Mädchen

Hey

Warum können Mädchen nie richtig annehmen, wer sie sind?
Es gibt soviele Mädchen, die unter „Persönlichkeitsstörungen“ zu leiden haben, die sich nicht als das ansehen können, was sie sind und die immer irgendetwas an sich ändern wollen um hübscher und attraktiver zu sein um eine bessere Wirkung auf Jungs zu haben. Aber bewirken sie damit nicht direkt das Gegenteil? Schönheit und Attraktivität entsteht meiner Meinung nach immer durch Natürlichkeit und durch ein „Ich-Selbst-Sein“. Warum dringt das zu diesen Mädchen nicht durch?

lg
Tine

Liebe Tine!

Es geht nicht nur Mädchen so :wink: Die Burschen zeigens euch nur nicht.

Und dann gibt es noch die vielen Menschen, die meinen über den Dingen zu stehen, und es gar nicht bemerken, was sie alles für komische Sachen machen, und sich anderen zu „präsentieren“.

Es ist auch kein Problem Jugendlicher. Die meisten Leute lernen es ihr ganzes Leben nicht, sie selbst zu sein, oder sich selbst so anzunehmen wie sie sind, und sich selber so wie sie sind, zu mögen.

Dieses „Ich bin ich, und so wie ich bin, bin ich ok“ schaffen die Kinder. „Große Leute“ schaffen es schon mal für einige Zeit, aber für richtig lange Zeit schaffen es nur ganz wenige.

Ich wünsche Dir, dass du es sehr oft und für sehr lange Zeit schaffst.

Alles Liebe.
Christine

Liebe Tine,

Warum können Mädchen nie richtig annehmen, wer sie sind?

das liegt meistens an mangelndem Selbstbewusstsein. Ich kann ein Lied davon singen, das war bei mir genauso, als ich noch 15 war. Ich war nicht ich selbst, sonder hab immer versucht, irgendwer anders zu sein. Weil ich mit mir selber nicht zufrieden war. Das hat mich in viele vertrackte Situationen gebracht…
Irgendwann lernt man, sich selbst zu lieben, sich schön zu finden. Man merkt, dass es Menschen gibt, die einen genau so wie man ist, mit all den Fehlern und Macken, lieben und bewundern.

(In meinem Fall sind das bis heute eher wenige Menschen, was wohl an meinen ausgeprägten Macken liegt, aber das ist eine andere Geschichte…)

Liebe Grüße
Susi

Hallo

Tine

Wie meine Vorrednerin auch schon meinte: Das geht doch nicht nur den Mädchern so. In der Teenager-Zeit haben Jugen genauso Probleme mit der Identitäts-Entstehung. Das ist völlig „normal“.
Gruss, Branden

Hallo,
das dieses Manko geschlechtsspezifisch ist, wage ich wie die Vorposter zu bezweifeln - daher nur zu:

Schönheit und Attraktivität entsteht meiner Meinung
nach immer durch Natürlichkeit und durch ein
„Ich-Selbst-Sein“.

Das trifft auf evtl. Selbstzufriedenheit zu aber sicher _nicht_ auf Schönheit und Attraktivität. Eine Frau mit Normalgewicht im Sinne (Kg=Körpergröße in cm - 100) kann noch „natürlich“ und „sie selbst sein“ - sie wird auf einen geringen Teil der männlichen Bevölkerung schön und/oder attraktiv wirken. Schönheit und Attraktivität sind Werte, die die Gesellschaft vorgibt.

Gruss
Enno

Evolutionstheoretische und lerntheoretische Gründe
Hallo Tine,

das von Dir geschilderte Problem ist sowohl psychologischer, als kultureller bzw. evolutionärer Natur.

Frauen versuchen ihre Attraktivität zu steigern, um einen möglichst günstigen Partner zu erhalten; je größer der Anteil von Frauen in der jeweiligen Kultur ist, umso größer ist der Druck, der auf diese Weise auf dem (menschlichen etc.) Weibchen lastet.
Dabei ist zu beachten, dass das Weibchen bei einer erfolgreichen Partnerschaft - d.h. bei der Erzeugung von Nachwuchs - die größeren Kosten hat, denn es muss die Nachkommen austragen, gebähren und ggf. aufziehen, während das (menschliche etc.) Männchen theoretisch nach der Samenabgabe verschwinden und sich einem weiteren Weibchen zuwenden kann. Damit maximiert es seinen Erfolg bei der Weitergabe eigener Gene - aber das ist hier aus Platzmangel nicht näher zu vertiefen.

Wenn nun Weibchen danach streben, sich attraktiver zu gestalten, hat dies vermutlich zunächst den Grund, einen potentiellen Partner dauerhaft an sich zu binden, denn „gutes Aussehen“ ist hoch korreliert mit hoher Gesundheit und Fruchtbarkeit. Je attraktiver ein Weibchen im Pool potentieller anderer Kopulationspartner für ein Männchen ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es durch ein Männchen erwählt und als Partnerin auch langfristig behalten wird.

