Magengluckern beim Liegen

Hallo

Ich brauche mal den Rat von Experten.

Ich bin männlich, 42 Jahre alt. Ich habe seit Januar Probleme mit extremen Magengluckern. Die Beschwerden tauchen nur auf, wenn ich liege und vor allem besonders stark auf der linken Seite. Oft entspannt sich die Situation, nachdem ich eine Weile heftigtste Blähungen hatte. Ich war schon mehrmals beim Arzt, aber es ist weder eine Magenschleimhautsache noch scheint eine Lebensmittelallergie vorzuliegen, da ich im Grunde schon alles abgesetzt habe, was Probleme verursachen könnte (z.B. Milchprodukte). Ich habe colofac und ranitidine bekommen. Sie haben eine Weile ganz gut geholfen, vor allem nachts, aber ganz war das nie in Ordnung. Ich hatte die Tabletten letzte Woche mal probeweise abgesetzt und sofort kamen die alten Beschwerden wieder.

Kann mir jemand sagen, was der Grund sein kann? Ich habe hier ein sehr stressfreies Leben (wohne in Schottland), ich denke, das kann nicht mehr die Ursache sein. Ich vermeide jegliche blähenden Lebensmittel und rauche und trinke nicht.

Ich hab vor einiger Zeit eine problematische Magenspiegelung gehabt und seitdem ziemlichen „Schiss“ davor, deshalb würde ich gerne alle Ideen vorher prüfen, bevor ich mir das hier antue.

Andere Probleme habe ich nicht. Keine Magenkrämpfe, Erbrechen oder Sodbrennen und mein Stuhl ist auch ok.

Vielen Dank für eure Hilfen.

holz

Ich bin männlich, 42 Jahre alt. Ich habe seit Januar Probleme
mit extremen Magengluckern. Die Beschwerden tauchen nur auf,
wenn ich liege und vor allem besonders stark auf der linken
Seite. Oft entspannt sich die Situation, nachdem ich eine
Weile heftigtste Blähungen hatte.

Womit eigentlich die Situation geklärt wäre: Ein Problem des Dickdarms. Somit also ballastreiche Kost und Vermeidung blähender Speisen.

Vielen Dank für die Antwort. Gibt es noch eine medikamentöse Hilfe oder bestimmte Tees, die unterstützend wirken können?

Vielen Dank für die Antwort. Gibt es noch eine medikamentöse
Hilfe oder bestimmte Tees, die unterstützend wirken können?

Ja, Lefax bzw. Enzym-Lefax. Ich würde das aber erst einmal mit einer Ernährungsumstellung versuchen