Maklerprovision rechtens?

Guten Tag,

A hat sich im Januar ein Exposé vom Makler M zusenden lassen und sich das Objekt anschließend auch angesehen, ohne jedoch den Namen oder die Adresse des Verkäufers V zu erfahren. Der Kaufpreis erschien A aber zu hoch, weswegen er von einem Kauf absah.
Rund zwei Monate später antwortet A auf Chiffre-Immobilienanzeige und wie sich herausstellt, handelt es sich um das besagte Objekt, was aus der Anzeige jedoch nicht hervorging.
A erfährt von V, das kein Vermittlungsauftrag mehr besteht, da der Vertrag von seiten des Maklers gekündigt worden war - der Grund, warum V nun privat verkaufen will/muß. A beschließt, das Objekt zu einem nun günstigeren Preis zu erwerben.
Kurz nach Unterzeichnung des Kaufvertrages erhält A eine Provisionsrechnung von M, weil M der Meinung ist, den Erstnachweis geliefert zu haben.
A sieht das anders, da zum einen in der (Privat-)Chiffreanzeige nichts auf das bereits besichtigte Objekt hindeutete und zum anderen gar kein Vermittlungsauftrag mehr bestand.
Wer hat Recht?

Moin,

Wer hat Recht?

ich fürchte, der Makler würde vor Gericht seinen Anspruch durchsetzen können.

Gandalf