Die Politik ist unter Druck geraten, nachdem immer mehr Menschen Opfer von Kampfhund-Attacken wurden.
Sie reagierte mit Schnellschüssen gegen die Hunde und nicht gegen verantwortungslose Halter.
Jetzt ist die Hunde-Hasser-Lobby von der Leine gelassen und beißt zu: Als vermeintliche Bestien wurden selbst Blindenhunde angegriffen.
die meinen, ein Hund muß auf einem gemeinsamen Rad- und Fußweg frei laufen dürfen. Und wenn die hundehassende Radlerin sich verbittet, daß das Viech unter 20cm Abstand bellend neben dem Rad herläuft heißt es auch noch: „Er will ja nur spielen!“ Muß ich wirklich mit jedem Hund spielen?
die meinen, ein Hund muß auf einem gemeinsamen Rad- und Fußweg
frei laufen dürfen. Und wenn die hundehassende Radlerin sich
verbittet, daß das Viech unter 20cm Abstand bellend neben dem
Rad herläuft heißt es auch noch: „Er will ja nur spielen!“ Muß
ich wirklich mit jedem Hund spielen?
nein du brauchst nicht mit jedem hund spielen, das es beklopte hundehalter gibt ist mir auch klar.
was ich mit meinem posting sagen wollte ist das es auch deppen gibt ohne hunde.
cu
Psst… Respekt! Ein wirklich sehr gut kopierter und eingefügter Text, Schulze Lukas!
Trotzdem interessiert das Thema momentan keinen Hund - und weißt Du, warum?
Die Presse steht im Wettbewerb:
Nur totgebissene Kinder steigern die Auflage!
Die Politik muß sich um die Wähler/innen kümmern!
Aber von denen interessiert sich momentan keiner für Liebe Hunde / Kampfhunde / Blindenhunde / Hundesteuer / Hundehasser / Hundeliebhaber / Hundeknochen usw. (Liegt wahrscheinlich an der Presse …)
Mein Ratschlag:
Du solltest das Thema nicht unnötig aufbauschen. Laß´ uns lieber mit unserem kleinen Liebling (der beißt nicht!) spielen gehen…
Gruß, Andreas
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Ich habe nichts gegen Hunde und ihre besitzer, aber wenn du an einer U-Bahn Haltestelle von einem Hund angebellt wirst(der nur Männer angreift) weil seine Herrin angst vor jeden potensiellen sexgangster(Mann) ist dan frage ich mich ob die gesetzte nicht zu lasch sind.
Duch das verhalten des Hundes und der Frau dürfte es nun glar sein das Hunde Kampfmaschienen sind wenn der an der leine es will.
Der Gesetzgeber sollte schitzofrenen Leute sofort den Hund abnehmen oder gleich über den Haufen schiefen.
Hundehasser ist man nicht von geburt sondern wirde von den wenigen reitzvollen Hundebesitzre dazu gmacht.
nein du brauchst nicht mit jedem hund spielen, das es beklopte
hundehalter gibt ist mir auch klar.
was ich mit meinem posting sagen wollte ist das es auch deppen
gibt ohne hunde.
Sicher, aber die beissen nicht.
Heute stand in der Zeitung, daß ein von Hunden Angegriffener, dem das Gesicht total zerfleischt wurde, nach über 20 Operationen verstorben ist, vermutlich auch, weil die totale Entstellung seinen Lebenswillen beeinträchtigt hat.
Eigentlich würde ich da gerne sagen, killt nicht die Hunde, sondern die Besitzer, aber das darf man ja nicht, ist ja nicht politisch korrekt.
Schade
Rainer
für mich ist die Lage eindeutig: Jeder Hund, der eine gewisse Größe übersteigt, gehört außerhalb des eigenen Gartens an die Leine. Die gewisse Größe definiert sich über die potentielle Angst, die ein Gegenüber empfinden könnte. Das unten angegebene Beispiel „der will nur spielen“ passt da vollkommen. Selbst bei Hunden, die ich kenne, weiß ich nicht, ob der nur spielen will, und da genau hört der Spaß auf. Niemand sollte vor einem Hund Angst haben müssen, ergo: siehe erster Satz. Die Rechte der Hunde sollten vor den Rechten der Hunde in jedem Falle zurückstehen müssen.
