Mal wieder die [Vermögensberatung]

an alle: hat hier jemand erfahrungen mit [einer] vermögensberatung? ich meine jetzt nicht die produkte (sind eh immer die selben der generali-gruppe), sondern die ausbildung der berater, die vergütungssätze etc. auf eure berichte freut sich
maxxler71

Team: Unternehmensname gelöscht

Hallo Maxxler71,

die Vertriebskosten sind wesentlich höher und die Berater bekommen sehr wenig. Der Verkaufsdruck ist für den einzelnen sehr hoch - und so sieht auch die Beratung meines Erachtens aus.

Als Versicherungskaufmann IHK möchte ich mich zur Qualifikation dieser „Drücker“ nicht äußern - ich denke das ist klar!

In Bezug auf die Produkte ist die [Vermögensberatung] nicht vollständig an die Generali Gruppe (Aachener Münchener) gebunden. Sie vermittelt z.B. auch DWS Fonds.

Im Prinzip nichts anderes als MLP, AWD, HMI, OVB, ZUES, etc. - MultiLevelMarketing oder Strukturvertrieb.

Viele Grüße
Thorulf Müller

Team: Unternehmensname gelöscht

Hallo Maxxler71,

die Vertriebskosten sind wesentlich höher und die Berater
bekommen sehr wenig. Der Verkaufsdruck ist für den einzelnen
sehr hoch - und so sieht auch die Beratung meines Erachtens
aus.

dachte ich mir schon. aber wie sind die qualifikationen der berater? haben die fachlich überhaupt ahnung (i.d.R.)?

Als Versicherungskaufmann IHK möchte ich mich zur
Qualifikation dieser „Drücker“ nicht äußern - ich denke das
ist klar!

In Bezug auf die Produkte ist die [Vermögensberatung] nicht :Vollständig an die Generali Gruppe (Aachener Münchener) gebunden.
Sie vermittelt z.B. auch DWS Fonds.

kann es sein, dass die deutsche bank (und somit dws sowie der dt. herold) an der generali-gruppe beteiligt ist? bis zum kauf der dresdner-gruppe (dit-fonds) durch die allianz hatte die [Vermögensberatung] ja nur deren fonds im angebot. oder gab es für den wechsel andere gründe?

Im Prinzip nichts anderes als MLP, AWD, HMI, OVB, ZUES, etc. -
MultiLevelMarketing oder Strukturvertrieb.

das meine ich auch, zumindest den vergleich zu den anderen anbietern. was an mlm oder network-marketing schlecht sein soll, kann ich aber so nicht erkennen. wenn die mitarbeiter fachlich kompetent sind, was spricht dann gegen diese art des vertriebes? oder warum ist tupperware der marktführer geworden?

Viele Grüße
Thorulf Müller

danke für die schnelle antowrt. maxxler71

Team: Unternehmensname gelöscht

Hallo Thorulf,

dachte ich mir schon. aber wie sind die qualifikationen der
berater? haben die fachlich überhaupt ahnung (i.d.R.)?

Ist wie immer im Leben. Kommt auf den konkreten Fall an. Aber wie ich so beobachte, wie schnell mancher Vermögensberater wird bei der [Vermögensberatung], dann kommen mir Zweifel… M. W. gibt es keine Mindestanforderungen an eine Qualifikation, um Vermögensberater werden zu können. Was zählt, ist der Umsatz.
Es gibt sicher gute, aber ebenso sicher …

kann es sein, dass die deutsche bank (und somit dws sowie der
dt. herold) an der generali-gruppe beteiligt ist? bis zum kauf

Nein, sind sie nicht. Die [Vermögensberatung] ist umsatzstark, und daran wollen diese partizipieren.

Thorulf Müller

danke für die schnelle antowrt. maxxler71

Gruß
Boris

Team: Unternehmensname gelöscht

Hallo Maxxler71,

dachte ich mir schon. aber wie sind die qualifikationen der
berater? haben die fachlich überhaupt ahnung (i.d.R.)?

i.d.R. nein - wie Boris bereits geschrieben hat - hingehen, hier rufen, Seminar besuchen und los gehts mit der Vermögensberatung.

