Hallo,
ich wollte mal fragen ob es denn wirklich Sinn macht seine E-Mail Adresse in der Form name[at]hoaster.de zu veröffentlichen? Sehr häufig sehe ich diese „schwachsinnige“ Lösung und muss manuell diese Zeichen verändern.
Dabei haben doch viele Internetsuchmaschinen eine solche Zeichenerkennung integriert (Suche nach Klammer auf - at - Klammer zu, Punkt oder dot oder .). Ich habe auch von grafischen Erkennungsmethoden gehört, weshalb es wohl kein Sinn macht, seine E-Mail Adresse als Grafik zu hinterlegen.
Was denkt ihr, sollte man die E-Mail Adresse somit „sichern“?
Oder welche Wege der Sicherung gibt es denn überhaupt?
Oder sollte man sich auf seine Spam Software verlassen?
E-Mail Adresse in der Form name[at]hoaster.de zu
veröffentlichen? Sehr häufig sehe ich diese „schwachsinnige“
Lösung und muss manuell diese Zeichen verändern.
Das ist nicht schwachsinnig, sondern eine nichtgraphische Notlösung gegen „Harvester“.
grafischen Erkennungsmethoden gehört, weshalb es wohl kein
Sinn macht, seine E-Mail Adresse als Grafik zu hinterlegen.
Bis dato doch, weil die Rechenleistung dafür noch das Thema ist.
Was denkt ihr, sollte man die E-Mail Adresse somit „sichern“?
Ich biete dir 300 SPAM-Mails pro Tag und Domäne bei mir als Argument dafür seine E-Mail-Adressen zu „sichern“.
E-Mail Adresse in der Form name[at]hoaster.de zu
veröffentlichen? Sehr häufig sehe ich diese „schwachsinnige“
Lösung und muss manuell diese Zeichen verändern.
Das ist nicht schwachsinnig, sondern eine nichtgraphische
Notlösung gegen „Harvester“.
Funktioniert die wirklich noch? Das ist schon so weit verbreitet, dass ich das meinem Harvester schon vor langem beigebracht hätte.
grafischen Erkennungsmethoden gehört, weshalb es wohl kein
Sinn macht, seine E-Mail Adresse als Grafik zu hinterlegen.
Bis dato doch, weil die Rechenleistung dafür noch das Thema
ist.
Ist die Hinterlegung der Mailadresse als Grafik noch konform zum TMG? Immerhin kann eine Grafik nicht jeder „sehen“ und die Mailadresse ist für das Impressum immerhin Pflicht.
Was denkt ihr, sollte man die E-Mail Adresse somit „sichern“?
Ich biete dir 300 SPAM-Mails pro Tag und Domäne bei mir als
Argument dafür seine E-Mail-Adressen zu „sichern“.
Nach einem 2-wöchigen Urlaub mit weit über 5000 Mails bin ich dazu übergegangen, CatchAll abzustellen
E-Mail Adresse in der Form name[at]hoaster.de zu
veröffentlichen? Sehr häufig sehe ich diese „schwachsinnige“
Lösung und muss manuell diese Zeichen verändern.
Das ist nicht schwachsinnig, sondern eine nichtgraphische
Notlösung gegen „Harvester“.
Aber gerade solche Pseudo at’s sind doch leicht zu umgehen bzw. solche Pseude E-Mail Adressen sich leicht umprogrammierbar. Die Haverster sind doch nicht dumm! Einen Schutz bietet diese Schreibweise jedenfalls nicht mehr.
grafischen Erkennungsmethoden gehört, weshalb es wohl kein
Sinn macht, seine E-Mail Adresse als Grafik zu hinterlegen.
Bis dato doch, weil die Rechenleistung dafür noch das Thema
ist.
OK, die Rechenleistung wird wohl viele „Havererster“ abschrecken, denn man wird weniger „Opfer“ finden.
grafischen Erkennungsmethoden gehört, weshalb es wohl kein
Sinn macht, seine E-Mail Adresse als Grafik zu hinterlegen.
Bis dato doch, weil die Rechenleistung dafür noch das Thema
ist.
OK, die Rechenleistung wird wohl viele „Havererster“
abschrecken, denn man wird weniger „Opfer“ finden.
