macht das noch Sinn die Krankenkasse zu wechseln?
Ich meine mich zu erinnern, dass im Zuge der Gesundheitsreform das Punktemodell auch der Vergangenheit angehören wird.
Die Beitragssätze werden pauschalisiert und eventuell eine prozentuale Beteilgung des Versicherten fällig?!? Oder bin ich auf dem falschen Dampfer?
Danke fürs aufs Pferd helfen ich steh momentan irgendwie auf´m Schlauch ;o)
Gruß Anna
Die Beitragssätze werden pauschalisiert und eventuell eine
prozentuale Beteiligung des Versicherten fällig?!?
Zuzahlungen bis zu einer [vorher] bestimmten Höhe gibt es nur bei den Wahltarifen, die manche Krankenkassen anbieten.
Bitte vorher überlegen, ob überhaupt so ein Wahltarif sinnvoll ist, da es eine Bindungsdauer von bis zu 3 Jahren gibt. Kann im Ernstfall auch teuer werden.
Oder einfach Dich nach eine günstigen Krankenkasse umsehen, die auch schon eine solide Anzahl von Mitglieder hat.
Macht es bisher Sinn? Dann macht es auch in Zukunft Sinn!
Ich meine mich zu erinnern, dass im Zuge der Gesundheitsreform
das Punktemodell auch der Vergangenheit angehören wird.
Punktemodell? Hm? Bin heute nicht auf der Höhe, was meinst Du damit?
Die Beitragssätze werden pauschalisiert und eventuell eine
prozentuale Beteilgung des Versicherten fällig?!? Oder bin ich
auf dem falschen Dampfer?
Die Riesenneuerung, die uns verkauft wird, ist meiner Meinung nach zwar eine großartige Leistung, aber nur was das Umformulieren von Tatsachen entspricht.
Lass es mich mal so ausdrücken:
FRÜHER: Unterschiedliche Beitragssätze, dadurch unterschiedlicher Beitrag für den Versicherten, 0,9% Eigenbeitrag ohne AG-Beteiligung.
BALD: Einheitlicher Beitragssatz, aber individuelle Möglichkeit der Krankenkasse, Bonus zu zahlen oder Malus zu verlangen. Effektiv: Dasselbe in Grün.
FRÜHER: Arbeitgeber zahlt Krankenversicherungsbeiträge an die Krankenkasse x, y und z. Im Rahmen des Risikostrukturausgleichs zahlt die gut wirtschaftende BKK mit vielen gesunden Mitgliedern an die arme AOK mit MEga-Verwaltungsblock und vielen Kranken.
BALD: Gesundheitsfonds, in den ALLE Beiträge fließen. Jede Krankenkasse erhält einen FIXEN Beitrag für jeden Versicherten … es sei deeeeeeeeeeennn, sie hat z.B. Schwerkranke (dann gibt’s extra-Geld) … Effektiv: Dasselbe in Grün.
Wo ist der Gewinn?
Wo ist der höhere Anreiz für den Versicherten?
Hallo,
da ich selbst bei einer gesetzlichen Krankenkasse beschäftigt bin
kann ich vielleicht mal aus der Sicht eines Betroffenen dazu etwas schreiben.
Beitragssatz: Die Zeiten, in denen Versicherte die Kasse allein wegen
des günstigen Beitragssatzes wechseln, sind ab dem 01.01.2009 vorbei.
Dann gibt es für alle Krankenkasse einen einheitlichen Beitragssatz.
Diejenigen Kassen, die mit dem Geld aus dem Fond nicht auskommen, können von ihren Mitgliedern eine Zusatzprämie von 8,00 € mtl.
ohne Prüfung des Einkommens erheben, darüber hinaus geht es auch noch.
Klar ist, das die Kassen, die dies tun müssen sich gleich aus dem Wettbewerb verabschieden können.An der Beitragshöhe drehen kann der
Versicherte ggf., wenn er die angebotenen Tarife seiner Kasse in
Anspruch nimmt - aber vorsicht - das kann sich ganz, ganz schnell auch ins Gegenteil umkehren. Ich empfehle solche Tarife grundsätzlich nicht, auch nicht die von meiner Kasse.