Die sogenannten Schnellschüsse sind vielleicht welche, waren aber lange überflüssig, und wenn ich sehe, wie schnell die recht strengen Vorschriften in NRW wieder vergessen wurden, ist erschreckend. Und wenn ich da die Texte der mit mir bekannten Polizisten höre, wird mir ganz anders. Daß die keine Lust haben, mit dem Zollstock an jeden Hund zu gehen ist klar. Und daß die Kampfhundbesitzer sowieso in eine ganz andere Kathegorie gehören ist auch klar.
Mir ist aber egal, wenn auf meine Freundin ein Tier von einem halbem Meter Höhe zustürzt, ob der zu einer staatlich anerkannten Kampfhundrasse gehört, oder nicht. Da darf man als Nichthundebesitzer zu keiner Sekunde Angst haben müssen.
Zum gleichen Thema gehört auch, daß nicht jeder es schön finden muß, wenn sich ein Hund, gefährlich oder nicht, sabbernd seiner Hose nähert. Da ist ganz einfach der Respekt der Hundebesitzer vor den persönlichen Ängsten und Abneigungen der anderen Menschen gefragt. Ich laufe ja auch nicht mit einem Eimer voll Glibber vor mir her, und erkläre jedem, daß ich ihn damit nicht einsauen will.
Gruß
Christian
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ich betrachte es als ein bezeichnendes Bild dafür, wie sehr sich die Menschen durch Medien steuern lassen, statt selbständig zu denken. Zuvor kam niemand auf die Idee, irgendwelche Hunde bzw. deren Besitzer anzugreifen, doch kaum huscht das Thema in die Medien, stehen diese BürgerInnen Gewehr bei Fuss. Wie würden sie wohl reagieren, wenn ab morgen bestimmte Mitbürger eine sichtbare Kennzeichnung aufgrund ihres Glaubens anlegen müssten oder Bücher verbrannt werden würden!? Das mag für den einen oder anderen weit herbeigeholt sein, allerdings sehe ich keinen besonderen Unterschied zwischen jenden, die jetzt nach Hunden treten und morgen für einen Tag Glied einer Lichterkette sind.
ich betrachte es als ein bezeichnendes Bild dafür, wie sehr
sich die Menschen durch Medien steuern lassen, statt
selbständig zu denken. Zuvor kam niemand auf die Idee,
irgendwelche Hunde bzw. deren Besitzer anzugreifen, doch kaum
huscht das Thema in die Medien, stehen diese BürgerInnen
Gewehr bei Fuss. Wie würden sie wohl reagieren, wenn ab morgen
bestimmte Mitbürger eine sichtbare Kennzeichnung aufgrund
ihres Glaubens anlegen müssten oder Bücher verbrannt werden
würden!? Das mag für den einen oder anderen weit herbeigeholt
sein, allerdings sehe ich keinen besonderen Unterschied
zwischen jenden, die jetzt nach Hunden treten und morgen für
einen Tag Glied einer Lichterkette sind.
hi marco genau diese scheinheiligkeit meine ich,
extremismus fängt im kleinen an.
cu
Zuvor kam niemand auf die Idee,
irgendwelche Hunde bzw. deren Besitzer anzugreifen, doch kaum
huscht das Thema in die Medien, stehen diese BürgerInnen
Gewehr bei Fuss.
Das ist nicht ganz wahr. Als die Diskussion anfing habe ich mich sehr gefreut. Als Jogger oder normaler Fußgänger macht man sich schon Gedanken, warum man nicht einfach auf einen Gehweg oder im Park laufen darf ohne Angst zu haben.
Wie würden sie wohl reagieren, wenn ab morgen
bestimmte Mitbürger eine sichtbare Kennzeichnung aufgrund
ihres Glaubens anlegen müssten oder Bücher verbrannt werden
würden!? Das mag für den einen oder anderen weit herbeigeholt
sein, allerdings sehe ich keinen besonderen Unterschied
zwischen jenden, die jetzt nach Hunden treten und morgen für
einen Tag Glied einer Lichterkette sind.
