Marketing

Liebe/-r Experte/-in,

ich schreibe meine Diplomarbeit im Bereich Marketing (Thema: Marketinginformationssysteme), in der u.a. das Thema der Konkurrenzanalyse (-beobachtung) behandelt werden soll.
Ich habe von meinem Professor den Tipp erhalten, auf das etwas ältere (ca. 15-20 Jahre) Spiegel- bzw. Schattenkonzept einzugehen.
Leider finde ich dazu jedoch keine Literatur.
Sagen Ihnen diese Konzepte etwas bzw. hätten Sie Literaturtips?

Mit freundlichen Grüßen,

Hermann

Liebe/-r Experte/-in,

Leider nein. Ich kenne mich nur mit Network-Marketing aus. Derartige Anfragen könnte man evtl. in Uni-Bibliotheken klären.

ich schreibe meine Diplomarbeit im Bereich Marketing

(Thema:

Marketinginformationssysteme), in der u.a. das Thema der
Konkurrenzanalyse (-beobachtung) behandelt werden soll.
Ich habe von meinem Professor den Tipp erhalten, auf das etwas
ältere (ca. 15-20 Jahre) Spiegel- bzw. Schattenkonzept
einzugehen.
Leider finde ich dazu jedoch keine Literatur.
Sagen Ihnen diese Konzepte etwas bzw. hätten Sie
Literaturtips?

Mit freundlichen Grüßen,

Hermann

Hallo Hermann,

zwar ist mein Studium schon eine Weile her, aber bereits im ‚Handbuch der praktischen Marktforschung‘ von Werner Ott (1972 !!)steht der Begriff 'Spiegelmethode 'drin. Er entstammt der psychologischen Marktforschung. Ein unsichtbarer Beobachter steht hinter einem „one-way-Spiegel“, um die Reaktionen einer Person gegenüber einer Anzeige (einem Produkt) festzuhalten und zeitlich zu messen. Dem Test folgt in der Regel ein freies Gespräch das durch einen Psychologen geführt wird. Man fragt die Person, welches Bild sie am stärksten beeindruckt hat, dann nach dem Namen der Marke, die zu dem Bild gehört, sowie nach dem Slogan der Anzeige und nach den Assoziationen, die sie mit dem Text verbinden. Das Gespräch endet mit einer Erklärung des Befragten über die Bedeutung, die der Text für ihn hat.

Den Begriff „Schattenkonzept“ kenne ich nur aus der analytischen Psychologie von Carl Gustav Jung:

http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_Jung

Was das mit Marktbeobachtung zu tun haben soll, erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht. Allerdings weiß man nie. Ich würde ganz einfach mal zu einem seiner Assistenten oder noch mal zu ihm selber gehen und ihn fragen, ob Du mit dem Ansatz richtig liegst.

Viel Glück bei Deiner Diplomarbeit.

Gruß

Peter

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Hallo Hermann,
ich kenne diese Konzepte nicht. Kann es sein, dass es sich
dabei um ein Konzept des Verlages SPIEGEL handelt, das
dieser mal für seine Konkurrenzanalyse benutzt hat?

…zu alt und unangebracht für eine aktulle methodik der Konkurrenzanalyse…

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