Arzthonorar : Bisher war es so, dass die Ärzte nach einem Punktesystem bezahlt wurden, dass erstens sehr kompliziert war und zweitens durch die Budgetierung auch noch ungerecht. Man will nun wieder dazu übergehen die direkte Leistung zu bezahlen, also eine
Beratung und eine Untersuchung bringt den Betrag X und nicht wie bisher 100 Punkte. Damit bekommt der Arzt wieder einen genauen Überblick über die Bezahlung seiner Leistungen. Ob die Ärzte allerdings letztendlich mehr bekommen als bisher, das wage ich
allerdings zu bezweifeln.
Ob man aus heutiger Sicht einen Kassenwechsel noch empfehlen kann -
ich denke schon - bei unserer jährlichen Kundenbefragung kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Kunden wieder mehr
Wert auf persönliche Betreuung und auf die örtliche Präsenz der Kasse
legen. Hinzu kommt, dass die Kassen, die durch preisgünstige, aber
gute Zusatzangebote am Markt vertreten sind, im Vorteil bei der
Neukundengewinnung sind. Prävention wird ganz gross geschrieben.
Fazit - jeder muss erst mal wissen, was er eigentlich von seiner Krankenkasse erwartet, sich erkundigen und dann eine Entscheidung treffen.
Gruss
Czauderna
Macht es bisher Sinn? Dann macht es auch in Zukunft Sinn!
Naja. Meine Frage beinhaltet ja ie Frage nach einem pauschalisierten Beitragssatz, was sollte also der Sinn eines wechsels sein, den so viele ins Auge fassen?
Ich meine mich zu erinnern, dass im Zuge der Gesundheitsreform
das Punktemodell auch der Vergangenheit angehören wird.
Punktemodell? Hm? Bin heute nicht auf der Höhe, was meinst Du
damit?
Das wundert mich. Googel doch einfach mal nach den Begriffen Punktesystem und Krankenkasse und mach dich schlau. Das hilft auf die Höh.
Die Beitragssätze werden pauschalisiert und eventuell eine
prozentuale Beteilgung des Versicherten fällig?!? Oder bin ich
auf dem falschen Dampfer?
Die Riesenneuerung, die uns verkauft wird, ist meiner Meinung
nach zwar eine großartige Leistung, aber nur was das
Umformulieren von Tatsachen entspricht.
Lass es mich mal so ausdrücken:
FRÜHER: Unterschiedliche Beitragssätze, dadurch
unterschiedlicher Beitrag für den Versicherten, 0,9%
Eigenbeitrag ohne AG-Beteiligung.
BALD: Einheitlicher Beitragssatz, aber individuelle
Möglichkeit der Krankenkasse, Bonus zu zahlen oder Malus zu
verlangen. Effektiv: Dasselbe in Grün.
Habe ich nicht nach gefragt.
FRÜHER: Arbeitgeber zahlt Krankenversicherungsbeiträge an die
Krankenkasse x, y und z. Im Rahmen des
Risikostrukturausgleichs zahlt die gut wirtschaftende BKK mit
vielen gesunden Mitgliedern an die arme AOK mit
MEga-Verwaltungsblock und vielen Kranken.
BALD: Gesundheitsfonds, in den ALLE Beiträge fließen. Jede
Krankenkasse erhält einen FIXEN Beitrag für jeden Versicherten
… es sei deeeeeeeeeeennn, sie hat z.B. Schwerkranke (dann
gibt’s extra-Geld) … Effektiv: Dasselbe in Grün.
Wo ist der Gewinn?
Wo ist der höhere Anreiz für den Versicherten?
War auch nicht meine Frage.
Die Antworten von Guenther und ojay sind schon perfekt.
Sich mal nicht zu äußern ist manchmal besser. Nimms mir nicht übel.
macht das noch Sinn die Krankenkasse zu wechseln?
Ich meine mich zu erinnern, dass im Zuge der Gesundheitsreform
das Punktemodell auch der Vergangenheit angehören wird.
Die Beitragssätze werden pauschalisiert und eventuell eine
prozentuale Beteilgung des Versicherten fällig?!? Oder bin ich
auf dem falschen Dampfer?
