MAC & PC - Adam und Eva?

Hallo,

mich interessiert, ob es Benchmarks gibt,
die einen sachlichen Vergleich zwischen
Intel Macs & Intel PCs mit ähnlicher Physis
zulassen.

Anlaß ist, dass eine befreundete Künstlerin nun
in die digitale Welt einsteigen möchte und
sich in ihren Kreisen wohl ausschließlich Mac-affine
Nutzer finden, die ausschließlich altbekannte
Argumente anführen wie Stabilität, Virensicherheit,
Benutzerfreundlichkeit, Design und Performance.
Anwendungen werden sein Photoshop, Illustrator und Ähnliche.

Bis auf das Design sind das sicherlich alles sehr streitbare Punkte.
Daher: gibt es einen verlässlichen Performance-Vergleich
in diesen Anwendungen? Das Preis_Leistungsverhältnis wäre
zudem interessant.

Bin gespannt, Basti

Bis auf das Design sind das sicherlich alles sehr streitbare
Punkte.
Daher: gibt es einen verlässlichen Performance-Vergleich
in diesen Anwendungen?

Was ist die „Performance“ eines Betriebssystems?
Man könnte natürlich auf gleicher Hadware (die neuen Macs sind ja Intel-basiert), auf beiden Systemen Benchmarktests durchführen, nur hat das für den Anwender nur wenig Relevanz.

Einfachheit ist ein Faktor, nur wie misst man den?
Ein eingefleischter Windowsuser könnte sich auf einem Mac schwertun, auch wenn dieser für den absoluten Anfänger schneller und leichter zu erlernen ist.

Ein wichtiger Punkt sind Netzwerkeffekte:
Wer kann im Problemfall helfen? Woher bekomme ich meine Daten, etc?
Auch hier kann sich im Kreativbereich die Waage in Richtung Mac neigen.

Das Preis_Leistungsverhältnis wäre

zudem interessant.

Wiederum: Wie definierst Du Leistung?
Je nach Anforderung kann hier Winows, der Mac, Linux, oder irgendein anderes BS die Nase vorn haben.

Natürlich ist ein Mac in der Anschaffung teurer als ein 300€ Windows-PC, wenn man ihn mit einem teuren Design-PC vergleicht muß das nichht mehr so sein.

LG
Stuffi

Einfachheit ist ein Faktor, nur wie misst man den?

Zum Beispiel mit GOMS: http://en.wikipedia.org/wiki/GOMS

Ein wichtiger Punkt sind Netzwerkeffekte:
Wer kann im Problemfall helfen?

ACK. Gerade bei Anfängern ist das ein Argument.

VERGLEICH
Ok, ich möchte einfach gleichteure Systeme vergleichen.
Ich habe das mal gemacht, in dem ich einen iMac ordentlich konfiguriert habe und die Preise für die vergleichbaren/identischen PC Komponenten addiert und gegenübergestellt habe.

iMAC PC

Gehäuse inkl. Coolermaster Wavemaster (schwarz, Voll-Alu)
Netzteil inkl. beQuiet! BQT E5-400W
20" Display Samsung SyncMaster 203B (20")
Core2Duo 2,33 Ghz Core2Duo 2,40 Ghz, Asus Mainboard, Zalman Kühlung
2 GB DDR2-667 2 GB DDR2-667 von Corsair
ATI X1600 ATI X1600 von Asus
500 GB HDD 500 GB HDD (Samsung HD501LJ)
Tastatur inkl. Microsoft Tastatur schwarz
Maus inkl. Microsoft Basic Optical
SuperDrive Laufwerk NEC DVD-Brenner (AD-5170A)

2208,99 € 1275,80 €

Ich möchte dazu sagen, dass die PC-Komponenten
allesamt Hardware-Empfehlungen einsammelten. Welche Komponenten
im iMac genau verbaut werden (HDD-Hersteller, RAM-Hersteller etc.)
weiß ich nicht. Daher habe ich für den PC ausschließlich
hochwertige Komponenten ausgewählt. Das Gehäuse ist sehr schick und das Kühlsystem kaum hörbar.

Klar, ich vergleiche einen fertig konfigurierten iMac
mit einem selbstzusammengebauten PC. Aber in meinem Fall kann
ich meiner Bekannten, zumal es ein Hobby von mir ist, den Zusammenbau und die Konfiguration des PCs mitanbieten.

Meine Frage ist, ob bei (auf dem Papier) identischer Ausstattung Leistungsunterschiede bestehen in Programmen wie Photoshop?

Gruß, Basti

Korrektur
Ich meinte natürlich gleichschnelle Systeme,
gleichteuer sind sie ja nicht.

Zum Thema Support: ich bin Profi was PCs angeht,
bei MacFragen müsste die Gute ihre Künstlerkollegen
zu Rate ziehen. Diese haben, wenn ich mir die Argumentation
pro Mac und contra Windose (original Zitat) anhöre,
nicht besonders viel objektiv Stichhaltiges vorzuweisen.
Argumente wie eine höre Zuverlässigkeit waren vor mehreren
Jahren noch korrekt, heute ist das jedoch Haarspalterei.

Hallo,

ich denke, wenn sie nicht gerade einen Animationsfilm im Kaliber von „Findet Nemo“ am heimischen Rechner erstellen will, ist die Leistung zweitrangig, bzw. ist es nicht wichtig, ob es einen Rechner gibt, der leistungsfähiger als ihrer ist. Dass die Dinger für alle Anwendungen gut geeignet und für grafische Sachen evtl. sogar besser sind als der Durchschnitts-PC, ist ja wohl klar.

Viel wichtiger ist das bereits angesprochene Networking, also was haben die Leute in ihrem Bekanntenkreis, mit denen sie zusammen arbeitet und die ihr bei eventuellen Fragen weiterhelfen.

Wenn man von Computern bisher unbelastet ist, könnte ein Mac für einen Anfänger die einfachere Lösung sein, weil man da kaum Probleme mit dem Installieren von Peripherie usw. hat. Aber eben nur dann, wenn auch jemand da ist, der ihr mit dem Ding bei Fragen weiterhilft.

Gruß,

Myriam

mich interessiert, ob es Benchmarks gibt,
die einen sachlichen Vergleich zwischen
Intel Macs & Intel PCs mit ähnlicher Physis
zulassen.

Damit kann ich nicht dienen. Aber ich bin Windows-Nutzer und habe auch ein wenig Erfahrungen mit Macs sammeln müssen.
Ich berate freiberuflich Firmen, welche zu etwa 90% PCs nutzen. Anwendungsgebiete sind die Speicherung und Verarbeitung großer textbasierter Datenmengen im Terabyte-Bereich. Die nötigen Rechen- und Transferleistungen sind durchaus mit anspruchsvollen Grafikanwendungen vergleichbar.
Aus Gründen der Konnektivität bestehen die Systeme meist ausschließlich aus der einen oder der anderen Hardware. Sofern Mac und PC-Hardware zusammentreffen, läuft auf den PCs in der Regel Linux, das in dem Fall nur rudimentäre Aufgaben ohne Benutzerinteraktion erfüllt.
Daher habe ich den Eindruck, dass man sich mit einem Mac das Wasser abgräbt. Ich stelle mir vor, dass es beim Austausch mit Künstler-Kollegen überwiegend um den Transfer einzelner Dateien geht, was von Mac zu PC und umgekehrt völlig problemlos ist. Hingegen die Wahrscheinlichkeit, in einem Laden zufällig interessante Software zu entdecken, dürfte mit dem Mac deutlich sinken. Sie muss eben beurteilen, wie wahrscheinlich die Hilfestellung durch einen Kollegen ist. Bei jedem anderen wird sie höchstwahrscheinlich einen PC-Nutzer antreffen.