In Bezug auf die Produkte ist die [Vermögensberatung] nicht ::vollständig an
die Generali Gruppe (Aachener Münchener) gebunden. Sie
vermittelt z.B. auch DWS Fonds.

kann es sein, dass die deutsche bank (und somit dws sowie der
dt. herold) an der generali-gruppe beteiligt ist? bis zum kauf
der dresdner-gruppe (dit-fonds) durch die allianz hatte die
dvag ja nur deren fonds im angebot. oder gab es für den
wechsel andere gründe?

Soweit ish weiß ist im Bereich Fonds heute fast jeder Vertrieb mehr oder weniger geöffnet. Es gibt Verflechtungen zwischen der [Vermögensberatung] und der AM aber die [Vermögensberatung] ist in einigen Bereichen frei und ungebunden bzw. hat auch Ventillösungen.

Im Prinzip nichts anderes als MLP, AWD, HMI, OVB, ZUES, etc. -
MultiLevelMarketing oder Strukturvertrieb.

das meine ich auch, zumindest den vergleich zu den anderen
anbietern. was an mlm oder network-marketing schlecht sein
soll, kann ich aber so nicht erkennen. wenn die mitarbeiter
fachlich kompetent sind, was spricht dann gegen diese art des
vertriebes? oder warum ist tupperware der marktführer
geworden?

Ich denke, dass es zwischen Tupperware und Versicherungen / Fonds noch ein paar kleine Unterschiede gibt.

MultiLevelMarketing (wieso network-marketing, das mache ich auch, aber o.k.) kann bei Kosemtik (AVON, etc.) und Haushaltswaren (Tupper) ja sinnvoll sein. Ich kaufe ein Produkt das ich mehr oder weniger benötige, das jeder kennt und versteht, das ich wegwerfen kann wenn es mir nicht mehr gefällt, was ich verbrauche.

Bei Geldanlagen - Faonds und Kapitalversicherungen - bei lebensbegleitenden Versicherungen - Pflege und Kranken - und bei klassischen Versicherungen beginnt das Thema aber mit einer „qualifizierten“ Berufsausbildung! Und die wird nicht gemacht - es geht nur um Umsatz und Verkaufen! Genauso ist die Branche zu ihrem Image gekommen!

Viele Grüße
Thorulf Müller

Team: Unternehmensname gelöscht

hallo M,
ich war mal neugierig und habe mir 2 Abende einer Schulung einer dieser großen Strukturvertriebe angesehen (Namen lassen wir mal weg).
Das Versprechen war enorm (bei uns bekommt jeder bevor er zumn Kunden geht eine fundierte Ausbildung die einem Studium zum Betriebswirt entspricht!").
Was die dann boten, war unterstes Tief. Das war nur selbstgefällige Beweihräucherung einzelner Führungskader und Allgemeinplätze.
Und ich kann das beurteilen: ich bin Betriebswirt.
alles nur dafür da, die einzelnen für dumm zu verkaufen und zu binden.
Grüße
Raimund

Team: Unternehmensname gelöscht

hallo t.

i.d.R. nein - wie Boris bereits geschrieben hat - hingehen,
hier rufen, Seminar besuchen und los gehts mit der
Vermögensberatung.

dachte ich mir! wollte nur sicher gehen…

In Bezug auf die Produkte ist die [Vermögensberatung] nicht ::vollständig an
die Generali Gruppe (Aachener Münchener) gebunden. Sie
vermittelt z.B. auch DWS Fonds.

Ist eine Aktienbeteiligung von 49,9% nicht schon so zu sehen? wenn es andere Anbieter gibt, warum vermittelt die [Vermögensberatung] diese dann nicht?

Soweit ish weiß ist im Bereich Fonds heute fast jeder Vertrieb
mehr oder weniger geöffnet. Es gibt Verflechtungen zwischen
der [Vermögensberatung] und der AM aber die [Vermögensberatung]
ist in einigen Bereichen
frei und ungebunden bzw. hat auch Ventillösungen.