Eine weitere Ursache kann in der jeweiligen sozialen Umgebung gesehen werden. Hier kann es durch „Mode“ oder Hierarchiegründungen dazu kommen, dass bestimmte Verhaltensweisen als elitär angenommen werden, wie z.B. bestimmte Markenkleidung, die eben in der jeweiligen Clique „angesagt“ ist. Der Platz in der Hierarchie kann u. U. dadurch bestimmt werden, wie das Aussehen gestaltet ist, z.B. durch das Tragen teurer Markenkleidung.

Ein dritter gewichtiger Grund ist lerntheoretischer Natur und eng verknüpft mit dem vorigen. Soziales Lernen (sog. Modellernen - es wird beobachtet, wie Modellpersonen z.B. für das Tragen von teurer Markenkleidung belohnt werden durch Aufmerksamkeit von potentiellen Kopulationspartnern) oder Belohnung von „richtigem“ Verhalten ([sog. „positive Verstärkung“] z.B. wird das Tragen von Markenkleidung oder bestimmter Schminke durch soziale Anerkennung oder Aufmerksamkeit belohnt) führen zum Zeigen von den geschilderen Verhaltensweisen.

Soweit ein gaaaaaanz kleiner Ausflug in die wichtigsten Prinzipien des von Dir erfragten Problembereiches.

Viele Grüße,
Der Captain

  • Diplom-Psychologe -

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Schönheit und Attraktivität entsteht meiner Meinung
nach immer durch Natürlichkeit und durch ein
„Ich-Selbst-Sein“.

Das trifft auf evtl. Selbstzufriedenheit zu aber sicher
_nicht_ auf Schönheit und Attraktivität. Eine Frau mit
Normalgewicht im Sinne (Kg=Körpergröße in cm - 100) kann noch
„natürlich“ und „sie selbst sein“ - sie wird auf einen
geringen Teil der männlichen Bevölkerung schön und/oder
attraktiv wirken. Schönheit und Attraktivität sind Werte, die
die Gesellschaft vorgibt.

Ich denke dass durch die Medien (Modeschauen / Models / Stars) ein sehr weit verbreiteter Irrtum entsteht was *schön* und *attraktiv* bedeutet.

Es gibt genug Männer die auf „Dicke“, „Dünne“, sonst irgenwie „aus der Norm“ fallende Frauen stehen, auch wenn sie es nicht zugeben würden um sich nicht zu blamieren. Bei Frauen genauso. Keine Frage es gibt Typen bei denen ich mir die Frage stelle wie seine Frau ihn heiraten konnte, aber seine Frau sieht das wahrscheinlich in Bezug auf meinen Freund genauso.

Kurzum: Es müssen sich zwei finden die sich mögen und da spielen Aussehen und Charakter gleichermaßen eine Rolle.

Dass es vielen Menschen ihr Leben lang nicht gelingt zu dieser Erkenntnis zu kommen ist meiner Meinung nach auch der Grund warum sie sich selbst nicht akzeptieren können.

Morrighan

Hallo „Der Captain“,

im Grunde hast Du den Sachverhalt grob richtig
erfasst, nur einige Korrekturen erscheinen mir
angebracht …

Frauen versuchen ihre Attraktivität zu steigern, um einen
möglichst günstigen Partner zu erhalten;

Hier springst Du imho über das eigentliche Problem hinweg.
Des Rätsels Lösung heisst „möglichst ranghohen Partner“,
da der soziale Rang immer direkt zu den Versorgungsschancen
des Nachwuchses korreliert.

je größer der Anteil von Frauen in der jeweiligen Kultur ist,
umso größer ist der Druck, der auf diese Weise auf dem
(menschlichen etc.) Weibchen lastet.

… die wenigen ranghohen Männchen auf sich aufmerksam zu machen,
sich angesehen zu machen, angesehen zu werden.

Dabei ist zu beachten, …
[systemtheoretische Erwägungen]

IMHO nicht in erster Linie wichtig.

denn „gutes Aussehen“ ist hoch korreliert mit hoher
Gesundheit und Fruchtbarkeit. Je attraktiver ein Weibchen im Pool
potentieller anderer Kopulationspartner für ein Männchen ist,
umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es durch ein
Männchen erwählt und als Partnerin auch langfristig behalten
wird.

Das sind imho zwei völlig verschiedene Dinge. Erstens „erwählt“
(imho) das Weibchen, das Männchen „bietet sich an“. Zweitens sind es
für das Weibchen komplementäre Eigenschaften, die den Versorgungs-
partner und den Fortpflanzungspartner im optimalen Falle kenn-
zeichnen sollten.