Anlaß ist, dass eine befreundete Künstlerin nun
in die digitale Welt einsteigen möchte und
sich in ihren Kreisen wohl ausschließlich Mac-affine
Nutzer finden, die ausschließlich altbekannte
Argumente anführen wie Stabilität, Virensicherheit,
Benutzerfreundlichkeit, Design und Performance.
Anwendungen werden sein Photoshop, Illustrator und Ähnliche.

Das Argument der Stabilität kann ich nicht nachvollziehen. Der Rechnerverbund, mit dem ich bislang die meisten GAUs erlebt habe, basierte auf OS X (vermutlich aufgrund von Carbon-Fehlern).

Virensicherheit: Wenn sie das System nur für ihre Tätigkeit verwenden möchte, dürfte das keine Rolle spielen. Wenn sie es auch für den Alltagsgebrauch will, wäre sie trotz Virengefahr wohl mit dem PC besser beraten, eben wegen der besseren Verfügbarkeit von Software.

Benutzerfreundlichkeit: Als ich noch weder von PC noch von Mac Ahnung hatte, empfand ich den Mac als viel benutzerfreundlicher, weil er das machte, was ich ihm sagte. Inzwischen bringt er mich zur Weißglut. Die Anwendungen sind komplexer geworden und Fehler lassen sich weder auf dem einen noch auf dem anderen System vermeiden. Der Unterschied besteht darin, dass man vor dem Mac dann völlig macht- und ahnungslos sitzt, während man unter Windows meist irgendeine Notlösung improvisieren kann.

Design: Weiß und glatt. Mich holt das nicht mehr hinter dem Ofen vor, vergleichbares und besseres ist auch für PCs erhältlich.

Performace: Das war einmal. In der Performace kann der Mac schon deshalb nicht mehr mithalten, weil man für den gleichen Preis deutlich leistungsfähigere PC-Hardware bekommt, die auch durch Windows (Vista vielleicht ausgenommen) nicht mehr auszubremsen ist.

Hallo Basti,

Haeme Ulrich hat für den Publisher gerade einen Test gemacht. Er hat folgendes System getestet:

Mac Pro
Dual-Core Intel Xeon, 3 GHz
4 MB Level 2 Cache/Prozessor
2 Prozessoren, 4 Kerne
8 GB Speicher (667 MHz DDR2)
Bus 1,33 GHz

Betriebssysteme:
Mac OS X Tiger 10.4.8
Windows XP SP2
Boot Camp 1.1.2 Beta05101520

Auf diesem System hat er Photoshop mit Testbildern unter Tiger und XP vermessen. Unter diesen Bedingungen ist es ganz deutlich: Photoshop läuft unter Mac OS X Tiger deutlich schneller als unter Windows XP. Beim öffnen und speichern von Bildern ist Windows zwar schneller, aber bei rechenintensiven Prozessen wie z.B. weichzeichnen war Photoshop unter Tiger bis zu viermal schneller als unter Windows XP.

http://www.publisher.ch/heft/071/Performance_IntelMa…

Das beantwortet zwar nicht direkt Deine Fragestellung, aber wenn es hauptsächlich um Photoshop, Illustrator etc. geht, gibt es eine eindeutige Tendenz. Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an, daß es von entscheidender Bedeutung ist, wer bei Fehlern, Fragen etc. helfen kann. Ich komme mit einem Mac nicht wirklich klar …

Schönes Wochenende,

Christian

Ob das was bringt?
Solche „welches OS ist besser“ - Diskussionen gab es nun weissgott
schon mehr als genug :frowning: Es wird darauf hinaus laufen, dass dir Mac-User
den Mac und Win-User Win empfehlen.

Ich selbst nehme mich da nicht aus, da ich auf der Mac-Plattform in die
PC-Nutzung eingestiegen bin und mich desshalb nie ganz von den
(angebl.) Vorzügen von Windows überzeugen liess. Wer mit Windows
aufgewachsen ist, sieht’s eben andersrum.