Für mich hat der Wechsel bis 01.01.2009 noch immer einen Sinn, den des Geldsparens nämlich. Ich brauche keine besonderen Präventionsprogramme, dazu habe ich keine Zeit. Da ich selbständig bin und freiwillig in GKV versichert, macht es noch mehr Sinn, weil ich AG-Anteil und AN-Anteil selbst zahle. Bin z.Z. in der günstigsten Kasse und würde jederzeit wieder wechseln. Die Leistungen sind bis auf Kleinigkeiten vergleichbar und darum spare ich lieber. Wie ich nach 2009 entscheide, das werden wir dann sehen, ist ja noch nicht so viel bekannt.
Ich lebe im hier und jetzt.
Für mich hat der Wechsel bis 01.01.2009 noch immer einen Sinn,
den des Geldsparens nämlich. Ich brauche keine besonderen
Präventionsprogramme, dazu habe ich keine Zeit. Da ich
selbständig bin und freiwillig in GKV versichert, macht es
noch mehr Sinn, weil ich AG-Anteil und AN-Anteil selbst zahle.
Bin z.Z. in der günstigsten Kasse und würde jederzeit wieder
wechseln. Die Leistungen sind bis auf Kleinigkeiten
vergleichbar und darum spare ich lieber. Wie ich nach 2009
entscheide, das werden wir dann sehen, ist ja noch nicht so
viel bekannt.
Ich lebe im hier und jetzt.
Hallo Mieze,
hast Du nie darüber nachgedacht, in die PKV zu gehen.
Ich habe schon hin-und herüberlegt.
Was hat Dich in der GKV gehalten ?
Netti
Nun, ich war zum Anfang der Selbständigkeit alleinstehend mit Kind, und da ich mein Kind hätte extra versichern müssen, wäre ich sogar noch teurer gekommen (gerade am Anfang der Selbständigkeit mit den noch nicht sehr großen Gewinnen- wenn überhaupt). Und als ich es hätte tun können, hatte ich schon so meine Zipperleins. Eindeutig abgeraten wurde mir, weil ich Allergien habe (gleich mehrere). Gerade das hielt ich nicht für so schlimm, wäre nur mit Aufpreis gegangen usw… Die PKV rechnet eben ganz genau, gewinnorientiert.
Ob es richtig war, weiß ich nicht, die Leistungen bei der GKV werden immer schlechter und bei der PKV hätte ich Selbstbeteiligung und weiß auch nie, wo der Beitrag hingeht. Dazu bin ich nicht Spieler genug. Hab mich so entschieden, muß jetzt so bleiben bei allen Widrigkeiten. Was solls, ich steh zu meiner Entscheidung. Besser weiß man es immer erst hinterher.
Hallo,
Beitragssatz: Die Zeiten, in denen Versicherte die Kasse
allein wegen
des günstigen Beitragssatzes wechseln, sind ab dem 01.01.2009
vorbei.
Das sehe ich ja persönlich anders …
Dann gibt es für alle Krankenkasse einen einheitlichen
Beitragssatz.
Diejenigen Kassen, die mit dem Geld aus dem Fond nicht
auskommen, können von ihren Mitgliedern eine Zusatzprämie von
8,00 € mtl.
ohne Prüfung des Einkommens erheben, darüber hinaus geht es
auch noch.
Klar ist, das die Kassen, die dies tun müssen sich gleich aus
dem Wettbewerb verabschieden können.
Hmmm… interessanter Ansatz: Verlangt die Kasse von Ihren Mitgliedern also mehr Geld, ist sie weg vom Fenster? Warum haben dann BEK, AOK, DAK mit >14% Beitragssatz heute noch Millionen Mitglieder, während BIG, IKK Direkt und Co. mit knapp über 12% immer noch kleine Lichter sind?
Arzthonorar : Bisher war es so, dass die Ärzte nach einem
Punktesystem bezahlt wurden, dass erstens sehr kompliziert war
und zweitens durch die Budgetierung auch noch ungerecht.
… und vor allem, weil der Arzt erst viel später erfahren hat, dass er nicht nur sein Budget überschritten hat, sondern auch, wieviel Euro er nun eigentlich pro Punkt kriegt.