[soziale bedingungen]
bestimmt werden, wie das Aussehen gestaltet ist, z.B. durch
das Tragen teurer Markenkleidung.

Ich denke, dadurch wird vor allem die
erreichte Stufe in der „Rangordnung“
demonstriert, sprich: ‚gefaked‘ :wink:

Grüße

Euer CMБ

Korrekturen zu Deinen Ausführungen

Hallo „Der Captain“,

Hallo Semjon,

im Grunde hast Du den Sachverhalt grob richtig

Aha. Das beruhig mich aber… :smile: Haben sich Jahre der Forschung doch wenigstens ein bisschen ausgezahlt und aus dem fernen Russland kommt jetzt endlich die langersehnte Bestätigung.

erfasst, nur einige Korrekturen erscheinen mir
angebracht …

Na, dann mal los!

Frauen versuchen ihre Attraktivität zu steigern, um einen
möglichst günstigen Partner zu erhalten;

Hier springst Du imho über das eigentliche Problem hinweg.
Des Rätsels Lösung heisst „möglichst ranghohen
Partner“,
da der soziale Rang immer direkt zu den Versorgungsschancen
des Nachwuchses korreliert.

Es ging in diesem Abschnitt nicht um den sozialen Rang des Kopulationspartners. Ein günstiger Partner ist für ein Weibchen derjenige, der bei der Aufzucht des Nachwuchses kooperiert, denn dann hat es nicht die gesamten Kosten für den Nachwuchs zu tragen. Diese Kooperation(sbereitschaft) ist nicht absolut abhängig davon, ob ein Kopulationspartner einen hohen oder niedrigen Rang hat. Es existieren sozial hochrangige Kopulationspartner, die sich nicht um die Versorgung des Nachwuchses kümmern. Die Versorgungschancen sind nicht korreliert mit dem sozialen Rang eines Elters, sondern die Qualität des Versorgung kann in Zusammenhang stehen mit dieser Hierarchieposition.

je größer der Anteil von Frauen in der jeweiligen Kultur ist,
umso größer ist der Druck, der auf diese Weise auf dem
(menschlichen etc.) Weibchen lastet.

… die wenigen ranghohen Männchen auf sich aufmerksam zu machen,
sich angesehen zu machen, angesehen zu werden.

Nein, das ist so nicht richtig. Es kommt darauf an, ein günstiges Männchen auf sich aufmerksam zu machen und in der Folgezeit an sich zu binden. Meine Ausführungen sind sehr viel basaler als Deine Gedanken zu dieser Thematik. Siehe oben.

Dabei ist zu beachten, …

[systemtheoretische Erwägungen]

Wie kommst Du darauf?

IMHO nicht in erster Linie wichtig.

Nach Meinung der Evolutionstheoretiker, Verhaltensökologen und Biologen, sowie der Evolutionspsychologen und Bioplsychologen sehr wichtig und grundlegend für das Verhalten.

denn „gutes Aussehen“ ist hoch korreliert mit hoher
Gesundheit und Fruchtbarkeit. Je attraktiver ein Weibchen im Pool
potentieller anderer Kopulationspartner für ein Männchen ist,
umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es durch ein
Männchen erwählt und als Partnerin auch langfristig behalten
wird.

Das sind imho zwei völlig verschiedene Dinge. Erstens
„erwählt“
(imho) das Weibchen, das Männchen „bietet sich an“.

Nein, das ist inkorrekt. Das Weibchen erwählt den Kopulationspartner bei Männchenüberschuss, denn dann lastet ein Druck auf die Männchen. Im Grunde kann man von einem Erwählen auch nicht in jedem Fall sprechen, denn es existieren auch Konkurrenzkämpfe unter den Männchen, bei denen das schwächere keine Gelegenheit zur Kopulation bzw. Partnerschaft erhält, sondern vertrieben wird. Bei Weibchenüberschuss sind potentiell zu wenige männliche Partner vorhanden und diese können sich dann die attraktivsten Weibchen „aussuchen“ (aber siehe auch hier meine Ausführungen zum „Wahlverhalten“). Um den letzteren Fall geht es. Und dann gilt, dass das Weibchen versuchen muss, den Partner daran zu hindern, nach der Kopulation ein anderes unbesetztes Weibchen aufzusuchen und dort ebenfalls genetisches Material weiterzugeben.

Zweitens
sind es
für das Weibchen komplementäre Eigenschaften, die den
Versorgungs-
partner und den Fortpflanzungspartner im optimalen Falle kenn-
zeichnen sollten.