Hallo,

Daher: gibt es einen verlässlichen Performance-Vergleich
in diesen Anwendungen? Das Preis_Leistungsverhältnis wäre
zudem interessant.

Abgesehen davon, dass das hier das völlig falsche Brett ist und wir alle nur auf das Verschieben warten, möchte ich als Cross-Nutzer mal einen sachlichen Vergleich versuchen.

Mein Background: Ich habe mit Win 3.0 angefangen, am Computer zu arbeiten, und kenne Win 98, 2000 und XP.
2002 bin ich in eine Bürogemeinschaft und engere Zusammenarbeit mit einem typischen Mac-Grafiker gekommen, seit ca 1 Jahr steht hier im Haus auch ein iBook mit OSX drauf. (Nebenbei auch ein Suse- und ein Ubuntu-Rechner, aber die kenne ich nicht wirklich.)

Größter Vorteil Windows: Man kennt immer irgendwen, der sich damit irgendwie auskennt.
Größter Nachteil: Man kennt immer irgendwen, der sich damit irgendwie auskennt.

Was ich sagen will: Jeder kann Dir bei Windows irgendwie helfen, aber oft versaut Dir jemand damit auch komplett das System.
Es gibt meist mehrere Wege und Philosophien so ein System aufzusetzen - aber manchmal widersprechen sie sich.

Für Windows findest Du garantiert mehr Software, und jeder kennt wen, der wen kennt, der Dir mal eben ein Office und ein Photoshop brennt.
Da aber auch jeder wen kennt, der wen kennt, der ihm ein C++ oder ein altes Visual Basic brennt, fühlt sich auch jeder zweite zum Programmieren befähigt und es gibt unglaublich viel Schrott zu finden.

Wenn Du Dich selbst noch nicht so gut auskennst und jemanden hast, dem Du vertrauen kannst ist das natuerlich ein Vorteil, wenn Du bei jedem Problemchen immer wen neues suchen musst, ist es ein Nachteil.

Für den Mac findest Du vermutlich weniger „Spezialisten“ in Deiner Umgebung - und wer behauptet, man hätte mit den Kisten nie ein Problem, der lügt. Sind ja schließlich auch nur Computer.

Fakt ist aber, dass Macs - wegen der fehlenden „jeder kennt sich aus“-Mentalität weniger zum Basteln einladen. Und deswege auch eher einfach funktionieren.

Ich erlebe es so: Mac-User wollen einfach mit der Maschine arbeiten.
Ich selbst bin natürlich vom Windows her erst einmal das typische an-allen-Ecken-schrauben gewöhnt - und habe auf dem Mac nichts gefunden. Wie langweilig.
Dafür habe ich mich dann ein bisschen informiert und habe mir meine Programme zusammengesucht, habe gelacht, als ich gemerkt habe, wie einfach installieren sein kann und habe das gemacht, was ich in dem Moment tun wollte.
Und weil das alles sehr, sehr logisch und einfach ging, habe ich halt einfach gearbeitet. Auch mal was tolles :smile:

Spätestens seit Windows XP geht das natürlich auch mit Windows schon ziemlich gut, wenn man sich auskennt.
Wenn ich andererseits zu Bekannten gerufen werde, weil der tolle Aldi-Laptop nicht so tut, wie in der Werbung versprochen, weil Aldi halt wieder eine Menge Software mitgeliefert hat, die kein Mensch kennt - da ist der Mac in der Benutzbarkeit wieder weit vorne.

Fazit: Meiner Erfahrung nach taugt der Mac zum Auspacken und Loslegen wesentlich besser als der Windows-PC.
Die typischen Grafik-Anwendungen laufen inzwischen auf beiden Systeme gleich gut.
Dateiaustausch ist auch meist kein Problem mehr.

