Lupo 1.4 Trendline im hitn Bereich viel Plastik?

Guten Abend,

ich hoffe es gelingt mir einigermaßen verständlich zu machen, was ich wissen möchte.

Ist es vorstellbar, dass bei einem Lupo im hinteren Bereich viel Plastik verbaut wurde?
Lupo = VW Lupo 1.4 (Limousine, 3) EZ: 10 1988

Hintergrund:

Ich hatte gestern mit dem genannten Lupo einen Unfall. Ein Lastwagen sah mich beim beabsichtigten Spurwechsel nicht, touchierte mich an der Fahrerseite, ich konnte das Auto nicht mehr kontrollieren, kam aus der Spur, drehte mich zweimal so ca. halb im Kreis, wurde noch zweimal vom LKW getroffen, ehe wir beide zum Stehen kam.

Der Werkstattbetrieb bei dem der Lupo momentan steht, sagt der Wagen hätte einen Vorschaden. Das war mir bisher völlig unbekannt. Der Meister zeigte mir im Vorderbereich wie es aussieht, wenn durch Beschädigungen der Aufbau sichtbar wird: Metall, sehr! dünne Schicht von irgendeiner Masse und dann Lackschicht. Und iim hinteren Bereich sieht das völlig anders aus. Metall, sehr! dicke weiße Schicht -der Meister sprach von Spachtelmasse- und dann der Farblack.

Und ich frage mich nun, ob es nicht denkbar ist, dass der Lupo eben so gebaut wurde, und nicht dass auf diese Weise ein Vorschaden verheimlicht werden sollte. Denn ich kann und kann mir einfach nicht denken, dass ein so perfekt aussehendes Auto mit Spachtelmasse behandelt werden soll. Das Auto ist (war) rundherum eine ununterbrochene Linie von glattem Material. Ich habe schon Autos gesehen, denen mit Spachtelmasse zu Leibe gerückt wurde, und man sah immer. Nicht so bei dem Lupo, und dennoch sagte der Werkstattmensch mir, dass an einem Placken, der durch die Beschädigungen so vorsteht (aber noch nicht ganz abgebrochen ist) eindeutig zu erkennen wäre, dass da mit Spachtelmasse gearbeitet wurde.

Wurde verständlich was ich sagen will, wissen möchte?

Voraus-Danke für Antworten.

Fragenden Gruß Renate

Hallo Renate,

Denn ich kann und kann
mir einfach nicht denken, dass ein so perfekt aussehendes Auto
mit Spachtelmasse behandelt werden soll. Das Auto ist (war)
rundherum eine ununterbrochene Linie von glattem Material. Ich
habe schon Autos gesehen, denen mit Spachtelmasse zu Leibe
gerückt wurde, und man sah immer.

Wenn sauber gespachtelt, geschliffen und lackiert wurde, kann das selbst der Fachmann nicht von blosem Auge erkennen. Ein Auto kann ja auch umlackiert werden.

Deshalb hat der Fachmann für solche Fälle ein Schichtdickenmessgerät. Damit kann man die Distanz zwischen Lackoberfläche und dem Blech messen. Ist da noch Spachtelmasse dazwischen, erkennt man das sofort.

MfG Peter(TOO)

Korrektur: EZ-Jahresangabe
Hallo, ganz schnell: Ist vermutlich nicht wirklich wichtig, aber dennoch: Es ist ein Lupo, der 1998 Neunzehnhundertachtund NEUNZIG zugelassen wurde.

Wirre Grüße
Renate