Ein klitzekleiner Unterschied ist schon dabei. Viele Hunderassen sind gezüchtet worden, um Menschen Freude zu machen, manche Rassen sind für spezifischen Tätigkeiten gezüchtet worden und einige Rasse, um anderen Menschen Angst einzujagen.
Die Hatz geht ja nicht auf Pinscher, Dackel und Dalmatiner, sondern auf Pitbull, Mastino und Dobermann.
Das ist nicht ganz wahr. Als die Diskussion anfing habe ich
mich sehr gefreut. Als Jogger oder normaler Fußgänger macht
man sich schon Gedanken, warum man nicht einfach auf einen
Gehweg oder im Park laufen darf ohne Angst zu haben.
Hallo Carlos,
Du, ich müsste normalerweise ganz anders schreiben, denn häufig habe ich mich - auch ohne Medienaufschrei - schon geärgert, wenn ich für stimmungsvolle Aufnahme morgens oder abends zum Fotografieren in den Stadtpark oder an den Main lief, und permanent liefen Hunde unangeleint nah an einem vorbei - in der Stadt gibt es eben wenig Gründflächen -, während der Besitzer sich irgendwo weiter entfernt befand.
Die Hatz geht ja nicht auf Pinscher, Dackel und Dalmatiner,
sondern auf Pitbull, Mastino und Dobermann.
Sicherlich, aber gerade das stellt ja einmal mehr die Menschen und ihr Verhalten, ob nun pro oder contra Hund, in Frage.
Zuvor kam niemand auf die Idee,
irgendwelche Hunde bzw. deren Besitzer anzugreifen, doch kaum
huscht das Thema in die Medien, stehen diese BürgerInnen
Gewehr bei Fuss.
Das ist nicht ganz wahr. Als die Diskussion anfing habe ich
mich sehr gefreut. Als Jogger oder normaler Fußgänger macht
man sich schon Gedanken, warum man nicht einfach auf einen
Gehweg oder im Park laufen darf ohne Angst zu haben.
und genau hierrum geht es doch! wenn der hundehalter zu blöd ist mit seinem hund auf andere rücksicht zu nehmen muß der halte bestraft werden und nicht das tier, es ist auch nicht der richtige weg bestimmte rassen zu verbieren, es sollte die halter bestimmter hunderassen eine eignung nachweisen das währe der richtige weg und nicht andersherum.
Wie würden sie wohl reagieren, wenn ab morgen
bestimmte Mitbürger eine sichtbare Kennzeichnung aufgrund
ihres Glaubens anlegen müssten oder Bücher verbrannt werden
würden!? Das mag für den einen oder anderen weit herbeigeholt
sein, allerdings sehe ich keinen besonderen Unterschied
zwischen jenden, die jetzt nach Hunden treten und morgen für
einen Tag Glied einer Lichterkette sind.
Ein klitzekleiner Unterschied ist schon dabei. Viele
Hunderassen sind gezüchtet worden, um Menschen Freude zu
machen, manche Rassen sind für spezifischen Tätigkeiten
gezüchtet worden und einige Rasse, um anderen Menschen Angst
einzujagen.
richtig und diese hund die anderen menschen angst einjagen sollen haben auch ihre berechtigung, müssen aber auch in die richtigen hände.
Die Hatz geht ja nicht auf Pinscher, Dackel und Dalmatiner,
sondern auf Pitbull, Mastino und Dobermann.
dies verstehen aber einige nicht hundekenner leider nicht, für die ist ein hund ab 40 cm ein kampfhund.
Die Hatz geht ja nicht auf Pinscher, Dackel und Dalmatiner,
sondern auf Pitbull, Mastino und Dobermann.
Da muß ich Dir leider widersprechen. Jeder Hund der größer ist als ein Dackel wird schräg angeguckt, da die Leute die Rassen - verständlicher Weise - gar nicht unterscheiden können. Abgesehen davon ist es halt immer noch der Besitzer. Wenn ich will kann ich auch meinen Labrador scharf machen. Der beisst dann vielleicht nicht ganz so „gekonnt“ wie ein Pitbull, aber für die meisten Leute dürfte es durchaus reichen. Die Besitzer sind diejenigen, die man kriegen muß. Wenn ich die Macken meines Hundes kenne, muß ich entsprechend damit umgehen. Natürlich kann das auch Maulkorb heissen, wenn mein Hund entsprechend „drauf“ ist. Das kann aber nicht Pauschal von oben dikriert werden. Ich kann den friedlichsten Hund agressiv machen, wenn er ständig an der Leine laufen muß, am besten noch mit Maulkorb.
