Mannukaöl

Meine Mutter schwört auf Mannukaöl, das Zeuch soll gegen Alles und Jeden helfen. Wenn ich mir ansehe, wie ihre Schmerzen und Warzen verschwinden bin ich sehr überzeugt, allerdings kriege ich die Kriese wenn ich den Geruch dieses Öles in die Nase bekomme! Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht?

Aniko

Hallo!

Ich shabe Mannuköl (ich kenne es auch unter Manukaöl) schon ausprobiert, meisten aber in Mischungen mit anderen ätherischen Ölen.
Manukaöl ist dafür bekannt, dass es auf das „innere Gleichgewicht“ (Zufriedenheit, Ausgeglichenheit usw.) wirkt und damit kann es natürlich auch auf Krankheiten Einfluss nehmen, die vor allem psychosomatisch (oder teilweise psychosomatisch) bedingt sind.
Ätherische Öle zu benutzen ist im allgemeinen ungefährlich, aber gerade Manukaöl hat eine starke Wirkung. Deshalb sollte man es nur in Mischung mit anderen ätherischen Ölen benutzen. Besonders bietet sich hier Lavendel an, weil Lavendelöl ebenfalls beruhigend und entspannend wirkt. aber Vorsicht: Ich benutze Lavendel als Schlafmittel und werde beim Riechen von lavendel immer müde (was manchmal gar nicht so erwünscht ist…). Übrigens: In Mischung mit anderen Ölen riecht Manukaöl auch nicht mehr so streng!

Gruß Claudia

Hallo,

evtl. ist auch Manukahonig eine Alternative - der ist in Deutschland schlecht zu bekommen, aber bei

http://neuseelandhaus.de

kann man ihn kaufen.

Er vereint wohl die positive Wirkung mit deutlich angenehmeren Geschmack. Es gibt wohl über die Wirksamkeit von Manuka Untersuchungen, die die Wirkung bestätigen:

Ihre Wirkung wurde erst 1998 in Neuseeland entdeckt. „Aktiver“ Manukahonig wirkt hervorragend gegen verschiedene Bakterien - sogar den berüchtigten Helicobacter - und hemmt Entzündungen. „Aktive“ Rewarewa- und Wild Flora-Honige wirken auch antibakteriell, haben aber zusätzlich eine antioxidative Wirkung, die die sogenannten „Freien Radikalen“ im Körper höchst wirksam bekämpft.

Diese Infos sind aus der Detail-Seite des Neuseelandhauses
HONIG mit wissenschaftlich nachgewiesener medizinischer Heilkraft!

„Normaler“ Honig hat bekanntlich eine antibakterielle Wirkung, die durch die enthaltenen Wasserstoffperoxide verursacht wird. Diese entstehen durch das im Honig enthaltene Enzym Glucose Oxidase. Die Wirkung ist allerdings nicht sehr stark und wird durch Wärme und Licht abgeschwächt. Es macht also wenig Sinn, solchen Honig z. B. in heißer Zitrone aufzulösen. Körpereigene Flüssigkeiten, z. B. Wundflüssigkeit, können die Wirkung neutralisieren.

Einige Manukahonig-Sorten (nicht alle!) sowie Rewarewa und Wild Flora-Honig (Wildblütenhonig) haben eine weitaus stärkere antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Den Wirkstoff hat man bisher nicht gefunden - man kann aber durch medizinische Versuche die Wirksamkeit belegen. Die Universität von Waikato in Neuseeland (Dr. Peter Molan) hat in langen Versuchsreihen den sogenannten UMF (Unique Manuka Factor, eingetragenes Warenzeichen!) definiert. Sehen Sie sich hierzu folgende Internetseiten an:

http://www.honeynz.co.nz
http://www.airborne.co.nz/airborne_honey_honeyinfo.html http://honey.bio.waikato.ac.nz
http://honey.bio.waikato.ac.nz/special.shtml

Für die Ermittlung des UMF werden Bakterienstämme mit einem handelsüblichen Antibiotikum behandelt. Bei der anschließenden Behandlung mit Manukahonig wird ermittelt, wieviele Bakterien vom Honig im Vergleich zu dem „normalen“ Antibiotikum abgetötet werden. „UMF 10“ bedeutet demnach, daß der Manukahonig soviele Bakterien abtötet wie eine 10 %ige Phenollösung. Die Wirksamkeit von Manukahonig wird von Licht und Wärme bzw. Körperflüssigkeiten nicht beeinflußt! Aktiver Manukahonig wird in Neuseeland von Ärzten erfolgreich zur Behandlung von Wunden, Magengeschwüren, Erkältungskrankheiten und vielen anderen bakteriellen Entzündungen eingesetzt. Die Firma Honey New Zealand produziert solchen Honig in hervorrragender Qualität. In einem aufwendigen Verfahren wird die Wirksamkeit des Honigs ständig gemessen, um die Chargen entsprechend ihrer Wirksamkeit zuzuordnen.

Rewarewa- und Wild Flora-Honig haben darüber hinaus eine antioxidative Wirkung. Sogenannte „Freie Radikale“ (ungesättigte Moleküle mit einer ungeraden Zahl von Elektronen wie Ozon = O3) greifen die gesunden Zellen im Körper an und lösen Kettenreaktionen aus. Sie können von außen auf den Körper einwirken, entstehen aber auch im Körper, z. B. bei der Zellteilung. Sie sind für vorschnelles Altern und zahlreiche Krankheiten wie Krebs, Parkinson und Gefäßerkrankungen verantwortlich. Die antioxidative Wirkung der genannten Honige wird durch einen ausgewogenen „Cocktail“ von Vitaminen und Enzymen verursacht. Aber auch hier kann aber die Wissenschaft die Kraft der Natur nicht genau erklären, sondern nur messen. In der antibiotischen Wirkung unterscheiden sich diese Honige durch die Arten der Bakterien, auf die sie wirken, von Manukahonig. Im Krankheitsfall lohnt sich daher ein Test.

Übersicht über die Wirkung „Aktiver Honige“

Manuka: A = +++++, E = +++++, O = -
Rewarewa: A = ++++, E = +++, O = +++++
Wild Flora: A = +++, E = +++, O = ++++

A = Antibakterielle Wirkung
E = Entzündungshemmende Wirkung
O = Antioxidative Wirkung

Wir empfehlen zur Vorbeugung (z. B. im Winter und bei schlechtem Wetter) den Aktiven Manukahonig WH01 im Wechsel mit oder ergänzt durch Rewarewa/ Wild Flora. Zur gezielten Behandlung nehmen Sie Aktiven Manukahonig 10+ (WH02), oder – je nach Krankheitsbild – Rewarewa bzw. Wild Flora in höheren Dosierungen.

Grüße

Wendy

Das habe ich dazu gefúnden:

http://www.omikron-online.de/naturhaus/angebote/aeth…