In der Anschaffung ist der Mac erst mal etwas teurer - vor allem, weil man ja an jeder Ecke mit den Billig-PCs beworfen wird und diese tausend Lockangebote für den wahren Wert nimmt.
Dafür kann man mit dem mac ein paar Jahre länger arbeiten, da relativiert sich das mit dem Preis.

Seit die Macs auf Intel laufen kann man ja auch Win drauf installieren, wenn man möchte, dann hat man beides.

Und wenn ich die Kohle hätte, meine komplette Arbeitsumgebung neu zu kaufen würde ich switchen, denke ich. Vielleicht. Mal sehen. :smile:

Greetinx
Christian

Hi,
zur Performance kann ich nicht viel sagen, da ich mit zwar beide
Systeme nutze aber mit unterschiedlichen Anwendungen.

ich hatte 1999 sämtliche Bildbearbeitung,grafische Gestaltung etc.
von Win NT (2x Pentium 300Mhz) auf MAC (G4 OS9 400Mhz) gewechselt.
Einerseits weil es damals auf PC so gut wie gar kein brauchbares
Colormanagement gegeben hat, und bei Mac von Monitorkalibrierung bis
Proof alles gab.
Die Performance war bis 300Mb Datein eindeutig beim Mac besser,
allerdings hat der MAc damals bei sehr Großen Datein (1Gb und mehr)
gestreikt während der Win NT sehr langsam wurde und irgendwann fertig
war. Es dürfte daran gelegen haben, daß OS 9 nur 1GB Ram nutzen
konnte, und die Auslagerung auf Festplatten entweder gar nicht
funktioniert hatte.
Der NT hatte hingegen problemlos ausgelagert, war nur eben langsam.

Soweit ich das nun beurteilen kann sind heute beide Systeme so stark,
daß es bei üblichen Dateigrößen aus Digitalkameras zugig vorangeht,
es ist so ziemlich egal ob eine Rechenoperation 0,5 oder 0,8 Sekunden
dauert.
Eher wichtig sind Lese und Schreibgeschwindigkeit.

So und nun zum eigentlich wichtigstem, auf welchen System macht das
Arbeiten mehr Spaß?
Und das ist für mich einfach der Mac.
Schon alleine wegen der ärgerlichen Vorschläge die der Win
(mitlerweile XP und 2000) macht. Da wird plötzlich (währen einer
Installation ein Klickkästchen vorgeschlagen, wobei man oftmals keine
Ahnung hat warum er dies nun von mir wissen will (immerhin ist er ja
der Computer) und man sich auch der Bedeutung nicht bewust ist,
geschweigenden sich in diesem Zustand eine Info aufrufen läßt.
So nun klickt man eben auf das vorgeschlagene, um nach Abschluß der
Installation festzustellen, daß es das falsche war, und schwups ist
man mehrere Stunden damit beschäftigt.
Ist schon klar würde ich mich auskennen, wüßte ich natürlich, was ich
zu wählen hätte.
Nur bei der Erstinstallation eines neuen Betriebsystems hat man diese
Kenntnisse eben noch nicht, und wenns schon kompliziert sein muß,
dann sollte es zumindest logisch erkennbar sein.

Sowas passiert einem beim Mac halt garantiert nicht.
Ich brauche die Geräte allerdings zur selbstständigen Arbeit.

Vielleicht wäre es anders wenn ichs nur zu Hobbyzwecken oder als
Angestellter benützen würde.
OL

Hallo,

Wenn man von Computern bisher unbelastet ist, könnte ein Mac
für einen Anfänger die einfachere Lösung sein, weil man da
kaum Probleme mit dem Installieren von Peripherie usw. hat.
Aber eben nur dann, wenn auch jemand da ist, der ihr mit dem
Ding bei Fragen weiterhilft.

Als unbelasteten Computeruser brauche ich den Jemanden für einen PC erst recht. Das ständige nachladen von irgendwelchen patches überfordert manchen.

