Hallo,
ich habe seit 15. Oktober meine Ernährung umgestellt und nehme erfreulicherweise seit dem stetig ab.
Zuvor habe ich (gerade am Abend) sehr viele Süßigkeiten, Chips etc. zu mir genommen. Dazu kamen tagsüber gern auch noch belegte Brötchen vom Bäcker mit viel Remoulade/Butter.
Mein Ausgangsgewicht waren 103.5 kg - zudem hatte ich einen hohen Gamma-GT (Höchststand 460) und eine 30%ige Fettleber.
Mit der Einsicht, dass es so nicht mehr weiter gehen konnte habe ich auf die Süßigkeiten komplett verzichtet und habe meine Kalorienzufuhr auf durchschnittlich 1600 kCal begrenzt. Ich nehme nun sehr viel rohes Gemüse (Karotten, Paprika, Kohlrüben) und Obst (Äpfel) zu mir. Damit habe ich einige Kilos geschafft - Stand 25.01.2010: 90.5 kg.
Die Leberwerte haben sich dadurch erheblich gebessert und auch die Fettleber ist merklich (lt. Sono) zurückgegangen.
Kurz noch meine Daten: männlich, Raucher, 178cm, 36Jahre alt, Schreibtischarbeit, sporadisch am Wochenende Nordic-Walking (2-5 km).
Nun zu meiner Frage:
Ich beobachte manchmal das Phänomen, Gewicht zu verlieren, trotzdem ich am Vortag viel zu viele Kalorien (also z. B. Weihnachten, Feiern) zu mir genommen habe. Ich bin mir nicht sicher, ob es an meiner Methode die Kalorien zu erfassen (mittels einer App auf dem iPhone, Gewicht der Mahlzeiten ehr über als unterschätzt) liegt oder an der Tatsache, dass ich denn ehr zuckerhaltige Nahrung (also Kuchen) zu mir nehme, was ich sonst nicht mache. Wenn ich viel Zucker zu mir nehme, werde ich meist danach mit starken „Winden“ geplagt. Ich rechne auch körperliche Aktivität nicht gegen - also z. B. Sport etc.
Ich bin gespannt auf Erklärungsversuche.
Liebe Grüße
Jens