Hallo zusammen
Hat irgendwer Erfahrungen mit Magnesium beim akuten Asthmaanfall?
Was für Vorteile/Nachteile entstehen dadurch?
Gruß
Manu
Hallo zusammen
Hat irgendwer Erfahrungen mit Magnesium beim akuten Asthmaanfall?
Was für Vorteile/Nachteile entstehen dadurch?
Gruß
Manu
Hat irgendwer Erfahrungen mit Magnesium beim akuten
Asthmaanfall?
Was für Vorteile/Nachteile entstehen dadurch?
Keine Vor- oder Nachteile. Es ist schlicht wirkungslos.
Und denjenigen, der bei einem Asthmatiker einen Asthmaanfall mit sowas behandeln wollte - den sollte man kaltblütig erwürgen!
Keine Vor- oder Nachteile. Es ist schlicht wirkungslos.
Und denjenigen, der bei einem Asthmatiker einen Asthmaanfall
mit sowas behandeln wollte - den sollte man kaltblütig
erwürgen!
http://www.curado.de/asthma/Forschungsergebnisse-bes…
http://www.pta-forum.de/index.php?id=756&type=4
Es scheint Fortschritte zu geben. Aber bis zu sicheren Erkenntnissen verbleibt wohl nur der Erfahrungsaustausch.
Wir können den Zusammenhang Magnesium-Asthma nicht direkt bestätigen, da die zusätzliche Magnesiumeinnahme anderen Hintergrund hatte. Das Thema Asthma ist dennoch/oder gerade wegen Magnesium/oder aufgrund anderer Maßnahmen vom Tisch?
Grüße
Tommy
Na, das ist doch was! Wie lyrisch:
Endlich werden die Tage wieder länger, die Sonne lockt die ersten Frühjahrsblüher hervor – und die Pollenallergiker stöhnen auf. Was für die einen blühende Pracht, ist für die anderen eine Tortur: allergisches Asthma.
37 jugendliche Probanden (was für eine Menge), nicht randomisiert, nicht doppelblind - das bei einer Erkrankung, die hochgrafig von psychischen Faktoren beeinflußt wird.
Fehlt außerdem die Literaturangabe (nur Autor recht nicht1) Und den Punctus knaktus hätte ich fast vergessen:
100% ind Weihrauchkaspeln
zur Nahrugnsergänzung 400 mg ohne Zusatzstoffe
wie sagte Wilhelm Busch? „Man merkt die Ansicht und man ist verstimmt.“
Irgendwann wird’s albern. Auch hier wieder nur so ein Hinweis auf „wissenschaftliche Studien“, dafür aber
Aufgrund seiner unterschiedlichen pharmakologischen Eigenschaften untersuchen Wissenschaftler Magnesium auch bei einer Vielzahl anderer Indikationen, zum Beispiel Heuschnupfen, ADHS, Wadenkrämpfe, Rückenschmerzen durch Muskelverspannungen, Migräne und Menstruationsbeschwerden. Vor der Anwendung von Magnesium sollten PTA und Apotheker die Patienten über einige Zusammenhänge informieren
und ich möchte hinzufügen: Ist auch gut gegen Schweißfüße. Und Ärzte halten sich da besser raus, wie man sieht.
Es scheint Fortschritte zu geben. Aber bis zu sicheren
Erkenntnissen verbleibt wohl nur der Erfahrungsaustausch.
Erfahrungsaustausch wird in der Wissenschaft ziemlich verachtet. Kann man machen, aber bitte auf sicherem Boden: Randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert
Wir können den Zusammenhang Magnesium-Asthma nicht direkt
bestätigen,
Tja, eine saubere Studie hinzukriegen ist shon schwer!
Die Kunst des Weglassens und so
Na, das ist doch was!
37 jugendliche Probanden (was für eine Menge), nicht
randomisiert, nicht doppelblind
Zitat aus dem anderen Link:
„2007 führte die Gruppe um die Wissenschaftler um Professor C. Gontijo-Amaral von der State University of Campinas Medical School in Brasilien eine randomisierte und placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 37 Jungen im Alter von 7 bis 19 Jahren mit moderatem Bronchialasthma durch.“
Und den Punctus knaktus hätte ich fast vergessen:…
wie sagte Wilhelm Busch? „Man merkt die Ansicht und man ist
verstimmt.“
Filtern und objektivieren zu einzelnen Punkten ist manchmal schwierig, ich weiß.
Irgendwann wird’s albern.
Aufgrund seiner unterschiedlichen pharmakologischen
Eigenschaften …
und ich möchte hinzufügen: Ist auch gut gegen Schweißfüße.
„Ursachen/Folgen“ von Magnesiummangel sind ein weites Feld und verleiten sicherlich auch zu Vermutungen, Spekulationen, dubiosen Geschäften. Wenn es dir aber gegen Schweißfüße hilft, wieso nicht.
Die Quelle erscheint mir jetzt auch nicht sooo unseriös
http://www.pta-forum.de/index.php?id=impressum
ist doch eher in deinem Sinne.
Und Ärzte halten sich da besser raus, wie man sieht.
Das halte ich für persönlich für bedenklich.
Wir können den Zusammenhang Magnesium-Asthma nicht direkt
bestätigen,Tja, eine saubere Studie hinzukriegen ist schon schwer!
War aus persönlicher Erfahrung heraus geschrieben. Das vollständige Absetzen jahrelanger täglicher Dauermedikamentation und keine Notfallpräparate mehr im Hause zu haben führe ich auch nicht unbedingt auf Magnesium zurück, … hatte ich aber so angedeutet.
Nachdem wir beide beim Thema „randomisierte Doppelblindstudie“ einen Schritt weiter gekommen sind, bleibt dein
Keine Vor- oder Nachteile. Es ist schlicht wirkungslos.
stehen. Schade, dass du nur versuchst, andere(s) in bestimmte Ecken zu drängen.
Grüße
Tommy