Regelungen müssen ganz sicher her, sie sollten aber mehr am Besitzer als an der Rasse orientiert sein.
Davon abgesehen: die Leute, die einen scharfen Hund als Schwanzverlängerung mitführen, werden eh den Teufel tun sich an die Vorschriften zu halten, oder ihren Hund gar zu melden.
Ausserdem sollte es eine HaftPFLICHT geben, genau wie beim Auto.
Mir ist aber egal, wenn auf meine Freundin ein Tier von einem
halbem Meter Höhe zustürzt, ob der zu einer staatlich
anerkannten Kampfhundrasse gehört, oder nicht. Da darf man als
Nichthundebesitzer zu keiner Sekunde Angst haben müssen.
Das ist genau der Punkt: Ich erlaube meinem Hund nicht, auf andere Leute zuzustürzen. Wenn der Hund es tut, liegt die Schuld beim Besitzer und nicht beim Hund. Wenn ich weiß, das mein Hund sich einen Dreck um meine Anweisungen schert, gehört er tatsächlich ausserhalb des Gartens an die Leine.
Zum gleichen Thema gehört auch, daß nicht jeder es schön
finden muß, wenn sich ein Hund, gefährlich oder nicht,
sabbernd seiner Hose nähert. Da ist ganz einfach der Respekt
der Hundebesitzer vor den persönlichen Ängsten und Abneigungen
der anderen Menschen gefragt. Ich laufe ja auch nicht mit
einem Eimer voll Glibber vor mir her, und erkläre jedem, daß
ich ihn damit nicht einsauen will.
Einer der Aufhänger war ja aber auch „Durch die Medien hervorgerufene Hysterie“. Wo bleibt der Aufschrei der Bevölkerung bei den Verkehrstoten? Nirgends, nein, der Aufschrei erfolgt erst, wenn ein Tempolimit in erwägung gezogen wird.
Auch eine Frage von Respekt, nicht mit Tempo 70 durch die 30 Zone zu fahren. Ich wohne in einer Tempo 30 Zone, weiß wovon ich rede.
Mir ist aber egal, wenn auf meine Freundin ein Tier von einem
halbem Meter Höhe zustürzt, ob der zu einer staatlich
anerkannten Kampfhundrasse gehört, oder nicht. Da darf man als
Nichthundebesitzer zu keiner Sekunde Angst haben müssen.
Das ist genau der Punkt: Ich erlaube meinem Hund nicht, auf
andere Leute zuzustürzen. Wenn der Hund es tut, liegt die
Schuld beim Besitzer und nicht beim Hund. Wenn ich weiß, das
mein Hund sich einen Dreck um meine Anweisungen schert, gehört
er tatsächlich ausserhalb des Gartens an die Leine.
Das ist zu begrüßen, aber leider die Ausnahme.
Zum gleichen Thema gehört auch, daß nicht jeder es schön
finden muß, wenn sich ein Hund, gefährlich oder nicht,
sabbernd seiner Hose nähert. Da ist ganz einfach der Respekt
der Hundebesitzer vor den persönlichen Ängsten und Abneigungen
der anderen Menschen gefragt. Ich laufe ja auch nicht mit
einem Eimer voll Glibber vor mir her, und erkläre jedem, daß
ich ihn damit nicht einsauen will.
Einer der Aufhänger war ja aber auch „Durch die Medien
hervorgerufene Hysterie“. Wo bleibt der Aufschrei der
Bevölkerung bei den Verkehrstoten? Nirgends, nein, der
Aufschrei erfolgt erst, wenn ein Tempolimit in erwägung
gezogen wird.
Auch eine Frage von Respekt, nicht mit Tempo 70 durch die 30
Zone zu fahren. Ich wohne in einer Tempo 30 Zone, weiß wovon
ich rede.
