Guten Tag liebes Forum,
ich hoffe ihr könnt mir beim folgenden Problem weiterhelfen,bzw einen Rat geben.
Ich leide jetzt seit ungefähr Januar/Februar an Magenschmerznen.
Sie treten verstärkt nur Nachts auf,so das ich bei schlimmen Phasen vllt 2 Wochen immer nur 2-3 Stunden Schlaf habe.
Auf die dauer wird es recht nervig und vorallem auch anstrengend.
Da ich jetzt von meinem Studium zur Bundeswehs wechsel,möchte ich dies vorher noch irgendwie geregelt haben.
Ich bin mir ziemlich sicher,das diese Schmerzen mit dem streß angefangen haben,denn in der streßzeit sind sie auch am schlimmsten.
Natürlich habe ich auch im März sofort meinen Hausarzt besucht,dieser hat jedoch nur gesagt „Herr Schneller,das ist in ihrem jungem Alter garnicht so selten,das kommt durch den Streß“ und mehr nicht.
Ich hatte von ihm einmal die MCP-Tropfen bekommen (dort ging es dann halbwegs) und sonst nur die Aussage „kaufen sie sich doch einfach immer wenn was ist diese VOMEX-Tabletten“.
Da diese ganze Sache nun schon über ein halbes jahr geht,mach ich mir da langsam Sorgen,bzw möchte ja jeder Mensch eine Sicherheit haben,das nix schlimmes ist (bereitet mir ziemlich viele schlaflose nächte,dieser gedanke das etwas sein könnte).
Ich hab meinen Arzt in dem halben Jahr,rund 4mal besucht,aber nie wurde irgendwas gemacht,ist das normal?
Teilweise hab ich schon darüber nachgedacht,eine Magenspiegelung zu fordern,das Problem ist aber,ich hab eine riesen Angst davor.
Nein nicht nur „oh,das könnte nicht schön werden“,sondern eine panische Angst.Seit dem ich denken kann,bin ich als Kind schon ausgeflippt,wenn der Arzt mir nur dieses Holzstäbchen auf die Zunge gelegt hat und hab auch allgemein angst vorm Erbrechen (ist das schlimmste was es für mich gibt).
Gibt es denn zur Magenspiegelung eine Alternative,wo man vllt erstmal ein paar Sachen absichern könnte das man sie nicht hat?
Ich hoffe hier kann mir jemand einen guten Rat geben,was ich jetzt machen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel
