Lungenentzündung, Spastik

Hallo,

einer meiner Betreuten liegt mal wieder mit beginnender Lungenentzündung im Krankenhaus. Zuletzt Ende Mai. Das kommt jetzt immer öfter vor, Ende 2006 auch.

Er ist 76 Jahre alt und ständig bettlägerig. Betreut wird er von einer sozialen Einrichtung, in der er schon viele Jahre lebt.

Gibt es keine andere Möglichkeit, als ihn immer mit Antibiotika zu versorgen ? Leider hat er nur Taschengeld vom Sozialamt, so dass sich immer wieder die Frage stellt: wer zahlt andere Therapien, falls es welche gibt.

Gruss

Andreas

Hallo,

google mal nach Atem- bzw. Lungentrainer.
So ein Gerätchen könnte zumindest für eine bessere Belüftung der Lunge sorgen. Aber auch die Muskulatur wird dadurch gestärkt und das Abhusten erleichtert.

So ein Ding bekam auch mein Dad, als er 14 Tage im künstlichen Koma lag.

Hab Dir da mal was rausgesucht, aber google ruhig selbst auch noch:
http://www.wohngruppe-vitalis.de/plaintext/50165093d…
http://www.lungentrainer.de/sess/utn;jsessionid=1546…

Gruß
Maja

Hallo Andreas,

es gibt vieles anderes, aber da ist dann wirklich die Frage, wie er es bezahlen will und ob diejenigen ins KH kommen.
Was ist mit ganz einfacher Physiotherapie?
HAben die da inder Klinik keine?
Es gibt so schöne Maßnahmen zur Lunge und es motiviert ungemein, wenn man selber was tun kann und von Fachkräften mobilisiert wird!
Die Physio zahlt die Kassen, es kann höchstens sein, das die Rezeptgebühr überbleibt, aber vielleicht ist er ja davon eh schon befreit!

Gruß
Kathy

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Hallo Andreas,

es gibt vieles anderes, aber da ist dann wirklich die Frage,
wie er es bezahlen will und ob diejenigen ins KH kommen.
Was ist mit ganz einfacher Physiotherapie?
HAben die da inder Klinik keine?
Es gibt so schöne Maßnahmen zur Lunge und es motiviert
ungemein, wenn man selber was tun kann und von Fachkräften
mobilisiert wird!
Die Physio zahlt die Kassen, es kann höchstens sein, das die
Rezeptgebühr überbleibt, aber vielleicht ist er ja davon eh
schon befreit!

Gruß
Kathy

Hallo,

Hallo,

was ich nicht geschrieben habe: der gute Mann ist geistig behindert und kann sich kaum ausdrücken. Die Mitarbeiter des „Heimes“ betreuen ihn seit Jahren und verstehen ihn auch, bei Fremden besteht aber keine Chance.

Er lebt auch nicht in einem richtigen Heim, aber mehr kann ich aus Datenschutz-Gründen nicht schreiben.

Nach meiner Meinung müsste er in ein richtiges Seniorenheim, aber aus menschlichen Gründen bleibt er da, wo er viele Jahrzehnte gelebt hat.

Danke für die Tips, hört sich schonmal gut an.

Gruss

Andreas

Hi!

Neben dem schon gesagten würde ich noch eine Pneumokokkenimpfung empfehlen:
http://www.netdoktor.de/reisemedizin/impfungen/fakta…

Gruß und deinem Bekannten alles Gute,
Sharon