Gruß,

Myriam

Gruß Jürgen

Als unbelasteten Computeruser brauche ich den Jemanden für
einen PC erst recht. Das ständige nachladen von irgendwelchen
patches überfordert manchen.

Also wenn es nur um die Sicherheitsupdates von Microsoft geht: das geht (nach entsprechender Einstellung) automatisch und gibt nur gelegentlich den Hinweis, den Rechner neu zu starten.

Ich sage überhaupt nichts gegen Apple, aber wenn ich z.B. meiner Mutter einen Apple gekauft hätte, dann hätte sie jetzt niemanden, der ihr bei Fragen helfen könnte. In unserem engeren Bekanntenkreis gibt es einfach niemanden. Daher mein Hinweis, dass man auf so etwas auch achten kann.

Gruß,

Myriam

Du hast ja Recht, es las sich nur so, als ob beim PC keine Probleme auftauchen würden. Und dann möchte ich behaupten, dass ein PC-User ohne Probleme auch einen Mac bedienen kann, ist eigentlich einfacher :wink:. Also ich bin damit prima klargekommen. Jedenfalls ist die Installation von neuer Software wesentlich einfacher. Meist kann ich sie sogar ohne Installation ausprobieren und habe für den Fall, dass diese mir nicht gefällt keine Probleme mit der Deinstallation. Ich habe immer das Gefühl, dass PC-User sich dagegen sträuben einem MacUser zu helfen, weil sie Schiss haben sich anschließend aus Überzeugung einen Mac kaufen zu müssen :wink:)). Ich will hier jetzt auch nicht gegen PC mobil machen, war nur mal so als Hinweis gedacht.

Gruß Jürgen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Du hast ja Recht, es las sich nur so, als ob beim PC keine
Probleme auftauchen würden.

Dann hast Du nur nicht richtig gelesen, denn ich habe ja dem Ursprungsposter ausdrücklich zum Mac geraten, nur eben mit der Einschränkung der Computerhilfe bei Bedarf.

Gruß,

Myriam

Ok, ich möchte einfach gleichteure Systeme vergleichen.
Ich habe das mal gemacht, in dem ich einen iMac ordentlich
konfiguriert habe und die Preise für die
vergleichbaren/identischen PC Komponenten addiert und
gegenübergestellt habe.

Du hast Hardware gegenübergestellt. Das halte ich nicht im mindesten für ausreichend.

Wenn man Komponist ist und wahrscheinlich Klavier spielt, spielt Hardware wohl eine große Rolle (–> gewichtetes Keyboard). Ähnlich geht es auch mir, wenn ich ein Musikinstrument kaufen will. Da gehts nur über die Hardware.

Bei einem Computer spielt die Hardware in meinen Augen eine eher unwesentliche Rolle. Na schön, das Ding soll nicht einschlafen, aber das ist es doch auch schon. Für viel wichtiger halte ich die darauf laufende Software. Für den preiswerten PC gibts Windows - in meinen Augen kein System für Anfänger oder Unbedarfte.

Klar, ich vergleiche einen fertig konfigurierten iMac
mit einem selbstzusammengebauten PC. Aber in meinem Fall kann
ich meiner Bekannten, zumal es ein Hobby von mir ist, den
Zusammenbau und die Konfiguration des PCs mitanbieten.

Nur weil du damit perfekt umgehen kannst, heißt das noch lange nicht, dass sie es auch kann. In meinem Bekanntenkreis stirbt der PC aus und wird durch einen Mac ersetzt - die Leute haben die Schnauze richtig voll.

Meine Frage ist, ob bei (auf dem Papier) identischer
Ausstattung Leistungsunterschiede bestehen in Programmen wie
Photoshop?

Ich glaube nicht. Selbst wenn der Mac langsamer wäre, muss man die Zeit hineinrechnen, die man noch in Windows hineinstecken muss.

Gruß,
Stefan