Lymphknoten am Hinterkopf

Ich habe seit ca. 2 Jahren dauerhaft geschwollene Lymphknoten am Hinterkopf und hinter den Ohren. Sie haben zwischen 2 und 2,5 cm Durchmesser.
Ich habe gelesen, dass das einfach von Infektionen kommen kann, aber in diesem Fall sollten sie doch wieder weg gehen, oder?

Jetzt habe ich im Fernsehen einen Bericht über Lymphknotenkrebs gehört und bin sehr verunsichert.

Gibt es einen erkennbaren Unterschied zwischen Lymphknotenkrebs und „nur“ geschwollenen Lyphknoten?

Hallo Ninny,

das beste wird sein, zu einem Facharzt für Hämatologie zu gehen und die Lyphknoten genau untersuchen lassen. Von Außen kann man einen Unterschied nicht einfach feststellen.

Schöne Grüße und viel Glück!

Hallo,

Du solltest dringend zum Arzt gehen, nur der kann das richtig beurteilen!

Gute Besserung!

danke euch beiden :smile:

Betreff: Tamara Lebedewa – Zellkreis – Produktinformationen

Sehr geehrte Kunden, Patienten, Hilfesuchenden,

da wir seit einiger Zeit eine zunehmende Flut von Anfragen zu bewältigen haben, haben wir diese Standardantwortmail erstellt, die unseres Erachtens ca. 90 % Ihrer Anfragen abdeckt. So erhalten Sie zwar auch Informationen nach denen Sie nicht gefragt haben, aber ein umfangreicheres Verständnis kann ja nicht schaden. Falls Ihre spezielle Anfrage hiermit nicht beantwortet wird, melden Sie sich bitte noch einmal mit einer spezifizierten Anfrage bei uns. Vielen Dank!

Sehr geehrte Frau Ninny,

für Ihr Interesse an Tamara Lebedewa und ihren Forschungsergebnissen bedanken wir uns. Bereits 1966 wurde Dr. Peyton Rous der Nobelpreis für den Nachweis verliehen, dass Krebs auch durch Mikroorganismen und Parasiten bedingt ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Arbeiten von Dr. Alfons Weber und Prof. Enderlein sowie einiger anderer Forscher zu erwähnen. Tatsächlich reichen etliche entsprechenden Quellen in das 19. Jahrhundert zurück. Frau Lebedewa hat mit ihrer Forschung über Krebs und Trichomonaden dieses Wissen noch erweitert. Wir empfehlen hierzu ihre Bücher „Krebserreger entdeckt“ und „Reinigung“ in denen sie Ursachen und Therapien darlegt. Die Bücher können Sie hier erwerben http://www.solarisvital.de/shop.php?g=5 . Für umfassendere Information empfehlen wir einen unser Alternativen Gesundheitstage zu besuchen. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: www.alternativergesundheitstag.de .

Zur Vereinfachung der komplexen Therapie-Struktur wurden leicht anzuwendende Produkte und eine spezielle Reinigungskur entwickelt. Informationen hierzu finden Sie unter www.solarisvital.de/Reinigungskur . Seit einiger Zeit beachten wir bei den Reinigungskuren auch die Blutgruppe und diverse andere Faktoren. Gegebenenfalls fragen Sie für Ihren speziellen Fall nach.

Zur Eindämmung des Trichomonadenflusses und zur Abwehrsteigerung dient der Moosbeerensaft, der nach den Studien von Frau Lebedewa in der Lage ist, Trichomonaden innerhalb von 20 Sekunden unschädlich zu machen. Nach unserer Erfahrung ersetzt der regelmäßige Verzehr von Moosbeerensaft auch Antibiotische Therapien, wie etwa Metronidazolpräparate. Eine zuckerfreie Variante steht als Moosbeerenkapseln zur Verfügung. Mit Kalmus und Wermut (Produkt Magen-Darm) lassen sich Streptokokken aus dem Blut reinigen. Die Artischocke (Produkt Leber) reinigt die Leber (Schlackenstoffe, Toxine). Die Tanne (Produkt Tanne) reinigt den Darm von Helminthen und ist nach Frau Lebedewa in der Lage Radionuklide aus dem Körper auszuschwemmen. Mit der Feige wird Blut und Gewebe in die basische Richtung gebracht und mit Vitaminen, Mineralien und Biophotonen (Sonnenglobuli) wird die Vitalität gesteigert. Biologisches Sonnenblumenöl wird zum Ölziehen verwendet und biologisches Leinöl um dem Körper wertvolle Cis-Fettsäuren zuzuführen.