Welche sollen denn das sein?? Komplementäre Eigenschaften, um neben einem Kopulations- auch noch einen Versorgungspartner zu erhalten?? Dann muss nach Deinen Ausführungen also nach einem Kopulationspartner auch noch ein Versorgungspartner vom Weibchen gefunden und angelockt und dann auch noch langfristig an sich gebunden werden, der den für ihn fremden Nachwuchs aufzieht! Er würde also seine Energie verschwenden, die besser für die Kopulation mit noch unbesetzten Weibchen verwendet wird um das eigene Genmaterial zu verbreiten. Ereignisse wie in Deinen Ausführungen lassen sich in der Natur nicht beobachten, es herrscht Infantizid vor, wenn ein „besetztes“ Weibchen einen neuen Partner erhält.

[soziale bedingungen]

? Ist kein Zitat von mir.

bestimmt werden, wie das Aussehen gestaltet ist, z.B. durch
das Tragen teurer Markenkleidung.

Ich denke, dadurch wird vor allem die
erreichte Stufe in der „Rangordnung“
demonstriert,

Sicherlich, und sie wird dadurch in der von mir angesprochenen Situation auch erreicht.

sprich: ‚gefaked‘ :wink:

Fälschungen können natürlich ebenfalls vorkommen, aber dies ist eher die Ausnahme als eine Regel. Wenn Du damit meinen solltest, das sei eine Art von „Mimikri“, um eine hohe Attraktivität für Kopulationspartner artifiziell herzustellen, dann hast Du mich allerdings richtig verstanden.

Ich denke, damit sind alle Unklarheiten beseitigt. Es war mir eine Freude, mit Dir zu diskutieren.

Grüße,
Der Captain

  • Diplom-Psychologe -

Grüße

Euer CMБ

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Hallo,
„schön“ & „attraktiv“ ist nicht unbedingt gleichwertig mit erfolgreicher Partnersuche und einem erfüllten Liebesleben. Beide Begriffe definieren sich immer im Kontext der „Begutachter“ und wenn diesbzgl. keine Einschränkung gemacht wird, würde ich immer von allen Menschen ausgehen.

Kurzum: Es müssen sich zwei finden die sich mögen und da
spielen Aussehen und Charakter gleichermaßen eine Rolle.

Charakter ist sicherlich wichtig, damit eine Beziehung länger hält. Ich halte ihn aber für das Kennenlernen für absolut unwichtig. Hier zählt (zumindest bei mir) nur das Aussehen. Ansonsten nehme ich „sie“ gar nicht wahr.

Dass es vielen Menschen ihr Leben lang nicht gelingt zu dieser
Erkenntnis zu kommen ist meiner Meinung nach auch der Grund
warum sie sich selbst nicht akzeptieren können.

Oder halt zu „hohe“/falsche Ansprüche. Nur die ändert man kaum willentlich.

Gruss
Enno

Hallo,

PMFJI,

hat zwar nichts mehr mit dem Ursprungsposting zu tun aber vielleicht kann ich hier auch ein wenig zur (un)sachlichkeit beitragen :wink:

Ich denke dass durch die Medien (Modeschauen / Models / Stars)
ein sehr weit verbreiteter Irrtum entsteht was *schön* und
*attraktiv* bedeutet.

Ich denke, daß das ein sehr weit verbreiteter Irrtum ist. Die Werbebranche achtet sehr sensibel daruf, was die Gesellschaft sehen will, manchmal vielleicht sogar zu sensibel.

Es gibt genug Männer die auf „Dicke“, „Dünne“, sonst irgenwie
„aus der Norm“ fallende Frauen stehen, auch wenn sie es nicht
zugeben würden um sich nicht zu blamieren. Bei Frauen genauso.

Das ist ja auch völlig in Ordnung. Aber nur weil zwei häßliche sich mögen heißt das doch nicht daß sie dann hübsch sind, oder?

Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
Bukowski

Der Feminismus hat sich aber nicht wirklich durchgesetzt…

Gruß, AndyM

Das beruhigt mich aber… :smile: Haben sich Jahre der
Forschung doch wenigstens ein bisschen ausgezahlt und aus dem
fernen Russland kommt jetzt endlich die langersehnte
Bestätigung.

Nein, das ist so nicht richtig.

Meine Ausführungen sind sehr viel
basaler als Deine Gedanken zu dieser Thematik. Siehe oben.

Nein, das ist inkorrekt.

Ich denke, damit sind alle Unklarheiten beseitigt. Es war mir
eine Freude, mit Dir zu diskutieren.

Grüße,
Der Captain

  • Diplom-Psychologe -

Hallo, Captain,

da Du in Deiner Antwort viele Hinweise auf Deinen Rang (s.o.), keinen jedoch auf Dein Aussehen gegeben hast, leuchtet mir Semjons Ansicht ein, dass Rang als wichtiger ist als Schönheit, um die Mädels zu beeindrucken.

mfg
Klaus