Hi,
folgendes Problem:
Für einen bestehendes mittelgroßes Ladengeschäft wird ab September diesen Jahres ein Nachmieter gesucht (ohne Warenübernahme, nur Räume und Ausstattung). Nun sind meines Wissens 3 Bewerber, die auch echtes Interesse haben. Die Aufgabe der Vermittlung bekam ein Makler, bestellt von der Eigentümergemeinschaft des Objektes. Im Maklervertrag, der vorher abgeschlossen soll, steht u.a. das die Maklergebühren (ca. 4000 €) in jedem Falle, auch wenn für das Ladengeschäft ein anderer den Zuschlag erhält oder wenn man (auch rechtzeitig, sagen wir mal Ende Juni) selbst zurücktritt (Analysen über voraussichtichen Umsatz und Rendite laufen noch, doch der Vertrag mit dem Makler soll noch im Mai unterschrieben werden). Begründet wird das mit dem Arbeitsaufwand, der ja bei jedem Bewerber gleich sei. Glaubwürdig ist der Arbeitsaufwand schon, bei der Größe des Geschäftes, jedoch für jeden Bewerber? Was nun, wenn es möglicherweise 5 oder mehr Bewerber gibt oder noch geben könnte? Goldene Zeiten? Ich denke, das dies nicht rechtens ist. Aber das Objekt ist vielversprechend. Nur diese Menge Geld im letzten Moment in den Sand setzen, das kann es nicht sein.
Gruß
André