Häufig erreichen uns Fragen nach speziellen Krebsarten und Krebslokalisationen auf die wir auch keine andere Antworten geben können, als das wir es als vordringlich ansehen die Gesamtsituation des Körpers zu verbessern. Die Heilkraft der Natur ist der größte Arzt. Das gleich gilt für Fragen nach Überlebenschancen bei bestimmten Krebsformen. Wer will das schon wissen? Wir haben die unglaublichsten Verläufe gesehen, die jeder Regel widersprechen. Prinzipiell raten wir jedoch von einer Eigentherapie ab. Geben Sie sich in die Hände eines Therapeuten Ihres Vertrauens. Nach unserem Verständnis sollte der Naturheilkunde hier Vorrang gegeben werden. Insbesondere befürworten wir die Klassische Homöopathie. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie hier http://www.homoeopathieforum.de/homoeopathie_therape… . Chemotherapie und Bestrahlungen lehnen wir ab, da die Wirkungen in der Regel mehr schaden als helfen. Hierzu empfehlen wir das Buch „Fragwürdige Chemotherapie“ des Krebsforschers Dr. Ralph Moss.
Auf der Seite http://www.zellkreis.de/therapeuten.php finden Sie Therapeuten die uns erklärt haben, dass Sie nach Tamara Lebedewa therapieren. Die Qualität dieser Therapeuten können wir nicht beurteilen und deshalb auch keine direkten Empfehlungen aussprechen. Andere Therapeuten als die genannten sind uns nicht bekannt. Bei Selbsthilfegruppen empfehlen wir einen kritischen Blick, da wir feststellen mussten, dass solche Gruppen oft gegründet werden, um den Betroffenen bestimmte Therapieformen nahe zu bringen. Über die Zusammenhänge zwischen Trichomonaden und chronischen Krankheiten hat Frau Lebedewa ebenfalls ein Buch geschrieben. Wir wissen nicht, was diese Tierchen alles so anrichten, möchten aber auch allen Patienten versichern, dass die Trichomonade wohl in jedem Köper vorkommt, auch bei bester Gesundheit. Normalerweise leben wir wohl in einer gesunden Symbiose mit diesen Einzellern. Wenn Sie jedoch überhand nehmen und der Körper ihnen nicht mehr Herr wird, empfiehlt es sich den Trichomonadenfluß einzudämmen, wie etwa mit Moosbeerensaft oder Knoblauch (siehe Buch „Krebserreger entdeckt“). Im diesem Zusammenhang weisen wir auf die umfangreichen Forschungsarbeiten unseres Mitstreiters Herrn Ronald Derndorfer hin, die auf der Seite www.zellkreis.at zum Download bereitstehen. Die gesamte Arbeit kann dort auch als Buch erworben werden.

Bitte informieren Sie sich unter www.zellkreis.de über weitere Hintergründe und tragen Sie sich dort auch für den Newsletter ein.

Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Axel Bumb
Vorsitzender Zellkreis e.V.
Am Schönental 10
66113 Saarbrücken
Tel: +49 681 9 47 29 36
Fax: +49 681 498852
[email protected]
www.zellkreis.de

Leider bin ich kein Experte für sowas. Natürlich stimmt es, dass Infektionen meist dafür verantwortlich sind, da sind aber eher der Zahn-Hals-Mund-Kiefer Bereich zu suchen. Ob dies allerdings der Fall ist, sollte man vielleicht durch einen HNO-Arzt prüfen lassen.
Es gibt natürlich auch Lymphknotenkrebs (Lymphome), wobei mir persönlich kein Fall bisher bekannt geworden ist, der nur am Kopf 2 Jahre Lymphknotenschwellungen hat, die ohne weitere Symptome einhergehen. Ich würde erwarten, dass deutliche Gewichtsabnahme, Nachtschweiß und evtl. Fieber auftauchen würden.
Ich kenne allerdings auch Fälle, wo es sich nicht um Lymphknoten handelte, sondern um Lipome (Fettgewebsansammlungen), diese würden nämlich auch nicht weggehen. Diese kann man von Lymphknoten durch Ultraschall und insbesondere MRT gut unterscheiden.

Fazit: Ich empfehle Dir einen Experten für den Kopf aufzusuchen, der sich das genauer anschauen kann, Lymphknotenkrebs vermute ich nicht, aber bin auch nicht qualifiziert im Bereich des Kopfes.

Hey Ninny,
ich bin sicher kein experte und habe nicht medizin studiert. mein exmann hatte aber so ein Ding, das vor dem ohr -somit im Gesicht- locker 4cm hatte. Nach entfernung wurde das untersucht und alles war unbedenklich. Seit zehn jahren kam auch nichts nach.
mein nachfolgender Lebensgefährte starb allerdings an Krebs… aber das war ein böses sarkom, was seinen weg überall in seinem körper fand… da ist die Lymphbahn eine Autobahn… ich kann nur den tip geben, dass du in ein großes klinikum gehst! das kann vielleicht mehr zeit kosten, aber in solchen läden haben die interesse!!! die „wald-und-wiesen“ ärzte sollten dir genau diese empfehlung geben.
alles gute wünscht manico

Hallo Ninny!

Einfach so sehen kann man es wohl nicht, ob die Schwellung der Lymphknoten durch eine Krebsbelastung entsteht.

In einem Telefonat könnte mehr abgeklärt werden.
Bin unter 04462-942409 zu erreichen. Auch am Wochende.

MfG

K. Sweers

Mir wäre da kein feststellbarer Unterschied bekannt, so dass der einzige Weg wohl der zum Arzt ist!

Gruß Dirk Häfner

P.S. Wäre sehr am Ergebnis dieser Untersuchung interessiert (da es gerade bei der „falschen“ Diagnose neben/ ergänzend zum schulmedizinischen Weg noch viele weitere Möglichkeiten gibt, diese „gesundheitliche Herausforderung“ zu meistern. Vielen Dank bereits vorab für die Info!

Hallo Ninnny,

Selbst wenn es da Unterschiede geben sollte, so kann doch sicher nur ein Arzt eine zuverlässige Diagnose stellen.

Wenn Du Dir also Sorgen machst, dann lass Dich bitte untersuchen. Falls Dir die Antwort nciht „gefallen“ sollte, dann geh doch noch zu einem zweiten und evtl. dritten Spezialisten.
Da es Dich offenbar beschäftigt würde ich mich nicht auf Selbstdiagnose über das Internet verlassen, sondern es wirklich abklären lassen.

Alles Gute

Hier mal 2 Links:
Lymphknotenkrebs
und
http://www.100-gesundheitstipps.de/warnsignal-geschw…

sorry da kann ich nicht weiterhelfen