Hallo Zusammen,
wir haben einen Kirschengarten mit ca. 20 „alten“ Bäumen. Nun geht jährlich ein Baum kaputt obwohl diese eigentlich gut gepflegt werden. Nach dem letzten Mähen sind uns dutzende von Mauselöchern aufgefallen.
Kann es sein dass die Mäuse die Wurzeln fressen und die Bäume deshalb kaputt gehen??
Wie werde ich die Mäuse los? Habe bereits gelesen dass Pfefferminze (im Haus) erfolgreich ist, bringt es auch was in der „freien“ Natur?
Danke schon mal für eure Antworten.
mfg
Stefan
wie alt sind denn die Bäume?
ich würde den Schluß eher umgekehrt sehen - die Bäume sind alt und bieten den Mäusen ein gutes Heim, da die Stammstruktur nicht mehr ok ist.
wie alt sind denn die Bäume?
ich würde den Schluß eher umgekehrt sehen - die Bäume sind alt
und bieten den Mäusen ein gutes Heim, da die Stammstruktur
nicht mehr ok ist.
Die Bäume sind zwischen 45 und 55 Jahre „alt“.
Das komische ist dass neben unserem Kirschengarten noch andere sind bei denen die Bäume das selbe alter haben. Jedoch gehen keine (zumindest nicht so viele) Bäume kaputt.
nun ja, dann haben die Bäume es ja eh bald überstanden… tippe wirklich darauf, dass die Bäume innen bereits hohl oder angegriffen sind und von anderen Tieren bewohnt werden und die Mäuse da vieleicht was gutes zu essen finden und nen guten Wohnraum.
Vieleicht ist bei Euch der Boden auch günstiger für die Mäuse beschaffen als beim Nachbarn - manchmal sind es ja nur Kleinigkeiten die einen Standort attraktiv machen.
Wir werden demnächst einige Bäume ausgraben. Dann sehe ich ja ob die Bäume innen hohl sind. Was mich nur wundert ist, dass die Bäume in einem Jahr noch massig Kirschen tragen und das Jahr drauf kaputt gehen. Geht das so schnell wenn Mäuse im Baum wohnen??
Würd ja gern ein Schild für die Mäuse aufstellen, dass der Boden beim Nachbarn wesentlich besser ist
Da ist die Frage nur ob die Mäuse das dann auch lesen 