Der Verkäufer darf auch ein ganzes Maklerrudel einschalten.
Und ein Makler darf statt 5 gern auch 50 oder meinetwegen 500%
Provision vom Verkaufspreis nehmen und dafür den ganzen Tag im
Bett liegen bleiben.Es geht einzig und allein darum, dass der Verkäufer den
Parasiten, den er selbst ins Boot geholt hat, gefälligst auch
selbst bezahlt! Der Käufer kann auf Nulldienstleistungen zum
Luxuspreis - und dazu gehört die reine Herausgabe einer
Adresse, vielleicht noch aufgepeppt mit buntbedrucktem Papier
namens „Exposé“ - ganz prima verzichten.
Hi,
der Verkäufer kann sein Objekt anbieten wie er möchte, ob mit oder ohne Makler. Ebenso kann er auch entscheiden, ob er die Maklergebühren selbst trägt oder nur zur Hälfte oder eben gar nicht. Es ist sein Eigentum und er gibt die Bedingungen vor.
Ob er zu diesen Bedingungen verkaufen kann oder nicht wird sich herausstellen. Und wenn der Markt die Einschaltung eines Maklers hergibt, dann ist es eben so.
Alternativ hätte der Eigentümer natürlich auch die Möglichkeit die Kosten für diesen selbst zu tragen und diese dann auf den Verkaufspreis wieder aufzuschlagen.
Niemand ist gezwungen ein über einen Makler angebotenes Objekt zu kaufen, deshalb verstehe ich den Hass, den hier einige an den Tag legen, nicht wirklich.
Gruß
Tina
