Hallo zusammen,
ich hätte mal eine Frage bezüglich der Kostenverläufe von variablen und fixen Kosten bei manueller Fertigung und automatisierter Fertigung.
Gibt es ein Diagramm wo diese Verläufe schon übersichtlich über den Achsen Kosten und Menge dargestellt sind?
Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar
Hallo…nochmal meine Frage etwas genauer. Es handelt sich um eine Klausuraufgabe und die lautet wie folgt:
Stellen sie in den nachfolgenden diagramm den qualitativen verlauf der kosten eines produktionsbereichs für die beiden alternativen fertigungsarten dar:
a) manuelle fertigung
b) automatische Fertigung
Kennzeichnen sie den variablen und den fixen kostenanteil
das vorgegebene Diagramm sieht folgendermaßen aus:
auf der x-Achse die produzierte Menge
auf der y-Achse die Kosten
So, ich hoffe nun klappt es )…vielen Dank für eure Hilfe
Gruß
Markus und für morgen natürlich einen guten rutsch
kannste mir jetze noch verraten, wie man eine solche Kurve ohne Zahlen hinkriegt?
Behaupte bloß nicht, daß in der Aufgabe nicht zumindest die andeutung einer Werteskala vorhanden ist.
wo liegt eigentlich dein Problem? Im Errechnen der Werte? Oder im Zeichnen der Kurve?
Oder weißt du nicht wie sich Lohnkosten und Stückzahl zueinander verhalten? Oder weißt du nicht wie die Kapauität der Maschine die Stückkosten begrenzt? Oder kann es sein, daß du garnicht aufgepaßt hast?
gruss
gruss
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Bei einer manuellen Fertigung hast Du nur relativ geringe Investitionen, d.h. bei Menge 0 Stk. hast Du bei Kosten z.B. 20.000 €. Der weitere Verlauf der Kurve ist relativ steil, z.B. 1 € für jedes weitere Stück.
Bei einer automatisierten Fertigung sind die Anfangsinvestitionen sehr hoch, z.B. 1.000.0000 €, die dann bei Menge 0 Stk. einzutragen sind. Der weitere Verlauf der Kurve ist jedoch dann relativ flach, z.B. 0,2 € / Stk., was schlicht und einfach daran liegt, dass die Lohnkosten relativ gering und die Zykluszeiten sehr kurz sind (weniger Personal an der Maschine, kürzere Zykluszeiten, bessere Raumausnutzung usw.).
Du wirst also folgende Funktionen haben (produzierte Menge = y):
kumulierte Kosten manuell = 20.000 € + y*1€
kumulierte Kosten automatisch = 1.000.000€ + y*0,2€
Da die zweite Kurve flacher ist (dafür aber „höher“ anfängt), schneidet sie sich mit der ersten Kurve an einem Punkt, den man dann übrigens Breakeven oder auch Payback (oder welches Modewort man auch immer verwenden will) nennt.
Ach ja, im wievielten Semester studierst Du eigentlich ?
Hallo zusammen,
Erst mal Danke für die Antworten
um mal alle Fragen zu beantworten ),
ich studiere im 5.Semester Wirtschaftsingenieurwesen, und in der Aufgabenstellung steht wirklich nicht mehr drinn wie schon aufgeführt.
Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und einen kleinen Kater
Hallo…nochmal meine Frage etwas genauer. Es handelt sich um
eine Klausuraufgabe und die lautet wie folgt:
Stellen sie in den nachfolgenden diagramm den qualitativen
verlauf der kosten eines produktionsbereichs für die beiden
alternativen fertigungsarten dar:
a) manuelle fertigung
b) automatische Fertigung
Wer weiss was???
Richtig, Steve, Wer-Weiss-Was und nicht Nu-ratet-mal!
Aber lass mich doch mal raten:
Wenn du ein Teil personalintensiv produzierst und du willst den ausstoß verdoppeln, dann errreichst du das über die Verdoppelung des Personals (resp. der Personalkosten)
also male eine Kurve mit der funktion f(x) = x
Wenn du mit einer Maschine nur ein Stück produzierst, dann lasten alle Maschinenkosten auf dem einen Teil. Produzierst du aber 2, dann halbieren sich die Kosten pro Teil, machst du drei etc. etc. etc.