Ich wollt einfach mal wissen, welchen Aufwand eine solche OP mit sich bringt (Dauer des Krankenhausaufenthaltes etc). Ich weiß von meinen Großeltern, dass damals die ganze Geschichte noch zu HAuse durchgezogen wurde, hab allerdings gehört, das ist heute aus irgend einem Grund komplizierter.
hallo
also ich hab mich vor 4 jahren ungefaehr freiwillig zur mandelop gemeldet
waren nur probleme mit denen und ich wollt mein pruefung schaffen
ich wuerds aber nie wieder machen
eine woche krankenhaus kannst du schonmal einplanen
die ersten tage kann man kaum was essen, ich glaub ich hab fast zwei wochen nur weißbrot ohne kante gegessen
und nach 3-4 tagen riecht man wirklich ekelhaft aus dem hals wegen den ganzen selbstheilungsprodukten
hoert sich alles ganz schoen schlimm an ich weiß aber ich muß auch dazu sagen, dass es bei mir nicht ganz so optimal verlief
vielleicht gibts ja noch welche bei denen es besser abgelaufen ist
ich wuerds mir an deiner stelle ueberlegen
Ich wollt einfach mal wissen, welchen Aufwand eine solche OP
mit sich bringt (Dauer des Krankenhausaufenthaltes etc). Ich
weiß von meinen Großeltern, dass damals die ganze Geschichte
noch zu HAuse durchgezogen wurde, hab allerdings gehört, das
ist heute aus irgend einem Grund komplizierter.
Das ist wohl ziemlich abhängig vom Alter: Hab’s mit 30 machen lassen (müssen) und lag mit den beiden „ältesten“ Patienten nach Mandelentfernung in einem Zimmer (15 und 18 jahre -> seehr witzig). Mich haben sie eine Woche (mindestens) dabehalten und es war sehr schmerzhaft (bin sonst wirklich kein Weichei) und unangenehm, aber auch bald wieder vergessen. Bei jüngeren geht’s deutlich schneller und offensichtlich weniger schmerzhaft, Eisessen darf und soll man nachher immer noch.(Wie früher auch üblich)
Wird (in dem Alter) wohl nur unter Vollnarkose gemacht. bei der OP hängt der Kopf hinten über, ist also nicht so prickelnd, wenn man grad erst Schleudertrauma oder ähnliches hinter sich hat. Anästhesisten unbedingt auf ev. vorhandene Brücken oder Kronen im Frontzahnbereich hinweisen!!
Ich wollt einfach mal wissen, welchen Aufwand eine solche OP
mit sich bringt (Dauer des Krankenhausaufenthaltes etc). Ich
weiß von meinen Großeltern, dass damals die ganze Geschichte
noch zu HAuse durchgezogen wurde, hab allerdings gehört, das
ist heute aus irgend einem Grund komplizierter.
Gruß, und viel Glück
Eddy
Hallo Jeep… also die Op dauert in der Regel ca 1,5 Std und dann noch ca. 1 Std. in den Aufwachraum. Du muß mit einer Woche Krankenhausaufenthalt rechnen.Während der ersten Tage, das ist aber überall unterschiedlich, muss man seinen Hals kühlen und das solltest Du auch tun(so ziehen sich die Blutgefäße zusammen) Am ersten Tag gibt es nur Selter oder Eiswasser, am zweiten Tag nur flüssige Kost, und am dritten Tag passierte Kost, am vierten gibt es dann „normales“ Essen. Das heißt nicht so scharf und nicht zu sauer und es darf auch nicht krümmeln das reitzt sonst die offen Stellen im Hals. Ab dem fünften Tag lösen sich dann die gebildet Wundbeläge und es könnte ( muß aber nicht noch mal bluten -->falls sofort den Arzt informieren).Während der Zeit sollte man sehr, sehr, viel Schokoladen oder Vanilleeis essen.
Alles hab so schlimm.
LG Michaela
Hallo,
reine Op-Zeit ca 10-20 min, mit Narkose ingesamt 30-40 min, so jedenfalls bei uns.
Wichtiger ist noch welche Methode, ob mit Laser möglich oder nicht.
Im KH ca. 1Woche, wegen Nachblutungsgefahr, am 6./7. Tag postop. am höchsten.