Man will nun wieder dazu übergehen die direkte Leistung zu
bezahlen, also eine
Beratung und eine Untersuchung bringt den Betrag X und nicht
wie bisher 100 Punkte. Damit bekommt der Arzt wieder einen
genauen Überblick über die Bezahlung seiner Leistungen. Ob die
Ärzte allerdings letztendlich mehr bekommen als bisher, das
wage ich
allerdings zu bezweifeln.
Dazu eine klare Frage: Woher soll das für eine höhere Entlohnung denn kommen?
Macht es bisher Sinn? Dann macht es auch in Zukunft Sinn!
Naja. Meine Frage beinhaltet ja ie Frage nach einem
pauschalisierten Beitragssatz, was sollte also der Sinn eines
wechsels sein, den so viele ins Auge fassen?
Tut mir leid, dass Du mich gleich als unwissende Nervensäge abgestempelt hast.
Es wird keine einheitlichen Beiträge geben, weil die AOK ab 2009 nicht die selben Kosten pro Versicherten haben wird wie z.B. die IKK Direkt oder BIG oder Konsorten.
Die AOK wird einen Zuschlag verlangen müssen - mal mehr mal weniger. Andere werden das nicht tun müssen, können vielleicht sogar Abschläge gewähren (Oder ist das nicht mehr erlaubt in der endgültigen Fassung? Ich weiß, ich könnte es googeln…)
Ich meine mich zu erinnern, dass im Zuge der Gesundheitsreform
das Punktemodell auch der Vergangenheit angehören wird.
Punktemodell? Hm? Bin heute nicht auf der Höhe, was meinst Du
damit?
Das wundert mich. Googel doch einfach mal nach den Begriffen
Punktesystem und Krankenkasse und mach dich schlau. Das hilft
auf die Höh.
Jo, hätte ich machen können. Oder du hättest schreiben können: „Das Punktemodell bei der Entlohnung der Ärzte“, dann hätte es vielleicht geklingelt. Ist mir durchaus nicht ganz unbekannt.
Die Beitragssätze werden pauschalisiert und eventuell eine
prozentuale Beteilgung des Versicherten fällig?!? Oder bin ich
auf dem falschen Dampfer?
FRÜHER: Unterschiedliche Beitragssätze, dadurch
unterschiedlicher Beitrag für den Versicherten, 0,9%
Eigenbeitrag ohne AG-Beteiligung.
BALD: Einheitlicher Beitragssatz, aber individuelle
Möglichkeit der Krankenkasse, Bonus zu zahlen oder Malus zu
verlangen. Effektiv: Dasselbe in Grün.
Habe ich nicht nach gefragt.
Du fragst: „pauschaler Beitragssatz und Beteiligung oder nicht“
Ich antworte: „einheitlicher Beitragssatz, aber Zu- und Abschläge möglich!“.
Was hast du gefragt, wenn nicht das?
FRÜHER: Arbeitgeber zahlt Krankenversicherungsbeiträge an die
Krankenkasse x, y und z. Im Rahmen des
Risikostrukturausgleichs zahlt die gut wirtschaftende BKK mit
vielen gesunden Mitgliedern an die arme AOK mit
MEga-Verwaltungsblock und vielen Kranken.
BALD: Gesundheitsfonds, in den ALLE Beiträge fließen. Jede
Krankenkasse erhält einen FIXEN Beitrag für jeden Versicherten
… es sei deeeeeeeeeeennn, sie hat z.B. Schwerkranke (dann
gibt’s extra-Geld) … Effektiv: Dasselbe in Grün.
War auch nicht meine Frage.
Entschuldige bitte die Mehrinformation.
Die Antworten von Guenther und ojay sind schon perfekt.
Sich mal nicht zu äußern ist manchmal besser. Nimms mir nicht
übel.
Ich komm drüber hinweg - du darfst mich auch ignorieren. Die beiden Antworten von Guenther und ojay waren NACH meiner Antwort. Hätte ich sie vorher gelesen, hätte ich Deine Zeit nicht mit sinnlosem Gefasel verschwendet.
Da ich
selbständig bin und freiwillig in GKV versichert, macht es
noch mehr Sinn, weil ich AG-Anteil und AN-Anteil selbst zahle.
