Folgendes Problem:
Nach einem Umzug wurde dem bisherigen Stromanbieter mit der letzten Ablesung die neue Adresse zugeschickt. Etwa 1,5 Monate später erhält man eine Mahnung, ohne vorher eine Rechnung erhalten zu haben. Bei der Nachfrage beim Kundenservice stellt sich heraus, dass der Brief mit Ablesestand und Adresse einen Tag nach dem Abschicken angekommen war, aber die Adresse anscheinend nicht sofort geändert wurde, da die Rechnung an die alte Adresse rausgeschickt wurde und zurückkam. Jetzt werden neben 5€ Mahngebühren auch noch 9€ für den Rückläuferbrief verlangt.
Muss man jetzt die Gebühren trotz ohne eigenes Verschulden zahlen oder reicht es einfach die ursprüngliche Summe ohne die Gebühren zu bezahlen?
Hallo,
kann die Frage derzeit aus krankheitegründen leider nicht beantworten.
Gruß
W.