Hallo zusammen,
mich beschäftigt seit einiger Zeit die folgende Problematik:
Ein Freund hat vor 10 Jahren als Angestellter eine private Krankenversicherung abgeschlossen. Seine Frau arbeitet Teilzeit und ist gesetzlich pflichtversichert. Das gemeinsame Kind des Ehepaares ist seit Geburt vor ca. 5 Jahren schwerst mehrfach behindert und (gem. den gesetzl. Vorschrift) beim Vater priv. Kranken- und pflegeversichert. Es hat sich herausgestellt, dass auf Grund des ungünstigen Vertrages, den der Vater vor 10 Jahren abgeschlossen hat, die priv. Krankenversicherung nur ein Bruchteil der Notwendigen Leistungen (im Bereich Hilfsmittel und Pflege) bezahlt, so dass es offensichtlich besser wäre, das Kind in die gesetzliche Krankenversicherung zu überführen. Kennt jemand die gesetzlichen Rahmenbedingungen? Wäre die Voraussetzung erfüllt, wenn die Mutter mehr Geld verdienen Würde als der Vater? Oder gibt es andere Wege?
Ich würde mich über Anregungen zu dieser interessanten Thematik sehr freuen.