Du hast doch gar keinen AG ???
Hallo Mieze,
hast Du nie darüber nachgedacht, in die PKV zu gehen.
Ich habe schon hin-und herüberlegt.
Was hat Dich in der GKV gehalten ?
Netti
Was treibt Dich in die PKV?
Viele PKV-Tarife haben schlechtere Leistungen als die GKV, es gibt keine Familienversicherung, die Beiträge sind nicht einkommensabhängig, im Rentenalter zahle ich bei kleiner Rente wenig Beitrag, ich kriege keine überzogenen Rechnungen, keine unnötigen Behandlungen, werde vom erfahrenen Stationsarzt behandelt und nicht vom golfspielenden Chefarzt operiert…
Was treibt Dich in die PKV?
Hmmm… interessanter Ansatz: Verlangt die Kasse von Ihren
Mitgliedern also mehr Geld, ist sie weg vom Fenster? Warum
haben dann BEK, AOK, DAK mit >14% Beitragssatz heute noch
Millionen Mitglieder, während BIG, IKK Direkt und Co. mit
knapp über 12% immer noch kleine Lichter sind?
Nun, zum Einen ist die Masse träge, und wer alt, krank und
Einkommensschwach ist, der wechselt nicht mehr so einfach seine
Gewohnheiten und schon gar nicht seine Krankenkasse.
Das wird sich aber ändern, denn auch die Zeiten der kleinen
Krankenkassen wird vorbei sein, den es sollen lt. gesetzgeber
künftig nur Kassen auf dem Markt sein dürfen mit mehr als 1 Million
Mitglieder und Kampf-Beitragssätze wird es nicht mehr geben.
Ausserdem hat sich durch die Werbestrategie der Grosskassen die
Masse der Rentner in Bewegung gesetzt - noch nie haben soviel Rentern
ihre Krankenkasse gewechselt wie in den letzten zwei Jahren.
Wenn künftig bei gleichen Beitrassätzen und gleichen Leistungen
eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erheben muss dann beweisst Sie
gegenüber ihrer Versicherten, dass nicht nicht wirtschaften kann -
ich sehe heute schon die Werbung der Konkurrenz in dieser Frage.
Arzthonorar : Bisher war es so, dass die Ärzte nach einem
Punktesystem bezahlt wurden, dass erstens sehr kompliziert war
und zweitens durch die Budgetierung auch noch ungerecht.
… und vor allem, weil der Arzt erst viel später erfahren
hat, dass er nicht nur sein Budget überschritten hat, sondern
auch, wie viel Euro er nun eigentlich pro Punkt kriegt.
Man will nun wieder dazu übergehen die direkte Leistung zu
bezahlen, also eine
Beratung und eine Untersuchung bringt den Betrag X und nicht
wie bisher 100 Punkte. Damit bekommt der Arzt wieder einen
genauen Überblick über die Bezahlung seiner Leistungen. Ob die
Ärzte allerdings letztendlich mehr bekommen als bisher, das
wage ich
allerdings zu bezweifeln.
Dazu eine klare Frage: Woher soll das für eine höhere
Entlohnung denn kommen?
Dazu eine klare Antwort - was weiß ich !!
Die Ärzteschaft hat zunächst geglaubt durch die Rückkehr zur
realen Bezahlung, also Beratung und Untersuchung bringt
xxxx€, statt xxxx Punkte, deren Euro-Wert man erst Monate später
erfährt, dass dann wieder mehr Geld in ihre Kassen fließt.
Ein Irrglaube - meine ich. Sie wissen künftig nur früher und besser
dass sie nicht das bekommen was sie sich vorstellten bzw. was sie
verdient hätten.
Gruss
Czauderna
Die Ärzteschaft hat zunächst geglaubt durch die Rückkehr zur
realen Bezahlung, […]
dass dann wieder mehr Geld in ihre Kassen fließt.
Ein Irrglaube - meine ich. Sie wissen künftig nur früher und
besser dass sie nicht das bekommen was sie sich vorstellten
bzw. was sie verdient hätten.
Gruss
Czauderna
Traumhafte Antwort!!
DAs lass ich einfach so stehen!