Hallo Gunter,
so ein Grabmal habe ich doch auch schon mal gesehen und mich gefragt, wo gibt es denn sowas.
Zum Marketing gehört ja auch, die Zielgruppe ggf zu erweitern. Da sich die Frage der Grabmale bzw Platten ja erst nach frühestens 3 Monaten stellt, sind doch die Bestatter schon mal außen vor bzw vergessen, der Friedhofsgärtner auch, wenn man das Grab selber pflegt. Bleibt nur noch der Steinmetz, zu dem der potentielle Kunde aktiv hinlatschen muß. Merkst Du was?
Warum interessieren Dich nicht aggressivere Verkaufsformen, d.h. nicht unbedingt marktschreierisch (Pietät muß sein).
Es geht um Vermarktung lasergravierter Grabmale an
Wiederverkäufer (Bestatter, Friedhofsgärtner, auch einige
Steinmetze).
Schon mal was von Direktverkauf gehört? Warum also nur an den Zwischenhandel? Der kostet doch, oder?
Das Besondere an den Produkten: a) günstig wegen geringerer
Bearbeitungskosten und b) so filigran, dass selbst Portraits,
Bilder, Fotos, Motive, Wappen usw. in Granit gelasert werden
können.
Fein,fein! Ich schlage Dir einen neuen Direktverkaufsweg vor und Du mailst mich an, ok?
Es ist in erster Linie nicht das Problem, Vertriebspartner zu
finden, sondern diese dann zum „aktiven Verkauf“ zu
annimieren. Wer einmal ein Grabmal von uns verkauft hat,
verkauft meistens schnell auch weitere. Wie kann man die
fördern/motivieren, die bisher noch nicht verkauf(t)en?
Geht meistens nur über die Provision. Was kann der Zwischenhändler dabei verdienen im Vergleich zum konventionellen Grabmal?
P. S. oder besser Hintergrundinformation: auf dem Gebiet
„Bestattung, Grabkultur udgl.“ ist zurzeit viel im Umbruch und
Bestatter sind kaum Verkäufer-Typen, denn Kundschaft kommt zu
Ihnen … 
Genau das ist es: die Fetten sind faul, nur die Hungrigen sind fleißig, eben weil sie Hunger haben. Also lassen wir die Hungrigen etwas fetter werden und die Fetten in Ruhe 
Gruß Richard