hallo,
ich hab mal eine frage mein opa liegt jetzt im krankenhaus und hat die diagnose bekommen Lungentumor, und zwar wäre er auf einem lungenflügel und würde auf die bronchien übergehen und metastasen hat er in den rippen und im Oberschenkelhals knochen. was meint ihr was man da noch machen kann? hat er noch eine chance? seit aber bitte ehrlich! 
LG Tina
Hallo Tina,
von hier kann dir sicher keine sagen wie es mit deinem Opa weiter geht.
Allerdings klingt die Diagnose erst mal nicht so toll, aber darüber solltest du mit den Ärzten oder deinen Eltern sprechen.
Ich könnte dir jetzt mit so Sprüchen kommen dein Opa sei ja schon alt und irgendwann müssen wir alles sterben, aber das weißt du ja alles selber.
Egal wie lange dein Opa noch leben wird, braucht er dich. Besuch ihn einfach so oft es geht und sei für ihn da. Und stell dir nicht so oft die Frage nach dem „wann“, Das wird absolut keiner sagen können.
Genieße die Zeit dir ihr habt. Ob das dann 6 Monate oder 4 Jahre sind liegt nicht in unserer Hand.
Alles Gute
Jenny
Hallo,
der Meinung bin ich auch! Das Zusammensein geniesen so oft wie möglich, das ist letztendlich das was bleibt.
Die medizinische Seite liegt in den Händen der Ärzte und ist in dem Alter ok.
Wünsche dir Kraft für die Zeit, die vor dir liegt.
VG Tizia
Hallo,
kommt drauf an, was Du unter „Chance“ verstehst.
Heilung wird es ziemlich sicher nicht geben. Aber je nach Aggresivität des Tumors kann eine Behandlung das Wachstum bremsen oder bis zu einem gewissen Grad aufhalten. Dazu kommt die Behandlung von Beschwerden, die durch den Tumor entstehen können (Schmerzen, Knochenbrüche). Und zu guter Letzt: Kann gut sein, dass der Tumor so langsam wächst, dass er „genug Zeit hat“, eines gewissermaßen „natürlichen“ (soll in diesem Fall heißen: nicht Krebs-) Todes zu sterben.
Nicht wenige Menschen sterben mit einem unerkannten Krebs in sich, ohne dass dieser je Beschwerden gemacht hätte oder Todesursache wäre.
pp
Ja genau das weis ich ja auch komme ja schließlich aus der Altenpflege nur irgendwie is es was anderes wenn es direkt in der Familie passiert. Die Ärzte sind sich alle nicht richtig sicher was jetzt gemacht ist der eine sagt so der andere so, aber wie ihr sagt das liegt in denen ihren Händen. Ich danke euch für die aufbauenden worte ich denke die kann ich gebrauchen.
LG Tina
Hallo,
sind bereits die Knochen betroffen, gibt es wenig Hoffnung auf Besserung.
Man kann zwar Linderung durch die Chemotherapie erzielen, aber dafür sind die Nebenwirkungen sehr stark. Es muss geschaut werden, was man will: entweder 1 oder 2 Jahre mehr oder weniger Beschwerdefrei leben oder die Strapazen jahrelanger Chemotherapie in Kauf nehmen.
GDA