Ich habe von meinem Arzt „Lariam mefloquine“ vorgeschrieben bekommen - nun höre ich, dass dies für den Körper nicht gut ist. Ist eine Prophylaxe überhaupt notwendig? Dies Medikament soll mehr Nebenwirkungen haben, als das es gut ist.>??
Hallo Dagmar,
wo soll es denn hingehen?
Malaria ist nicht gleich Malaria. Es gibt versch. Stämme davon, die eine unterschiedl. Malariaprophylaxe benötigen.
Link: http://fit-for-travel.de
Gruß! Mic
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Seeleute, also Personen, die sehr oft in den Tropen sind, bekommen „Resochin“. Das ist Vorschrift von der See-Berufsgenossenschaft.
Ebenfalls wird Resochin ausgegeben beim Deutschen Entwicklungsdienst.
Das erste ist mir bekannt, weil ich selbst 35 Jahre Resochin geschluckt habe. Dass der DED ebenfalls Resochin empfiehlt, weiß ich von einem Arzt im DED.
Gruß Werner
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wenn Du in ein Malariaendemiegebiet fährst, ist Malariaprophylaxe angesagt.Definitiv!
Natürlich gibt es Nebenwirkungen, aber eine Malariaerkrankung ist keine spaßige Sache.
Tschüß Borris
Hallo Dagmar,
es gibt Gebiete hier auf dieser Erde, wie z. B. das TROPISCHE Afrika, wo UNBEDINGT eine Malariaprophylaxe eingehalten werden sollte. Es gibt aber auch Gebiete, die auch als malariagefährdet gelten, bei denen man aber bezügl. der Mariaprophylaxe sicher überlegen kann, ob man sich den EVTL. Nebenwirkungen aussetzen will. Ich denke hier an die Subtropen und an die Art der Reise. Als angenommener Trekkingtourist bist Du sicherlich mehr gefährdet, als ein Tourist, der ein Hotel mit Klimaanlsage hat, während Du auf Deiner Trekkingreise auch noch im Freien schlafen mußt.
Gruß! Mic
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Ich habe von meinem Arzt „Lariam
mefloquine“ vorgeschrieben bekommen - nun
höre ich, dass dies für den Körper nicht
gut ist. Ist eine Prophylaxe überhaupt
notwendig? Dies Medikament soll mehr
Nebenwirkungen haben, als das es gut
ist.>??
Bitte um Antwort
Dagmar
Hallo Dagmar,
wo soll es denn hingehen?
Malaria ist nicht gleich Malaria. Es gibt
versch. Stämme davon, die eine
unterschiedl. Malariaprophylaxe
benötigen.
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Gruß! Mic
Hallo Dagmar,
es gibt Gebiete hier auf dieser Erde, wie
z. B. das TROPISCHE Afrika, wo UNBEDINGT
eine Malariaprophylaxe eingehalten werden
sollte. Es gibt aber auch Gebiete, die
auch als malariagefährdet gelten, bei
denen man aber bezügl. der
Mariaprophylaxe sicher überlegen kann, ob
man sich den EVTL. Nebenwirkungen
aussetzen will. Ich denke hier an die
Subtropen und an die Art der Reise. Als
angenommener Trekkingtourist bist Du
sicherlich mehr gefährdet, als ein
Tourist, der ein Hotel mit Klimaanlsage
hat, während Du auf Deiner Trekkingreise
auch noch im Freien schlafen mußt.
Gruß! Mic
Hallo Mic!
Ich will ganz einfach wissen, welches Medikament (Resochin oder Lariam) weniger Nebenwirkungen hat - und ich habe das Gefühl das du darüber mehr weisst.
Gruss Dagmar
Liebe Dagmar,
diese Medikamente haben ALLE Nebenwirkungen, manche ganz schön happich
Ich habe da auch immer so meine Probleme mit
dennoch - nehmen, es ist letztendlich das kleiner Übel.
Übrigends, es kommt nicht nur auf das GEbiet an sondern auch auf die Zeit (so habe ich bei verschiedenen Reisen nach Indien zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Präparate nehmen müssen)
Das hier zuvor gepostete Problem mit den verschiedenen Malariastämmen ist absolut richtig und diese Stämme verändern sich auch noch - erfordern also u.U. verschiedene Präparate zu verschiedenen Zeiten (obwohl gleicher Ort und gleiche Jahreszeit)
Hallo Dagmar.
ich habe das Gefühl, daß Du mich nicht ganz verstanden hast. Du kannst nicht einfach so zwischen Lariam oder Resochin wählen, weil vieleicht bei dem einen Medikament die Nebenwirkungen etwas geringer sind. Wählst Du Resochin und Deine Reise geht in ein resochinresistente Malariagebiet, dann kann es sein, daß Du u.U. Pech gehabt hast. Wir hatten Mitte dieses Jahres ca. 10 Malariatote hier in der BRD, glaube alle aus Kenia. Diese Leute sind erkrankt weil sie entweder keinen oder UNZUREICHENDEN Impfschutz hatten. Wenn Du Dich informieren willst, welches Malariamedikament für dich das Richtige ist, so wende dich an ein Tropeninstitut oder an das Gesundheitsamt. Wenn Dein Arzt Dir Lariam verschrieben hat und dieser Arzt hat sich genau vorher informiert, was Sache ist, dann hat Lariam seine Berechtigung. Wichtig ist auch, wie Reinhard schrieb, die eigentl. Reisezeit.
Gruß! Mic
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