Im Prinzip nichts anderes als MLP, AWD, HMI, OVB, ZUES, etc. -
MultiLevelMarketing oder Strukturvertrieb.

das meine ich auch, zumindest den vergleich zu den anderen
anbietern. was an mlm oder network-marketing schlecht sein
soll, kann ich aber so nicht erkennen. wenn die mitarbeiter
fachlich kompetent sind, was spricht dann gegen diese art des
vertriebes? oder warum ist tupperware der marktführer
geworden?

Ich denke, dass es zwischen Tupperware und Versicherungen /
Fonds noch ein paar kleine Unterschiede gibt.

das denke ich auch, ich meinte auch nur die arten des vertriebes. meiner meinung nach die zukunft.

MultiLevelMarketing (wieso network-marketing, das mache ich
auch, aber o.k.) kann bei Kosemtik (AVON, etc.) und
Haushaltswaren (Tupper) ja sinnvoll sein. Ich kaufe ein
Produkt das ich mehr oder weniger benötige, das jeder kennt
und versteht, das ich wegwerfen kann wenn es mir nicht mehr
gefällt, was ich verbrauche.

Bei Geldanlagen - Faonds und Kapitalversicherungen - bei
lebensbegleitenden Versicherungen - Pflege und Kranken - und
bei klassischen Versicherungen beginnt das Thema aber mit
einer „qualifizierten“ Berufsausbildung! Und die wird nicht
gemacht - es geht nur um Umsatz und Verkaufen! Genauso ist die
Branche zu ihrem Image gekommen!

ich arbeite auch in éiner network-marketing-struktur. aber genau das wollte ich ja wissen, ob die [Vermögensberatung] eine fachliche schulung vornimmt. in unserem unternehmen liegt diese im vordergrund. die „klatsch-seminare“ und selbstbeweihräucherung kannte ich schon vorher, daher bin ich bei meiner jetzigen firma!

Viele Grüße
Thorulf Müller

danke für die info´s, maxxler71

Team: Unternehmensname gelöscht

Hallo maxxler,

seit einiger Zeit bin ich selbst für die [Vermögensberatung] tätig.

Zu meinem beruflichen Werdegang:
1992 Bankausbildung bei Sparkasse incl. Spk.-Fachwirt
parallel BWL-Studium an der VWA
1999 Auslandserfahrung bei Fondsgesellschaft in Luxembourg
seit 2003 selbständig mit der [Vermögensberatung].

Will meinen, dass es bei der [Vermögensberatung] auch kompetente Leute gibt. Es liegt nicht an der [Vermögensberatung], dass es auch schlechte Berater gibt, denn die gibt es überall, bei Strukturvertrieben wie auch bei Banken, Versicherungen und meiner Meinung auch bei sogenannten freien Maklern.

Wenn man selbst möchte, bietet die [Vermögensberatung] sogar ein ziemlich gutes Ausbildungssystem in den eigenen Berufsbildungszentren. Es kommt halt immer darauf an, welche Anforderungen der Berater an sich selbst stellt.

Die [Vermögensberatung] bietet sogar die Möglichkeit, auf Firmenkosten den Vermögensberater (IHK) zu machen.

Meine Meinung zur Finanzberatung steht sowieso fest:
„Jede Gesellschaft ist nur so gut, wie der Berater, der vor dir sitzt!“

Wenn du noch weitere detaillierte Infos zur [Vermögensberatung] wünschst, melde dich einfach kurz per Mail.

Ich selbst kann nur sagen, dass ich bis heute den Wechsel aus dem Angestelltenverhältnis in Luxembourg zur [Vermögensberatung] noch nicht bereut habe - und das trotz eines damals sehr guten Gehalts.

