Hallo, ich habe einen Makler-Allein-Auftrag zum Verk-
kauf eines Freizeitgrundes im Auftrag meiner Mutter
unterschrieben.
Vorgeschichte: Durch ein Plakat habe ich das Grund-
stück mit meiner Tel.Nr. zum Verkauf angeboten.
Es meldete sich bei mir ein Immobilienmakler, der an-
geblich in der Nähe auch ein paar Grundstücke inse-
rierte. Lt. seinen eigenen Angaben würde er meines dann, falls er sowieso schon die anderen zum Kauf herzeigt, auch anbieten. Er ließ mir dann einen Mak-
ler-Allein-Auftrag für ein Jahr unterschreiben.
Diesen Vertrag habe ich ihm jetzt fristgerecht wegen
Nichtzustandekommen eines Verkaufs -und auch, weil
er mir überhaupt keinen Kaufinteressenten benannt,
geschweige sich seither bei mir überhaupt nicht ge-
meldet hatte, gekündigt. Daraufhin rief er mich dann
ein paar Tage später an und erklärte, dass er einen
Interessenten für mich habe, ob er ihm das Grund-
stück trotz Kündigung zeigen dürfe. Dies verneinte
ich, weil meine Mutter inzwischen ins Altersheim ge-
kommen ist und das Sozialamt eine Grundschuld bean-
tragt hat. Das sagte ich ihm auch.
Jetzt 6 Wochen später hat er an die alte Adresse
meiner Mutter eine Rechnung für seine Arbeit ge-
schickt, die jedoch mit „unbekannt verzogen“ wieder
zu ihm zurückging. Daraufhin schickte er mir 1 Monat
später diese Rechnung. Diese beinhaltet Aufwendungen
für Inserate im Internet, örtl. Tagespresse, Besich-
tigungsfahrten, Telefon, Exposé, Porto, Werbeaktion
usw. in Höhe von über 800,–€.
Lt. meinen Recherchen hat er zu keiner Zeit im In-
ternet eine Werbung geschaltet, auch konnte ich in
unserer Tagespresse eine derartige Annonce finden.
Wie soll ich mich auf diese Rechnung verhalten?
Wer weiss was, vielen Dank im voraus für Ihre
Info
Hegei