Hallo
ich will mein haus verkaufen.
Ich denke darüber nach, das einem Makler zu geben.
Wer bezahlt die Maklergebühr? Der Käufer oder der Verkäufer.
Es heisst ja immer: 3,48% Courtage.
D.h. doch, dass der Käufer das bezahlt oder?
Kay
Hallo Kay!
Wer bezahlt die Maklergebühr? Der Käufer oder der Verkäufer.
Wer bezahlt und wieviel ist eine Frage der Vereinbarung.
D.h. doch, dass der Käufer das bezahlt oder?
In aller Regel wird es wohl so gehandhabt, obwohl es eigentlich Jacke wie Hose ist. Zahlt der Käufer den Maklerlohn, wird er entsprechend weniger für das Haus ausgeben wollen. Zahlt der Verkäufer, wird er mehr für das Haus erlösen.
Gruß
Wolfgang
Hallo Kay!
Wer bezahlt die Maklergebühr? Der Käufer oder der Verkäufer.
Wer bezahlt und wieviel ist eine Frage der Vereinbarung.
D.h. doch, dass der Käufer das bezahlt oder?
In aller Regel wird es wohl so gehandhabt, obwohl es
eigentlich Jacke wie Hose ist. Zahlt der Käufer den
Maklerlohn, wird er entsprechend weniger für das Haus ausgeben
wollen. Zahlt der Verkäufer, wird er mehr für das Haus
erlösen.
Sehe ich genauso, danke für die schnelle Antwort.
D.h. ich kann das einem Makler übergeben, handle mit dem aus, dass ich nichts bezahle (oder bezahle ich noch was anderes) und kann so in Ruhe warten?
Kann ich es mehreren Maklern geben?
Kay
Hallo,
Du solltest das Haus nur einem Makler geben. Wenn zu viele Makler daran arbeiten, steht es zwar 10 mal in der Zeitung, aber die Kunden sind verunsichert.
Bei einem Alleinauftrag solltest Du Dich selbst aber nicht binden. Sonnst steht ein Käufer vor Deiner Tür und Du musst ihn an den Makler verweisen - obwohl der nichts dafür getan hat. Insbesondere darfst Du keine Vertragsstrafen für Dich ausmachen!
Du solltest das Ende des Alleinauftrags festlegen.
Ich habe z.B. mit meinem Makler - verkaufe gerade mein Haus - nur einen mündlichen Vertrag. Käuferprovision nur vom Kunden, ich beauftrage keinen anderen Makler. Wenn ich einen Kunden finde (ich suche nicht) darf ich auch so verkaufen. Das reicht.
Du solltest mit dem Makler ausmachen, dass er nur vom Kunden die Provision erhält - wenn möglich. (Das ist von Bundesland zu Bundesland anders geregelt)
Es gibt genug Makler.
Gruß
Peter
Hallo,
Du solltest das Haus nur einem Makler geben. Wenn zu viele
Makler daran arbeiten, steht es zwar 10 mal in der Zeitung,
aber die Kunden sind verunsichert.Bei einem Alleinauftrag solltest Du Dich selbst aber nicht
binden. Sonnst steht ein Käufer vor Deiner Tür und Du musst
ihn an den Makler verweisen - obwohl der nichts dafür getan
hat. Insbesondere darfst Du keine Vertragsstrafen für Dich
ausmachen!Du solltest das Ende des Alleinauftrags festlegen.
Ich habe z.B. mit meinem Makler - verkaufe gerade mein Haus -
nur einen mündlichen Vertrag. Käuferprovision nur vom Kunden,
ich beauftrage keinen anderen Makler. Wenn ich einen Kunden
finde (ich suche nicht) darf ich auch so verkaufen. Das
reicht.Du solltest mit dem Makler ausmachen, dass er nur vom Kunden
die Provision erhält - wenn möglich. (Das ist von Bundesland
zu Bundesland anders geregelt)Es gibt genug Makler.
hallo
ja , aber gibt es auch genug gute?
es gibt auf jeden fall genug hausangebote. ich bin selbst makler und sehe mir das objekt an und den verkaeufer vorher genau an. das muss halt alles ok sein. also mit nur muendlichen zusagen laeuft da serioeserweise schon mal gar nichts.
mfg hs
Gruß
Peter
hallo
das ist die courtageangabe, die fuer dich ersichtlich ist in annoncen. es kann aber sein, dass der kaeufer dem makler auch eine provision im erfolgsfall schuldig ist
letztendlich kommt es darauf an, dass du einen makler hast, der gut ist, dem du vetraust und der sich fuer dich einsetzt. was hast du von jemand, der 3,48 % von einer seite nimmt und schlimmstenfalls kaum was tut und ueberdies den preis ins bodenlose sacken laesst?
mfg hs
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hallo
bei einem alleinauftrag hat der makler eine intensive taetigkeitspflicht unter ausnutzung aller sich ergebender abschlusschancen. also anders gesagt: tut er nix, kannst du ihm nach fruchtloser abmahnung den vertrag keundigen.
wenn mehrere makler am gleichen strick ziehen, und das merken die makler sehr schnell, denn so gross ist der entsprechende markt nicht, dann sinkt natuerlich die einsatzbereitschaft des einzelnen schlagartig.
mfg hs
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Hallo,
also mein Makler ist seriös. Mein Haus ist auch bald verkauft - jedenfalls sieht es so aus.
Ein schlechter Makler bietet das Haus solange überteuert an, bis es aber auch wirklich keiner mehr sehen will.
Ein schlechter Verkäufer versucht am Makler vorbei Käufer zu finden. Dabei sind dann doch eben beide gearscht und am Besten endet das dann noch vor Gericht wegen der Provision wenn der Käufer vorher schon mal bei diesem Makler war.
Meine Erfahrung ist: die Käufer, die den MAkler sparen wollen, wollen meist auch am Kaufpeis nochmals sparen.
Gruß
Peter
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