Hallo Leute
Meine Familie und ich sind auf der suche nach Wohneigentum. Über eine Anzeige im Internet sind wir zu einem Objekt unseres Interesses gekommen. Der Kontakt zu dem Verkäufer ist über einem Immobilienmakler entstanden. Nun ist das so das dem Makler eine Provision zusteht, wen wir Kaufen. In dem Expose steht das die Courtage 6,96% beträgt.
Ich weiß dass die 0,96% die Mehrwertsteuer ergeben.
Meine Frage nun ist.
Wie entstehen die 6%?
Mann sagt mir das ist das höchste was an Provision verlangt werden darf (Berlin / Brandenburg). Aber wo steht das?
Besten Dank
Chris
Hallo Chris,
Maklerverträge unterliegen keinen Preisvorschriften. Dementsprechend variieren die Sätze, zu denen Makler ihrer Leistungen anbieten, zum Teil erheblich. Bei den Industrie- und Handelskammern können die Gebührensätze der Maklerverbände erfragt werden. Oft sind Makler auch bereit, über die Höhe der auf dem Expose oder anderweit ausgewiesenen Provision zu verhandeln. Ist bei Erteilung des Maklervertrages versäumt worden, eine bestimmte Höhe der Vergütung zu vereinbaren, gilt die übliche Provision als geschuldet (§ 653 Abs. 2 BGB). Dabei richtet sich die Üblichkeit nach der Art des zu vermittelnden oder nachzuweisenden Geschäfts sowie den örtlichen Marktverhältnissen. Bei Grundstücksgeschäften etwa ist eine Provision in Höhe von 3% des Kaufpreises zuzüglich Umsatzsteuer nicht selten.
Quelle: http://www.mdr.de/hier-ab-vier/alles-rechtens/107131…
Hallo Bitter Moon
Danke für die schnelle Antwort. Das war eine große Hilfe. So fühle ich mich ein Stück sicherer bei dem Verhandlung mit dem Makler
herzlichen dank Bitter Moon
gruß Chris