Viele Grüße
Thomas

an alle: hat hier jemand erfahrungen mit der [Vermögensberatung]?
ich meine jetzt nicht die produkte (sind eh
immer die selben der generali-gruppe), sondern die ausbildung
der berater, die vergütungssätze etc. auf eure berichte freut
sich
maxxler71

Team: Unternehmensname gelöscht

Hallo Maxxler71,

Hallo Thorulf!

die Vertriebskosten sind wesentlich höher und die Berater
bekommen sehr wenig. Der Verkaufsdruck ist für den einzelnen
sehr hoch - und so sieht auch die Beratung meines Erachtens
aus.

Wie kannst du eine Beratung der [Vermögensberatung] beurteilen? Wurdest du schon einmal von einem Mitarbeiter der [Vermögensberatung] beraten?

Der Verkaufsdruck ist nicht höher als bei dir auch. Die Berater erhalten Provisionen auf die abgeschlossenen Verträge. Mittlerweile gibt es sogar teilweise ein Festgehalt plus Provisionen.

Genausogut könnte ich behaupten, dass deine Beratungen auch nur auf Provisionen aus sind.

Als Versicherungskaufmann IHK möchte ich mich zur
Qualifikation dieser „Drücker“ nicht äußern - ich denke das
ist klar!

Den Ausdruck „Drücker“ finde ich schon ziemlich krass. Die Berater der [Vermögensberatung] sind genauso Verkäufer wie auch du. (Oder lebst du etwa nur von der guten Beratung und nicht vom Verkauf?)
Wie schon oben beschrieben, gibt es auch ausgebildete Leute bei der [Vermögensberatung]. Ich selbst bin Bankkaufmann IHK, Sparkassenfachwirt und sogar noch Betriebswirt (VWA).
Ich hoffe, diese Qualifikationen reichen für dich aus, um ein guter Berater zu sein.

In Bezug auf die Produkte ist die [Vermögensberatung] nicht :vollständig an
die Generali Gruppe (Aachener Münchener) gebunden. Sie
vermittelt z.B. auch DWS Fonds.

Im Prinzip nichts anderes als MLP, AWD, HMI, OVB, ZUES, etc. -
MultiLevelMarketing oder Strukturvertrieb.

Die beiden letzten Feststellungen sind OK.

Bitte treffe in Zukunft nur solche Aussagen, wenn du auch Erfahrungen mit diesen Gesellschaften gesammelt hast. Solche Pauschal-Negativ-Aussagen finde ich nämlich ziemlich bescheiden.

Viele Grüße
Thorulf Müller

Ebenfalls viele Grüße
Thomas

Team: Unternehmensname gelöscht

Hallo Thomas,

ich bin „Versicherungsmakler“ und nicht „Versicherungsvertreter“.

Der Unterschie ergibt sich aus dem Sachwalterurteil des BGH (Bundesgerichtshof).

Ich bin gelernter Versicherungskaufmann und versuch nicht Bankprodukte, Kredite oder sonstige Finanzidienstleistungen an den Mann oder die Frau zu bringen! Ich mache ausschließlich Versicherungen!

Ich lebe von Courtagen und nicht von Provisionen - Courtagen sind laufend wiederkehrende Zahlungen aus Beiträgen, nicht einmalige Zahlungen aus Abschlüssen.

Um einen Mandanten zu betreuen, muss ich keine Verträge kündigen und neu abschließen - ich lasse sie mir übertragen.

Und ich hafte als Makler - in der Zwischenzeit mit 4 Millionen Euro pro Leistungsfall!

Ich denke, dass sollte reichen um den Unterschied zu verdeutlichen.

Viele Grüße
Thorulf Müller

Team: Unternehmensname gelöscht

Ich denke, dass sollte reichen um den Unterschied zu
verdeutlichen.

Viele Grüße
Thorulf Müller

Hallo Thorulf,

ich weiss nicht, welchen Unterschied du mir klar machen willst.

Aber gut - ich denke, das Thema endet in einer zu nichts führenden Diskussion.

Der Kunde sollte letztendlich zu dem Berater gehen, bei dem er sich wohlfühlt und dem er vertraut.

Gruß Thomas

Team: Unternehmensname gelöscht