Ich wohne auch einer derselben, und weiß, im Gegensatz zu den Kindern hier, daß die Irren trotzdem rumheizen. Witzigerweise sind die Heizer in den allermeisten Fällen, zumindest außerhalb der Ladenöffnungszeiten (Innenstadt,) die Anwohner. Die kennen sich ja schließlich aus und genießen damit Sonderrechte, oder was?!
Dieser Vergleich hinkt ja wohl. Hier geht es nicht um Menschen, die Menschen bedrohen, sondern um Tiere, die Menschen bedrohen.
Ich denke, daß hinter den Sicherheitsinteressen von Menschen die freie-Entfaltungsrechte von Hunden zurückstehen müssen. Solltest Du mal irgendwann Kinder haben, möchte ich Dein Geschrei mal sehen, wenn Deinem Kind von einem wildwütigen Hund (nebst unverantwortlichem Besitzer) das Gesicht zerfetzt wird.
Christian
ich betrachte es als ein bezeichnendes Bild dafür, wie sehr
sich die Menschen durch Medien steuern lassen, statt
selbständig zu denken. Zuvor kam niemand auf die Idee,
irgendwelche Hunde bzw. deren Besitzer anzugreifen, doch kaum
huscht das Thema in die Medien, stehen diese BürgerInnen
Gewehr bei Fuss. Wie würden sie wohl reagieren, wenn ab morgen
bestimmte Mitbürger eine sichtbare Kennzeichnung aufgrund
ihres Glaubens anlegen müssten oder Bücher verbrannt werden
würden!? Das mag für den einen oder anderen weit herbeigeholt
sein, allerdings sehe ich keinen besonderen Unterschied
zwischen jenden, die jetzt nach Hunden treten und morgen für
einen Tag Glied einer Lichterkette sind.
Abgesehen davon ist es halt immer noch der Besitzer. Wenn ich
will kann ich auch meinen Labrador scharf machen. Der beisst
dann vielleicht nicht ganz so „gekonnt“ wie ein Pitbull, aber
für die meisten Leute dürfte es durchaus reichen. Die Besitzer
sind diejenigen, die man kriegen muß. Wenn ich die Macken
meines Hundes kenne, muß ich entsprechend damit umgehen.
Natürlich kann das auch Maulkorb heissen, wenn mein Hund
entsprechend „drauf“ ist. Das kann aber nicht Pauschal von
oben dikriert werden.
Doch genau das heißt das. Es geht nicht nur um die konkrete Gefahr, sondern auch um die Tatsache, daß Menschen, die den Hund, der ihnen gegenübersteht nicht einschätzen können, nackte Angst vor selbigem haben. Und genau das kann nicht sein. Ein Hund ist ein Tier, und zwar eins, das zum Privatvergnügen eines Menschen existiert. Jede Gefährung und Einschüchterung anderer Menschen muß vermieden werden. Es kann nicht sein, daß ich mit einem Kind oder einem anderen Menschen durch die Straßen gehe, und dabei ständig Angst habe, daß irgendwas passiert. Tierliebe in allen Ehren, aber aus gutem Grund gibt es Haltevorschriften für andere gefährliche Tiere
Ich kann den friedlichsten Hund agressiv
machen, wenn er ständig an der Leine laufen muß, am besten
noch mit Maulkorb.
Regelungen müssen ganz sicher her, sie sollten aber mehr am
Besitzer als an der Rasse orientiert sein.
Davon abgesehen: die Leute, die einen scharfen Hund als
Schwanzverlängerung mitführen, werden eh den Teufel tun sich
an die Vorschriften zu halten, oder ihren Hund gar zu melden.
Genau, und deshalb muß es ein pauschales Gesetz geben, daß es für jeden (insbesondere Polizei) von außen ersichtlich macht, ob gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen wird, oder nicht.
dies verstehen aber einige nicht hundekenner leider nicht, für
die ist ein hund ab 40 cm ein kampfhund.
Nein, aber irgendwo fängt die subjekitve Gefahreneinschätzung eben an. Im Endeffekt ist es doch egal, ob ein Mensch durch einen echten Kampfhund zerfleischt wird, oder ob sich ein anderer Hund aus Spieltrieb in den Arm oder in ein Bein eines Kindes verbeisst.