müssen, das die Felgen rotten und man da seriöser
Weise nicht einfach wieder neue Reifen aufzieht…
Das wäre Pfusch!
Diese Frage stellt sich mir auch. Alles „Schlampen“ ?
In diesem Falle hätte aber der Mechaniker der Werkstatt
erkennen müssen, das die Felgen rotten und man da seriöser
Weise nicht einfach wieder neue Reifen aufzieht…
Das wäre Pfusch!
Diese Frage stellt sich mir auch. Alles „Schlampen“ ?
Das würde ich nicht so eng sehen, meist montiert der Azubi die Gummis, und weils nix kosten darf, muss es sowieso schnell schnell gehen.
Auf der anderen Seite sind die Dinger auch schnell wieder unten, falls die Luft tatsächlich unterm Wulst rauskommt, der Schaden dürfte sich also in Grenzen halten.