Wobei ich da auch nicht sicher bin, ob das nicht auch problemlos möglich ist. Mein Arbeitgeber arbeitet schon seit Jahrzehnten mit der Erkennung von zunächst Zahlungsverkehrsbelegen und mittlerweile auch FreeForm-Erkennungen und die Recos sind mittlerweile auch nur Software-Recos auf einem handelsüblichen (Windows)-PC.
Und beispielsweise Grafiken auf einer Seite mit Namen „*impressum*“ auf einen „@“ hin zu durchsuchen dürfte eigentlich Null-Problemo sein. Und da die meisten Grafiken auch noch schnörkelfreie Zeichensätze verwenden (man soll das ja auch als Mensch lesen können) und oftmals auch nur einen weißen Hintergrund wird die Schrifterkennung nahezu fehlerfrei sein.
Hallo,
ich wollte mal fragen ob es denn wirklich Sinn macht seine
E-Mail Adresse in der Form name[at]hoaster.de zu
veröffentlichen? Sehr häufig sehe ich diese „schwachsinnige“
Lösung und muss manuell diese Zeichen verändern.
Lösung für welches Problem? Auf was willst Du eigentlich hinaus?
Dabei haben doch viele Internetsuchmaschinen eine solche
Zeichenerkennung integriert
Google & Co?
Das wäre eine sensationelle Technik: eine zuverlässig funktionierende Zeichenerkennung zu einem realisierbaren Preis …
(Suche nach Klammer auf - at -
Klammer zu, Punkt oder dot oder .). Ich habe auch von
grafischen Erkennungsmethoden gehört, weshalb es wohl kein
Sinn macht, seine E-Mail Adresse als Grafik zu hinterlegen.
So langsam ahne ich was Du uns eigentlich mitteilen willst …
Was denkt ihr, sollte man die E-Mail Adresse somit „sichern“?
Aha, Du redest also davon, eine Mailadresse vor Spam zu schützen. Warum nicht gleich auf den Punkt gebracht? Was haben „Internetsuchmaschinen“ damit zu tun? Soweit ich weiß, machen sowas „adress-harvester“.
Oder welche Wege der Sicherung gibt es denn überhaupt?
Oder sollte man sich auf seine Spam Software verlassen?
Aber gerade solche Pseudo at’s sind doch leicht zu umgehen
bzw. solche Pseude E-Mail Adressen sich leicht
umprogrammierbar. Die Haverster sind doch nicht dumm!
Doch, das sind sie. So wie jede Maschine oder Programm das nur mit 1 und 0 umgehen kann. Und das sind definitiv alle.
Die Frage ist also nicht wie man die Harvester austrickst, sondern die Leute die sie programmieren.
mal eine ganz andere Sicht der Dinge.
Ich veröffentliche auf meiner Homepage meine EMailadresse im Klartext (also mit @). Nach dem was man so von Harvestern hört sollte ich also in Spam ertrinken aber in Wirklichkeit sind es ca. 10 die Woche
Was ich so von Freunden/Bekannten höre ist deren Aufkommen (trotz [at] etc.) etwa gleich hoch.
Natürlich ist mir klar, daß Foren abgeerntet werden aber dieses Problem haben die meisten mit privaten Nachrichten ohne Bekanntgabe der EMail im Griff.
Abgesehen davon empfinde ich eine Trennung von „Wegwerfemail“ und „GebrauchsEMail“ als durchaus empfehlensewert.
sollte ich also in Spam ertrinken aber in Wirklichkeit sind es
ca. 10 die Woche
Gegenbeispiel:
wir betreiben eine Spielorte-Seite für Kicker. Dort
steht meine Kontaktemail. An diese email gehen täglich
ca. 50 SPAMs…
Natürlich bringt es nichts die email mit [at] oder sonstwas
zu schreiben, wenn man nicht eine komplett neue benutzt.
Sobald die einmal in solchen SPAM-Versender-Listen steht
hat sich das erledigt. Dann hilft nur noch (wenns ne eigene
Domain ist) die email für paar Monate zu entfernen, damit
die SPAMs bouncen und aus den Listen getrichen werden.