Lungentumor: Atmung nach Op fehlt

Hallo, meine Schwiegermutter (62 Jahre, Lungenkrebs im Endstadium) hatte gestern eine Op an der Hüfte, da Metastasen die Knochen schon angefallen haben. Danach versuchte der Arzt von der Intensivstation sie aus der Narkose zu holen, jedoch mussten Sie sie zum wiederholten male sofort wieder an die Beatmungsmaschine anschließen. Sie ist von der Lunge her noch nicht soweit eigenständig zu atmen. Die Op selbst lief gut und gab keine Probleme. Der Lungentumor selbst sei sehr gross und Leber, Niere, Unterleib sowie Knochen sind von Metastasen besetzt. Ihre Lebenserwartung beträgt laut „Statistik“ noch 3 Monate. Meine Frage nun, wird sie nun im künstlichem Koma gehalten oder was werden die Ärzte jetzt weiter tun?

Hi,

Meine Frage nun, wird sie nun im künstlichem Koma
gehalten oder was werden die Ärzte jetzt weiter tun?

Das können Dir nur die behandelnden Ärzte beantworten. Warum fragst Du nicht sie?

Gruß,
Anja

Guten Tag,
tja ja, die Ärzte…
Mit denen hab ich schon gesprochen und die meinten wir müssten abwarten,…

Wir waren vorhin auch gerade im KKH und es ist ein schrecklicher Anblick, sie liegt da, zwischen Geräten, Schläuchen…

Sie war aber so sag ich mal wach, bzw bekam mit das wir da waren und öffnete auch ihre Augen, nur ist das nicht irgendwo auch wieder heftig für den Patienten wenn sie noch an der Beatmungsmaschine hängt?
Welche Möglichkeit bleibt noch, wenn sie nicht allein anfängt mit Atmen, denn heute Mittag haben die Ärzte sie wieder von der Maschine nehmen wollen und es hat wieder nicht geklappt.

Oh man,… es sind tausend fragen grad in mir…

Hallo

Das mit den Geräten ist glaub ich nicht so schlimm, es sei denn, sie hat Schmerzen.
„Es hat nicht geklappt“ ist auch keine großartige Diagnose, aber ich glaube, dazu kann ich nicht mehr viel sagen.